Technisches Facility Management

Aktuelles

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu Veranstaltungen, Exkursionen und Personalia der Fachrichtung BWL/Facility Management. Aktuelle Beiträge erscheinen auf dieser Seite.

 

Artikel der vergangenen Jahre finden Sie im jeweiligen Archiv:


Wohnen mit dem Effizienzhaus Plus-Standard – im Powerhouse Adlershof

Mit welchem technischen Aufwand werden Wohnhäuser zu energetischen Selbstversorgern oder gar zu Energielieferanten? Mit dieser Frage fuhren wir am 26.03.2018 nach Adlershof, wo uns Vertreter des Projektentwicklers LABORGH Investment GmbH (Frau Simon und Frau Petek) sowie des Eigentümers  der Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH (Frau Derenbach und Herr Gröne - HOWOGE Wärme GmbH) ihr Projekt „Powerhouse“ in der Newtonstraße 10 vorstellten.

 

Alle Dachflächen von Häusern und Carport wurden dort mit Solarthermie- bzw. Photovoltaik-Anlagen bestückt. Überschüssige thermische Energie kann die Gebäudetechnik bis zu zwei Stunden speichern. Größere Überschüsse, wie sie vor allem im Sommer entstehen dürften, speist das Powerhouse in das Netz der Blockheizkraftwerks- Träger und Betreibergesellschaft mbH Berlin („BTB“) ein.


Ob sich die energetischen Planungswerte in der Realität tatsächlich einstellen, wird man erst Ende 2018 feststellen können. Dann kommen wir wieder. Für die Führung und die Beantwortung aller unserer Fragen bedanken wir uns herzlich bei Frau Simon, Frau Petek, Frau Derenbach und Herrn Gröne!“


Augmented Reality (AR) im Facility Management – mehr als eine Spielerei?

Noch sind die Steuerungsgesten „Blume“ und „L-Tab“ neu für die Studierenden des Dualen Studiums Technisches Facility Management an der HWR Berlin. Ob sie – im Zusammenhang mit intelligenten Brillen, wie der Hololens – demnächst zum Alltag in der Instandhaltung technischer Anlagen gehören wird, das diskutierten wir mit unserem Gast, Herrn Schneider, der uns am 20.03.2018 besuchte.

 

Zuständig für die Digitalisierungsinitiativen im Rahmen des Corporate Development sowie die Zukäufe von Unternehmen bei der Strabag PFS, warnte er uns die 2-Jahres-Entwicklung hinsichtlich der Marktreife von Technik nicht zu überschätzen. Im Zeitraum von 5-10 Jahren ist er jedoch zuversichtlich, dass AR den Instandhaltungs-Techniker vor Ort mit Sachinformationen unterstützen und auch die Zuschaltung von Experten ermöglichen wird.


Digitalisierung im Facility Management

In diesem Wahlmodul hat Prof. Dr. Andrea Pelzeter Expert/innen eingeladen, die den Studierenden im 6. Semester des Studiengangs Technisches Facility Management berichten, wo sie gerade stehen bei der Entwicklung neuer Werkzeuge und Prozesse zur Nutzung der Digitalisierungsmöglichkeiten im FM.

 

Laura Henrich von der Firma Allthings war zum Auftakt der Veranstaltungsreihe der erster Gast. Sie stellte eine Webapplikation vor, die als „Appstore für´s Gebäude“ fungiert und das digitale Kennenlernen von Mietern in Gewerbe- und Wohngebäuden, sowie die Integration verschiedenster Dokumentations- und Serviceangebote ermöglicht.

 

In den kommenden Wochen erwaten wir vier weitere Gäste, die jeweils an einem Dienstag, von 15.30 bis 17.00 Uhr spannende Vorträge halten werden.

 

Die Veranstaltungsreihe ist offen für alle Interesseirten. Kommen Sie also gerne vorbei!


