Home >  Aktuelles > Presse  > Pressemitteilungen    

Fürsorge gegenüber Opfern und Angehörigen

Von: Sylke Schumann
13. Dezember 2017

Pressemitteilung 78/2017

Jahrestag des Terroranschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz

Am 19. Dezember 2017 jährt sich der Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz zum ersten Mal. Aus diesem Anlass laden die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport gemeinsam zu einem Symposium ein. Neben dem Gedenken an die Terroropfer stehen die Fürsorgeaspekte von Opfern und Angehörigen im Mittelpunkt.

Als Sprecher werden u. a. erwartet der Berliner Innensenator Andreas Geisel, der Präsident der HWR Berlin und die Dekanin des Fachbereichs Polizei und Sicherheit der HWR Berlin.

Impulsvorträge
Opfer terroristischer Gewalt – Perspektiven der viktimologischen Forschung auf den Anschlag am Breitscheidplatz
Prof. Dr. Vincenz Leuschner, HWR Berlin
Erfahrungen im Umgang mit Opfern nach dem Anschlag in Nizza
Dr. Christiane Amiel, Conseillère Municipale, Ville de Nice
Psychosoziale Notfallversorgung nach Terroranschlägen
Dr. Jutta Helmerichs, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

In einem Podiumsgespräch beleuchten anschließend Vertreter/innen von Stadt- und Polizeiverwaltungen, der Feuerwehr, von Opferhilfeverbänden und Wissenschaftler aus Deutschland und Israel das Thema aus diversen Blickwinkeln.

Beim Symposium kommen Akteur/innen, Wissenschaftler/innen und Entscheidungsträger/innen zusammen, die sich mit den Folgen von terroristischen Anschlägen befassen und der Gefahrenbekämpfung.

Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen, über das Symposium zu berichten. Die Referent/innen und Wissenschaftler/innen der HWR Berlin stehen für Interviews zur Verfügung.

Termin:       
Dienstag, 19. Dezember 2017, 15–18 Uhr

Symposium:   
Symposium zum Jahrestag des Terroranschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz
mit dem Berliner Innensenator Andreas Geisel, Vertreter/innen von Stadt- und Polizeiverwaltungen, Feuerwehr, Opferhilfeverbänden und Wissenschaftler/innen aus Deutschland, Frankreich und Israel
    
Ort: 
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Campus Lichtenberg, Haus 1, Audimax
Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin
 

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit über 10 000 Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in mehr als 50 Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin unterhält aktuell rund 170 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen Kontinenten und ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for Excellence“. Als eine von Deutschlands führenden Hochschulen bezüglich der internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen belegt die HWR Berlin Spitzenplätze im deutschlandweiten Ranking des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. Aus einer bundesweiten Umfrage von DEUTSCHLAND TEST ist die Hochschule 2017 wiederholt als „TOP Business School“ im Weiterbildungsbereich hervorgegangen. Die HWR Berlin unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

 

 

 

Ansprechpartnerin für Journalist/innen
Sylke Schumann
Pressesprecherin
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Tel.: +49 (0)30 30877-1220
E-Mail: presse(at)hwr-berlin.de