Die Hochschule wurde auf dem Gebiet der Chancengleichheit mit dem Total E-Quality Prädikat geehrt und schnitt im aktuellen Gleichstellungsranking (CEWS) sehr gut ab.
Für ihre an erfolgreiche Chancengleichheit orientierte Hochschul- und Personalpolitik wird die HWR Berlin mit dem Prädikat Total E-Quality ausgezeichnet. Damit erzielt die Hochschule zum vierten Mal in Folge eine Anerkennung ihrer Politik (2011, 2008, 2005 und 2002).
Die vom Verein Total E-Quality Deutschland e. V. jährlich verliehene Auszeichnung würdigt bereits seit 1997 Jahren Unternehmen und Organisationen, die eine vorbildliche Chancengleichheit in der Personal- und Organisationspolitik praktizieren. Mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden die Bewertungskriterien zur Vergabe des TEQ Prädikats 2001 auf die Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Einrichtungen ausgerichtet und eine Zertifizierung dieser Einrichtung angeboten.
Die Preisverleihung fand am 04.10.2011 in Berlin statt.
Für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung vergibt der Verein das TOTAL E-QUALITY Prädikat. Es bescheinigt seinem Träger/seiner Trägerin ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf und Studium.
Eine erfolgreiche Zertifizierung erfolgt mit Hilfe von Selbstbewertungsfragebögen, mit denen die Institution kontinuierliche Leistungen auf folgenden Gebieten nachweist:
Gleichstellungsmaßnahmen und -erfolge hat die HWR Berlin in verschiedenen Bereichen zu verzeichnen – sie lassen sich an dem hohen Gesamtanteil von Professorinnen ebenso ablesen wie an der Promotionsförderung für Fachhochschulabsolventinnen, durch die mehrere Dissertationen entstanden sind. Mit der Dissertation war es dann für geförderte Frauen möglich, sich erfolgreich auf Professuren zu bewerben und eine Professur zu besetzen.
Die Jury im Auftrag des TEQ lobte 2008 insbesondere folgende Aktivitäten: