Labore am Campus Friedrichshain

Am Campus Friedrichshain verfügt der FB Berufsakademie über modern ausgestattete Labore und Multi-Media-Räume.


Labor für Elektronik und Messtechnik (derzeit Raum 328)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. B. Holznagel

 

Das Labor für Messtechnik und Elektronik - kurz: E-Labor – gehört neben dem CAD-Labor zu den Laboren, die es schon am längsten im Fachbereich Berufsakademie gibt.

 

Traditionell werden hier die Studierenden der Fachrichtungen Informatik und Maschinenbau unterrichtet, aber auch die Studierenden der neuen Fachrichtung „Angewandte industrielle Elektrotechnik“ können hier ihre Laborpraxis in den naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagenfächern absolvieren. Daneben ist die Ausstattung des E-Labors vor allem für die Ausbildung im Fach „Embedded Systems“ geeignet, das sowohl für die Informatik als auch für die Elektrotechnik von herausragender Bedeutung ist. An praxisnahen Modellen und Versuchsaufbauten, die alle in der zum Laborbereich gehörenden Elektronik- und Feinmechanik-Werkstatt hergestellt werden, und an modernsten Mikrocontroller-Baugruppen lernen die Studierenden, konkrete Aufgaben in Softwarelösungen umzusetzen. Auf diese Weise sind bereits viele ausgezeichnete Open-Source-Projekte entstanden, die über dem Einsatz im E-Labor hinaus auch von anderen Interessenten genutzt werden können.

 

Alle Arbeitsplätze des E-Labors sind mit modernen Mess- und Signalgeräten ausgerüstet, die sich dank des modularen Einschub-Systems jederzeit an individuelle Anforderungen anpassen lassen. Die Arbeitsplätze verfügen darüber hinaus über einen vernetzten PC, der wiederum spezielle Steckkarten enthält, mit denen sich computergestütze Versuche und Messungen durchführen lassen. Als Betriebssysteme werden im E-Labor hauptsächlich Linux und Windows eingesetzt.

 

Neben dem regulären Unterricht wird das E-Labor von den Studierenden der Fachrichtung Informatik sehr intensiv für die Bearbeitung von Studienarbeiten genutzt. Dabei werden auch immer wieder Projekte in Zusammenarbeit mit den anderen technischen Fachrichtungen oder mit externen Auftraggebern bearbeitet.

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Das Labor für Multimedia und Kommunikationstechnik (derzeit Raum 330)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. B. Holznagel

 

Das Labor für Multimedia und Kommunikationstechnik – kurz Medienlabor – wurde ursprünglich mit EU-Mitteln geschaffen. Es wird vorwiegend von den Studierenden der Fachrichtung Informatik genutzt.

 

Mit der Einrichtung des Medienlabors wurde den immer lauter werdenden Forderungen der Betriebe nach einer intensiven Ausbildung der Informatiker in den Möglichkeiten der modernen Multimediatechniken entsprochen. Von einem modern ausgebildeten Informatiker wird heute erwartet, dass er nicht nur eine Web-Site professionell gestalten kann, sondern dass er darüber hinaus auch eine multimediale und interaktive Katalog- oder Werbe-CD herstellen kann. Im Medienlabor stehen den Studierenden dazu auf den vorhandenen PC-, Mac und SGI-Arbeitsplätzen alle Hilfsmittel in Form von Software und Hardware zur Verfügung. Sogar ein spezieller Audio- und Videoschnittplatz ist vorhanden.

 

Unterrichtet werden die Studierenden von Profis aus der Medienbranche, die hier als Lehrbeauftragte ihr praxisnahes Wissen vermitteln.

 

Ein weiterer Schwerpunkt im Medienlabor ist die Unterrichtung der Studierenden in den Möglichkeiten der Kommunikationssoftware und Computergrafik. So lernen die Studierenden z.B. an praktischen Versuchen die Gesetzmäßigkeiten der industriellen Bildbearbeitung und Bildverarbeitung kennen, oder sie programmieren und implementieren Systeme zur Signalaufnahme und –wiedergabe.

 

Wie in den anderen Laboren des Fachbereichs werden auch im Medienlabor Studienarbeiten durchgeführt.

 

Außerhalb des regulären Unterrichts wird das Medienlabor auch dazu genutzt, audio-visuelle Unterrichtsmaterialien für die Dozenten des Fachbereichs anzufertigen oder zu bearbeiten.