17.11.2017

Besuch beim Effizienzhaus Plus in Berlin

Der Studiengang „Technisches Facility Management“ bereitet die Studierenden darauf vor, Gebäude mit möglichst wenig Ressourcen-Einsatz zu betreiben. Das Effizienzhaus Plus in der Fasanenstraße in Berlin zeigt, wie ein Gebäude über eine Reduktion des Energiebedarfs hinaus auch Energie aus der Umwelt gewinnen und speichern kann.

 

Der Förderverein Pro Dual finanzierte den Studierenden des Jahrgangs 2017 im Rahmen des Studienmoduls Grundlagen des Facility Managements eine individuelle Führung, dafür möchten wir uns hiermit sehr herzlich bedanken!

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Energiemanagement hat Zukunft

Energiemanagement hat Zukunft – davon konnte sich die Gruppe Erstsemester des Studiengangs Technisches Facility Management in der Hauptverwaltung der GASAG im Hackeschen Quartier Berlin am 30.11.2016 überzeugen. Herr Tesch erläuterte uns vor Ort, d.h. im Technikraum, die Vorzüge eines strompreisgeführten Blockheizkraftwerks (BHKW) in Verbindung mit einer Kälteanlage, dazu entsprechend dimensionierte Wärmespeicher (Foto Heizkessel mit schallgedämmtem Heizungsbrenner).

 

Herr Deisböck nahm uns dagegen mit auf die virtuelle Führung: Woraus besteht ein virtuelles Kraftwerk? Welche Vorteile können daraus für Eigentümer/innen dezentraler Energieumwandlungsanlagen (z.B. Photovoltaikanlagen, BHKW, etc.) entstehen? Die technischen Komponenten für den Zusammenschluss verschiedener Liegenschaften und ihrer Gebäudetechnik zu einem virtuellen Kraftwerk stehen längst zur Verfügung. Die strategische Ausrichtung ist jedoch einem steten Wandel unterlegen, der durch regulatorische Vorgaben und die Entwicklung auf den Energiemärkten geprägt ist, beispielsweise im Bereich der „Regelleistung“ (zur Sicherung der Netzstabilität).

 

Abgesehen von der Bewunderung für den Ausblick von der Dachterrasse nehmen wir mit, dass es sich lohnt, im Studium das Thema Energie intensiv zu thematisieren, und dass die GASAG verschiedenste Kooperationsangebote und Energiedienstleistungen vorbereitet hat, falls die künftigen Gebäudebetreiber/innen „überschüssige Energien“ auf ihrer Liegenschaft finden.

 

 

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Nachhaltigkeit im Detail

Eine Gruppe des Studiengangs BWL / Technisches Facility Management der HWR Berlin besuchte mit der Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Pelzeter am 23.11.2016 das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das BMBF hat sein neues Gebäude in Berlin mit dem Anspruch errichtet, in jeder Hinsicht ein Vorbild für nachhaltiges Bauen abzugeben.

 

Was bedeutet das für den Gebäudebetrieb? Worauf muss man mit Blick auf den Lebenszyklus eines Gebäudes besonders achten? Diese und weitere Fragen stellten die Studierenden Herrn Pelzeter, dem Architekten des mit dem goldenen Nachhaltigkeitssiegel (BNB) ausgezeichneten Gebäudes, und Herrn Brinkmann, der für die BAM-ID den technischen Gebäudebetrieb verantwortet.

 

Herr Pelzeter erläuterte uns u.a. wie man mit Lichtlenk-Jalousien den Einsatz künstlicher Beleuchtung minimieren kann und wie man die Geometrie des Gebäudes nutzt, um eine natürliche Durchlüftung der Garagenebenen – trotz höchster Sicherheitsansprüche – umzusetzen. Weitere Details, auf die schon in der Gebäudeplanung geachtet werden muss, sind z.B. der Vogelschutz (durch geeignete Bedruckung der Glasübergänge) und die Abstimmung der Ausgestaltung von Blinden-Leitstreifen im Bodenbelag.

