POLITEIA-Preisträgerinnen

Die prämierten Arbeiten von 2000 bis 2008 sind in der Bibliothek in Lichtenberg einsehbar bzw. ausleihbar. Die prämierten Arbeiten ab 2009 sind im Frauenbüro am Campus Schöneberg einsehbar.


Preisträgerinnen 2010

Die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen erfolgte durch Frau Prof. Dr. Ute Klammer, Prorektorin Universität Duisburg-Essen, Vorsitzende der Sachverständigenkommission zum 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

 

Politeia-Preis

  • Frau Luise Görges
    „Auf (Lohn-)Abstand gehalten – Arme und Prekäre in der flexibilisierten Arbeitsgesellschaft“

Politeia-Medaillen

  • Frau Carolin Rama
    „Die Bekämpfung des Menschenhandels – Analyse der rechtlichen Entwicklungen auf der Ebene der EU“
  • Frau Anja Spychalski
    „GLBT Diversity als Beitrag zum Unternehmenserfolg am Beispiel der IBM in Deutschland“
  • Frau Jana Wanke
    „Zur Klärung der Abstammung unabhängig vom Anfechtungsverfahren gemäß § 1598 a BGB“

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Preisträgerinnen 2009

Erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Prof. Jutta Allmendinger PhD, Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

 

Politeia-Preis

  • Frau Nadin Groeben
    „Die Auswirkungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) auf die Elternzeit von Vätern und deren Akzeptanz in der Arbeitswelt“

 

Politeia-Medaillen

  • Frau Annika Pettau
    „Ist die ILO ein Garant für „gute“ Arbeitsbedingungen? Arbeitsrecht und Arbeitsbedingungen am Beispiel der kenianischen Blumenwirtschaft“

  • Frau Nicola Schliephake
    „Ist freiwilliges Engagement beeinflussbar? Eine geschlechtsspezifische Analyse der Motivatoren“

  • Frau Pauline Wentzel
    „Transport und Mobilität: Der Beitrag des Fahrrads zur Armutsbekämpfung in Afrika“

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Preisträgerinnen 2008

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, MdB

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Michal Karlik
    „Familienpolitik und Berufstätigkeit der Frau in Deutschland und deren Auswirkung auf die Geburtenrate“
  • Frau Karen Müller
    „Die Anknüpfungsalternativen des Art. 19 Abs 1 EgBGB und ihr Anwendungsbereich“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Kira Homola
    „Das Zuhause in zwei Welten – zur Gewaltbereitschaft als Ausdruck einer Identitätskrise von Mädchen mit Migrationshintergrund“
  • Frau Bettina von Plotho
    „Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Kinderbetreuung. Steuerung der Rahmenbedingungen, Qualität und Governance-Strukturen am Beispiel Göttingen und Würzburg“
  • Frau Andrea Mewald
    „Verfassungswidrigkeit der Frauenquote in der öffentlichen Verwaltung?“

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Preisträgerinnen 2007

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Franziska Pietsch
    „Das Elterngeld als familienpolitisches Instrument – ein Vergleich zwischen Schweden und Deutschland“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Christina Lange
    „Die gemeinschaftliche Adoption Minderjähriger durch eingetragene Lebenspartnerschaften“
  • Frau Christina Tuke
    „Schwule und Lesben als Opfer von Gewalttaten“
  • Frau Silvia Wende und Frau Kristin Köbl
    „Die Rolle des weiblichen Geschlechts am Beispiel des Bundeswahlkampfs 2005. Die mediale Darstellung der Angela Merkel“

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Preisträgerinnen 2006

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Dr. Ursula Weidenfeld, stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegel

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Grit Großkurth
    „Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union – die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen mit Kindern anhand eines Ländervergleichs zwischen Deutschland und Schweden“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Sabine Schiering
    „Die Entwicklung des Ehenamensrechts“
  • Frau Janin Thinius
    „Die Entwicklung der elterlichen Erziehungsbefugnis vom Züchtigungsrecht zur gewaltfreien Erziehung“