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Elektronikwerkstatt

Zu den Laboren gehört eine Elektronikwerkstatt, in der die Versuchsaufbauten für die Labore vorbereitet, hergestellt und repariert werden. Denn die Studierenden sollen nicht nur an irgendwelchen „Black-Boxen“ ihre Versuche durchführen, sondern mit realen Baugruppen und Bauelementen in Berührung kommen.

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Das Maschinenbaulabor (derzeit Raum 332)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. S. Nasseri

 

Das Maschinenbaulabor ist ein integrales Labor im Bereich Technik.

 

An Lehrsystemen zur Automatisierungstechnik und Robotertechnik wenden die Studierenden ihre theoretischen Kenntnisse in der Programmierung von Robotern und in der Programmierung von Fertigungszellen mit elektropneumatischen Sensoren und Aktoren praktisch an. Kenntnisse zu Roboterprogrammiersprachen, Simulation von Fertigungszellen, speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) und Industriebussystemen (Profibus) werden in Laborübungen und Studienarbeiten vertieft.

 

In physikalischen Grundlagen-Versuchen und an Lehrsystemen aus den Bereichen der Technischen Mechanik, der Thermodynamik, der Aerodynamik und der Festigkeitslehre erwerben die Studierenden theoretische und praktische Fertigkeiten in der Messtechnik.

 

In Studienarbeiten entwickeln die Studenten an spezifischen physikalischen und technischen Themenstellungen Lösungen, beispielsweise in Verbindung mit der Softwareentwicklung (MS-Visual C++, VBA), in Verbindung mit modernen Techniken aus der 3D - Konstruktion oder in Verbindung mit Computer-Algebra-Systemen (CAS).

 

In Laborarbeiten und Versuchen an Lehrsystemen aus dem Bereich der Fertigungstechnik, der Festigkeitslehre und der Werkstoffprüfung erwerben die Studierenden theoretische und praktische Fertigkeiten. In Studienarbeiten entwickeln die Studenten Lösungen an spezifischen werkstoffkundlichen Themenstellungen, beispielsweise in Verbindung mit MDesign, einer Software zur Berechnung von Konstruktionselementen.

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Das CAD-Labor (derzeit Raum 324)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. R. Klünder

 

Das CAD-Labor (Computer Aided Design) ist ein modern ausgestattetes PC-Labor mit hochwertiger Anwendungssoftware für die Ausbildung in den technischen Fachrichtungen.

 

Die Studierenden der FR Maschinenbau vertiefen auf der Basis methodischer Grundkenntnisse ihre Handlungskompetenz hinsichtlich ingenieurtechnischer Berechnungen. Auf dem Gebiet der rechnerunterstützten Konstruktion und Arbeitsplanung fertigen sie Konstruktionsentwürfe an, erstellen CAD-Modelle und planen die Bearbeitungsprozesse auf CNC-Maschinen. Sie erlernen die Programmierung von Robotern und erschließen sich die Methode der Finiten Elemente (FEM). Darüber hinaus lernen sie die Grundlagen der Informatik einschließlich des objektorientierten Programmierens kennen und werden mit speziellen Simulationsverfahren vertraut gemacht.

 

Die Studierenden der FR Bauwesen setzen sich in diesem Labor mit bauphysikalischen Berechnungsverfahren, Ausschreibungs- und Kalkulationsverfahren im Bauwesen sowie Baukonstruktionsmethoden auseinander. Sie erlernen den Umgang mit moderner CAD-Software und werden im Lehrgebiet Tragwerkslehre mit FEM-Programmen sowie baustatischer Software vertraut gemacht. Weiterhin werden rechnergestützt Probleme der Geotechnik behandelt. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Baumanagement“ werden rechnergestützte Methoden der Projektsteuerung und -planung vorgestellt.

 

Auf den Rechnern im Labor existiert neben der Windows-Plattform auch eine Linux-Ebene. Damit steht das Labor auch für die Studierenden der FR Informatik zur Verfügung, um Software-Engineering und spezielle Programmiertechniken vermittelt zu bekommen.

 

Das CAD-Labor ist derart ausgestattet, dass Studienarbeiten einschließlich zugehöriger Dokumentationen und Konstruktionszeichnungen (bis A0-Format) erstellt werden können.

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Das Labor für Informationstechnik (derzeit Raum 318)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. R. Höhne

 

Das IT-Labor ist ein modern ausgestattetes PC-Labor, das vorwiegend von den technischen Fachrichtungen genutzt wird. Hier stehen den Studierenden verschiedene Softwareanwendungen, vorwiegend auf dem Gebiet der Programmierung zur Verfügung.