 

Mit Herrn Brinkmann besichtigten wir die Brennstoffzelle, deren planmäßige Instandsetzungen weitreichende logistische Vorüberlegungen zu Türgrößen und Einbringöffnungen in das Gebäude voraussetzen. Im Smart Grid des BMBF werden außer der Brennstoffzelle noch ein Blockheizkraftwerk, Photovoltaikelemente an den Fassaden, konventionelle Heiz- und Kühlanlagen, Notstromaggregate sowie die Konditionierung aller Nutzungsbereiche zentral gesteuert. Bei der Auslegung und Einregulierung des Smart Grid muss die BAM neben der energetischen Optimierung vor allem auf die geforderte Betriebssicherheit achten. Die Server des Ministeriums müssen jederzeit vor Stromausfall und Überhitzung geschützt werden. Darauf müssen alle anderen Überlegungen aufbauen.

 

Wir danken dem BMBF, dass wir in das Gebäude eingelassen wurden, sowie Herrn Pelzeter und Herrn Brinkmann für ihre Zeit und die vielen Hinweise für das künftige Arbeiten im Technischen Facility Management!

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21.11.2015

Der neue Studiengang Technisches Facility Management zieht los!

Im Oktober 2015 startete der neue Duale Studiengang „Technisches Facility Management“ erfolgreich mit 30 Teilnehmer/innen. Diese kommen von Firmen, die technische Facility Services wie z. B. Instandhaltung und Energiemanagement anbieten. Im Rahmen des Moduls „Grundlagen des Facility Managements“ veranstaltet die Dozentin und Studiengangsleiterin, Prof. Dr. Andrea Pelzeter stets eine Exkursion zu Orten, an denen Facility Management besondere Herausforderungen zu bewältigen hat.


Am 12. November 2015 besichtigte der Kurs daher das „Haus 2019“ des Umweltbundesamtes in Berlin Marienfelde. Dieses Bürogebäude setzte schon im Jahr 2014 die Anforderungen um, die ab dem Jahr 2019 für alle Neubauten des Bundes gelten werden. Als Nullenergiehaus schreibt es - mindestens - eine schwarze Null im Jahresdurchschnitt, d. h. es erntet im Jahresdurchschnitt so viel Energie von Sonne und Erde - durch Solarthermie, Photovoltaik und Geothermie-, wie es für den Gebäudebetrieb incl. der Verbräuche für die Geräte des Nutzers benötigt. Im Rahmen der Führung bestätigten Herr Dr. Böttcher (Bundes-Energiebeauftragter, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) und Herr Herzig (Umweltbundesamt Dessau), dass diese energetische Selbstversorgung im Jahr 2014 sogar mit Überschüssen umgesetzt worden ist.
Herzlichen Dank an beide für die umfassenden Informationen vor Ort!

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25.03.2015

Stadt ohne Grundstück

Auf Einladung der Möglichmacher und unterstützt durch den Fachbereich Duales Studium reiste eine Delegation von 20 Studierenden der Studiengänge BWL-Facility Management und BWL-Immobilienwirtschaft zur FM-Messe nach Frankfurt. Nach dem umtriebigen Fest der Möglichmacher am Dienstag, ging es am 25. März 2015 auf Fachexkursion. Wir wollten mehr über das Großprojekt „The Squaire“ erfahren, das mit dem Volumen einer kleinen Stadt über den Gleisen des Fernbahnhofs Frankfurt Flughafen errichtet wurde, also buchstäblich ohne Grundstück.

Prof. Dr.-Ing. Griebel konnte uns als ehemaliger Bauleiter vieles aus dem Nähkästchen der inzwischen vollendeten Großbaustelle berichten. So war beispielsweise die Gründung auf 440 Stahlplatten von jeweils 25 auf 25 cm mit einem Feinschliff zu versehen, damit die punktweise Lasteintragung wie in der Statik berechnet funktioniert. 90 Aufzüge sind erforderlich, um die Flächen von 660m x 65m x 9 Geschosse zu erschließen. Diese kamen wie auch die Fassadenelemente aus China, Ersatzteile werden mit Expresslieferung innerhalb weniger Tage geliefert.