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Preisträgerinnen 2005

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Dr. Monika Helbig, Bevollmächtigte beim Bund und Europabeauftragte des Landes Berlin

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Katrin Dube
    „Gender Budgeting – eine komperative Analyse der Umsetzung in verschiedenen europäischen Ländern“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Kirstin Schneider
    „Der Betreuungsunterhalt gemäß § 1615 Abs. 2 und deren Verfassungsmäßigkeit“
  • Frau Anika Grandt
    „Wegweisung eines Elternteils oder eines Dritten zum Schutz des Kindes vor Gewald gemäß § 1666a BGB“

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Preisträgerinnen 2004

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz (SPD)

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Julia Günther
    „Geschichte, Stand und Perspektiven des Gender Mainstreaming im Rahmen des neuen Berliner Verwaltungsmanagement“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Anja Marie Neinaß und Frau Stefanie Poppe
    „Wird eine Lehrerin mit Kopftuch von deutschen Eltern akzeptiert?“
  • Frau Steffi Mieth
    „Referat über das sogenannte Züchtigungsrecht als Rechtfertigungsgrund“

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Preisträgerinnen 2003

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Dr. Annette Schavan, Ministerin für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg (CDU)

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Beate Krohse
    „Familienrichtliche Präventationsmaßnahmen bei drohender Genitialverstümmelung in Deutschland“
  • Frau Nicole Petereit
    „Embryonenschutz und Import von embryonalen Stammzellen – ein Widerspruch und Doppelmoral“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Jasmin Borbe und Frau Anne-Katrin Zimmer
    „Frauen und Gewalt – ein Widerspruch in sich?“
  • Frau Kerstin Lohmeier, Frau Jenny Weist und Herr Daniel Villbrandt
    „Arbeitsbereitschaft und Arbeitswilligkeit von alleinerziehenden Müttern im Bezirk Mitte am Beispiel der Kundinnen und Kunden der Sozial- und Jugendämter“

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Preisträgerinnen 2002

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Verleihung durch Frau Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Die Grünen)

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Katrin Klünder
    „Familienrechtliche Betrachtungen der Babyklappe“
  • Dana Krüger
    „Erbrechtliche Wirkungen der eingetragenen Lebenspartnerschaften“

 

Politeia-Medaillen

 

  • Frau Michaela Schulte und Frau Anke Reichardt
    „Wie leben Beamtinnen des gehobenen Dienstes in Berlin – Jobwahl aus sozialer Sicht
  • Frau Jana Nawrazala
    „Konflikte zwischen Männern und Frauen in der Polizei – Analyse anhand des ausgewählten Themas „Polizistinnen““

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Preisträgerinnen 2001

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Verleihung durch Frau Christel Riemann-Hahnewinckel, MdB, Vorsitzende des Ausschusses Familie, Senioren, Frauen und Jugend (SPD)

 

Preisträgerin

 

  • Frau Madeleine Heduschka
    „Die gespaltene Mutterschaft“

 

Medaillengewinnerin

 

  • Frau Anne Eggert
    „Überall gibt es Gleichheitsversprechen – nirgendwo gibt es Gleichheit“
  • Frau Franziska Lenz und Frau Heidrun Schwarz
    „Die Verwaltung und ihre Akteure – am Beispiel der bezirklichen Frauen – und Gleichstellungsbeauftragten“
  • Frau Stephanie Noffke und Frau Petra Kohlmeier
    „Gender mainstreaming, eine neue Perspektive in der öffentlichen Verwaltung“

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Preisträgerinnen 2000

erfolgte die Verleihung des Politeia-Preises und der Politeia-Medaillen durch Frau Dr. Hildegard Hamm-Brücher, Staatsministerin a. D. (FDP)

 

Politeia-Preis

 

  • Frau Nadine Beeß
    „Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren“

 

Politeia-Medaille

 

  • Frau Ines Kehrer
    „Geschlechterspezifische Unterschiede in der Kommunikation“

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