 

Die Studierenden der FR Informatik führen im EDV-Labor Übungen und Projekte aus dem Umfeld der Software-Entwicklung durch.

 

Zu Beginn ihres Studiums erfolgt zunächst eine fundierte Ausbildung im Programmieren. Dabei wird sowohl die strukturierte als auch die objektorientierte Programmierung mit verschiedenen Programmiersprachen vermittelt. Des Weiteren erfolgt eine breit angelegte Ausbildung im Software-Engineering mit allen Phasen des Software-Entwicklungsprozesses.

 

Im Hauptstudium wird der praktische Einsatz von Datenbanksystemen an Hand von verschiedenen installierten Datenbanken eingeübt. Daneben finden spezielle Projektarbeiten wie z. B. in der Client / Server-Entwicklung statt.

 

Im IT-Labor sind auch allgemeine betriebssystemspezifische Übungen möglich, da neben Windows auch Linux als weiteres Betriebssystem installiert ist.

 

Zudem können im Labor grundlegende Lern- und Arbeitstechniken durch spezielle Programme wie Mind Mapping vermittelt werden.

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Das Labor für Automatisierungstechnik (in Planung)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. N.N.

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Das Labor für Baumesstechnik und Bauphysik (derzeit Raum 310)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. H.-V. Huth

 

Das Labor für Baumesstechnik und Bauphysik ist ein integrales Labor im Bereich Technik, in dem die Studierenden theoretische und praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten des Messens physikalischer Größen mit Hilfe moderner, PC-gestützter Messtechnik erwerben.

 

Im Vordergrund stehen Methoden zur Messung mechanischer Kenngrößen (z.B. Kräfte, Drücke, Längen, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen) mittels elektrischer Messverfahren.

 

Einen breiten Raum nehmen auch Versuche zur Bestimmung des Spannungs-, Deformations- und Bruchverhaltens von Werkstoffen ein. Für die Durchführung vermessungstechnischer Aufgaben steht ein modernes Tachymeter zur Verfügung. Ein komplexer Schallprüfstand ermöglicht die Durchführung von Experimenten zur Untersuchung von Geräusch- und Lärmbelastungen in verschiedenen Bereichen der Technik (z.B. Bauphysik, Fahrzeugtechnik). Zur Untersuchung des wärmetechnischen Verhaltens von Maschinen und Gebäuden dient ein Thermografie-Messsystem. Den Studierenden steht leistungsfähige Software zur Simulation und Auswertung der durchgeführten Experimente zur Verfügung.

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Das Labor für Baustoffkunde und Geotechnik (derzeit Raum 310)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. H.-V. Huth

 

Das Labor für Baustoffkunde und Geotechnik dient der Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse auf den Gebieten Bodenmechanik, Baustoffkunde, Straßen- und Erdbau sowie im Grundbau. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten bezüglich der Methoden der Baugrundansprache und Ermittlung bodenmechanischer Kenngrößen.

 

Es werden Experimente zur Ermittlung des Spannungs-, Verformungs- und Bruchverhaltens von Lockergesteinen durchgeführt. Mit Hilfe von Traixial- und Durchlässigkeitsversuchen werden komplexe Baugrunduntersuchungsmethoden vorgestellt.

 

Im Rahmen von Feldversuchen werden Kenntnisse der Baugrunderkundung und der Qualitätssicherung im Erd- und Straßenbau vermittelt.

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Der PC-Übungsraum Technik (derzeit Raum 337)

Der PC-Übungsraum ist kein eigenständiges Labor, sondern dient als Ergänzung der Technik-Labore. Er kann von den Studierenden des Bereichs Technik außerhalb der regulären Lehrveranstaltungen genutzt werden, um im Selbststudium Übungen, Belege und Studienprojekte anzufertigen. Er steht im Rahmen verfügbarer Kapazität auch den Studierenden des Bereichs Wirtschaft zur Verfügung.

 

Neben der Standardsoftware wie MS-Office befindet sich auf den Workstations vorrangig hochwertige Anwendungssoftware für die Ausbildung in den technischen Fachrichtungen. Die Ausstattung der Rechner ist im Wesentlichen identisch mit derjenigen der PCs im CAD-Labor.

 

Der PC-Übungsraum kann mit dem CAD-und EDV-Labor virtuell verknüpft werden, so dass auch Spezialveranstaltungen in diesem Raum durchgeführt werden können.

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