Die Gebäudetechnik in den Geschäftsräumen wurde auf maximale Flexibilität hin optimiert. So können Umbauten für verschiedenste Bürokonzepte binnen einer Woche realisiert werden. Eine besondere Herausforderung stellte –wie so oft- der Brandschutz dar. Herr Griebel führte uns zu den verschiedenen Bauelementen des Brandschutzes, von der Bodenebene des Squaire bis zur Überwachungszentrale. Für die vielen Erläuterungen und Demonstrationen bedanken wir uns bei ihm und der Firma IVG sehr herzlich!

 

 

 

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25.02.2015

Nullenergiehaus – Besuch in Marienfelde

Ab 2019 ist die öffentliche Hand dazu verpflichtet alle Neubauten so zu konzipieren, dass sie im Jahresdurchschnitt genauso viel Energie aus erneuerbaren Quellen „ernten“, wie sie selber verbrauchen. Dabei sind auch die Stromverbräuche der Nutzergeräte wie Laptop, Drucker, Kühlschrank, etc. mit zu versorgen.

 

Herr Herzig, Umweltbundesamt Dessau erläuterte uns am 25.02.2015, welche planerischen und technischen Maßnahmen diese Energieautarkie ermöglichen: u.a. Photovoltaik auf dem Dach und Geothermie im Erdreich, mit Wärmerückgewinnung bei den Lüftungsanlagen.

 

Das Facility Management hat nach der Baufertigstellung die Aufgabe, die Nutzer bei der Eingewöhnung in die technischen Möglichkeiten zu begleiten sowie die Gebäudetechnik nach kleinsten Verschwendungen hin zu untersuchen. So beschloss man beispielsweise die elektrischen Türmagneten nachts abzuschalten.

 

Bei unserem Besuch haben wir einen detaillierten Einblick in die Gebäudetechnik von morgen gewonnen. Vielen Dank dafür!

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14.11.2014

Zu Besuch im Neuen Kranzlereck

Im Rahmen des Moduls „Grundlagen des Facility Managements“ (1. Semester) waren die HWR-Studierenden des Dualen Studiengangs BWL-Facility Management (FM) zu Gast bei Bilfinger Real Estate im Neuen Kranzler Eck (Berlin, Kurfürstendamm 22). Herr Pigorsch und Herr Schroth führten ihnen vor Augen, wie viele unterschiedliche Leistungen rund um den Lebenszyklus von Immobilien erbracht werden können: von der Versorgung des Eigentümers mit Berichten und Kennzahlen, der Suche nach geeigneten Mietern und der Nebenkostenabrechnung über die Dienstleistersteuerung bis hin zur konkreten Erbringung von technischen Diensten, z.B. zur kontinuierlichen und sicheren Bereitstellung von Raumbelüftung.

Auf dem Dach des 15. Stockwerks hatten wir nicht nur einen großartigen Blick auf Berlin, sondern auch die Möglichkeit die auf dem Dach versammelte Gebäudetechnik sowie die vom Fitness-Studio genutzte Tartanbahn zu bestaunen. Ein Bericht des ehemaligen Kommilitonen, Herrn Geisdorf, der nun als Objektleiter der Wisag ein 15-köpfiges Team leitet, zeigte den Studierenden, welche Berufsaussichten nach Studienabschluss auf sie warten.

Ganz herzlichen Dank an unseren Gastgeber, Bilfinger Real Estate!

