Renate Künast im Gespräch mit Prof. Niko Härting

Die Verbreitung von „Hate Speech“ erregt seit Beginn der Flüchtlingskrise die Besorgnis vieler Politiker und Journalisten.

 

Seit der Wahl des US-Präsidenten Donald Trump und mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Herbst kommt eine weitere Sorge hinzu: Wie lässt sich verhindern, dass weite Teile der Bevölkerung in ihrem Wahlverhalten durch „Fake News“ manipuliert werden?

 

Renate Künast, Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages und erste deutsche Verbraucherschutzministerin, engagiert sich gegen Hass und Lügen Im Netz. Mit Niko Härting diskutiert sie, welche Strategien es gibt, um gegen die Verbreitung von „Hate Speech“ und „Fake News“ – nicht nur juristisch - vorzugehen.

 

Veranstaltungsdetails
im Überblick

Datum und Uhrzeit

22. Mai 2017

18 Uhr

 

Veranstaltungsadresse

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Campus Schöneberg
Badensche Straße 52
10825 Berlin


Haus B

Raum 4.44

 

Veranstalter

Studium Generale

 

Kontakt

E-Mail: studium.generale(at)hwr-berlin.de

 

 

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