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Mentor/innen engagieren sich für Studierende

vom 10. Oktober 2017

© HWR Berlin, Hallatschek

Das Cross Cultural Mentoring der HWR Berlin ermöglicht Studierenden einen Austausch mit externen, praxiserfahrenen Professionals aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und der Polizei. Die Mentor/innen lassen die Studierenden an ihren Erfahrungen teilhaben und geben ihr Wissen weiter.

 

Das Cross Cultural Mentoring (CCM) greift die personelle Vielfalt und die umfassenden Potenziale der Studierendenschaft auf und vernetzt die Studierenden (die sogenannten Mentees) und Mentor/innen interkulturell. Das Matching erfolgt one-to-one. Dabei wird auf Diversität und Durchlässigkeit geachtet. Die Besonderheiten der Studierenden hinsichtlich ihrer persönlichen Situation und Fragestellungen sind ausschlaggebend für das Matching.

 

Ziele und Inhalte des Mentoring-Prozesses werden zu Beginn individuell festgelegt und können vielfältig sein: Die persönliche Weiterentwicklung, der Erfahrungsaustausch, Einblicke in die Berufspraxis sowie die Entwicklung individueller Karrierestrategien.

 

Studierende erhalten somit die Chance vom impliziten Wissen der Mentor/innen zu profitieren und Erfahrungen zu sammeln, die sie auf ihr späteres berufliches Umfeld vorbereiten. Das Programm bietet die Chance, bereits während des Studiums wertvolle Soft Skills für das (Berufs-)leben zu erwerben. Die Mentor/innen begleiten Mentees auf ihrem Weg hin zu einem selbstgesteckten Ziel.

 

Zudem gibt das Programm die Möglichkeit sich bürgerschaftlich zu engagieren und wird im Studiengang Öffentliche Verwaltung im Modul 22: Ethik und Nachhaltigkeit mit 180 Zeitstunden anerkannt.

 

Für individuelle Fragen und eine Teilnahme im nächsten Jahrgang senden Sie eine E-Mail an die Projektkoordinatorin Isolde Drosch.

 

Umfassende Informationen finden Sie auf der Seite des Cross Cultural Mentoring.