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08.09.2014

Nachhaltiges Bauen vor Ort: Besichtigung der Baustelle des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin

Am 14. März 2014, ein halbes Jahr vor der Fertigstellung, durften die Studierenden der Fachrichtung Facility Management sich ihr eigenes Bild davon machen, was beim Nachhaltigen Bauen alles berücksichtigt werden muss. Eingeladen hatte uns die BAM, die das Gebäude im Rahmen eines Public Private Partnership-Vertrages nicht nur baut, sondern auch 28 Jahre lang betreiben wird. Die Herren Maier und Bartsch (Vertreter der BAM Immobilien-Dienstleistungen GmbH) - und der planende Architekt, Herr Pelzeter (Heinle, Wischer und Partner, freie Architekten) erläuterten uns die technischen Besonderheiten, die nicht nur eine ausgeklügelte Lüftungskonzeption, LED-Technik, nachwachsende Rohstoffe, etc. umfassten, sondern auch eine eigens angefertigte Brennstoffzelle, die umweltschonend erzeugte Energie in das lokale Smart-Grid-System einspeisen wird. So wird das Ministerium in einem Gebäude arbeiten können, das den „Goldstandard“ im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) erfüllt. Diese Exkursion wurde von Prof. Dr. Pelzeter im Rahmen des Teilmoduls „Lebenszyklusmanagement“ im Dualen Studium BWL/Facility Management organisiert.

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14.06.2013

Besuch beim Projekt e-wohnen: Ist das die Zukunft des Wohnens?

Studierende der Fachrichtungen Facility Management und Immobilienwirtschaft besuchten gemeinsam das Projekt e-wohnen in der Mendelssohnstr. 27 in Berlin-Mitte. Im Vordergrund standen die folgenden Fragen: Welchen Mehrwert bietet die elektronische „Aufrüstung“ im Wohnbereich? Und wie wirkt sich diese auf Vermietung und Gebäudebetrieb aus?

 

Der Architekt Siegfried Hertfelder und Andreas Kieb (Öffentlichkeitsarbeit) erläuterten den Studierenden das Konzept aus Gebäudeautomatisation, Multimedia-Heimverkabelung, externer Steuerung, dezentraler Lüftung mit Wärmerückgewinnung, für die Sanierung mit Niedrigenergiestandard (KfW 70) und weiteren optionalen Bausteinen, das in einer Musterwohnung auch zu besichtigen war.

 

Eine positive Auswirkung des e-wohnens war bereits zu vermelden: Die Wohnungen waren für ein überdurchschnittliches Entgelt in Rekordzeit vermietet. Weitere Wohnungsunternehmen bewerben sich für Nachfolgeprojekte. Die Energieeinspareffekte hingegen können erst nach Jahresende errechnet werden. Die Einschätzung, ob die Wartung der neuen Anlagen die Instandhaltungskosten erhöhen wird, erfordert ebenfalls noch einen längeren Erprobungszeitraum. Grundsätzlich jedoch hat eine Gebäudeautomatisation keinen „Verschleiß“, Änderungen an der Einstellung können per Fern-Steuerung vorgenommen werden. Als limitierender Faktor wird eher die Verfügbarkeit von Handwerkern mit spezifischem Know-how gesehen.

 

Den Studierenden wurde an diesem Nachmittag verdeutlicht, welches Potenzial in den Studienmodulen Technisches Gebäudemanagement und Gebäudeinformationssysteme steckt. Eine gute Motivation, sich das nötige Fachwissen in den folgenden Semestern anzueignen.

 

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07.01.2013

Studierende der Fachrichtungen Facility Management und Immobilienwirtschaft besuchen die Expo Real in München, 2012

Die Expo Real ist die führende Immobilienmesse in Deutschland. Sie füllt 6 Ausstellungshallen mit 1.700 Ausstellern. Anfang Oktober treffen sich dort alle Akteure der Immobilienwirtschaft, um ihre Geschäftskontakte auszubauen und über die neuesten Trends der Branche zu diskutieren.

 

Dank der finanziellen Unterstützung des Fachbereichs Duales Studium und des Fördervereins Pro Dual e.V. konnten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Studierende des 3. Semesters nach München reisen. Wie auf dem Foto ersichtlich, waren sie dort für einen Tag Markenbotschafter für das Duale Studium an der HWR Berlin.

 

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