POLITEIA-Preis der HWR Berlin für studentische Arbeiten

Zweck des POLITEIA-Preises ist die Auszeichnung schriftlicher Arbeiten von Student/innen und Absolvent/innen aus allen Studienfächern der HWR Berlin auf dem Gebiet der Frauen- und Geschlechterforschung. Dabei werden gleichermaßen hervorragende Hausarbeiten, Projektarbeiten oder Abschlussarbeiten ausgezeichnet.

 

Vergeben werden jährlich ein POLITEIA-Preis zu 1.000 Euro und bis zu drei POLITEIA-Medaillen zu jeweils 400 Euro. Dieses Instrument fördert die Etablierung der Frauen- und Geschlechterforschung.

 

Bewerbungen sind einzureichen mit:

  • Kurzbeschreibung der Arbeit (Vorgaben s. Bewerbungsblatt) und vorliegender Arbeit
  • Bewerbungsblatt
  • Preisbezogenes Gutachten einer Lehrkraft
  • Angaben zur Person

Termin der Ausschreibung: 30. November jährlich


POLITEIA-Preis 2016

Vier Autorinnen wurden in diesem Jahr für ihre Arbeiten zu aktuellen Fragen in der Frauen- und Geschlechterforschung in Deutschland und im internationalen Umfeld ausgezeichnet.


Die diesjährige Preisträgerin Franziska Pabst hat einen genauen Blick auf die sich derzeit entwickelnde Rechtsthemenstellung „Die rechtliche Stellung des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters – die Entwicklung der sogenannten Väterrechte“ geworfen.