| 2009 | Zum 1. April 2009 haben sich die FHW Berlin und die FHVR Berlin zur Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zusammen geschlossen. |
| Anfang 90er Jahre | Ausweitung des Studienangebots: Einführung internationaler Studiengänge
Einführung von Studiengängen im Schnittpunkt mit anderen Disziplinen
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| 2008 | Gründung des „Berlin Institute for International Political Economy“ (IPE) Erneute Auszeichnung der FHW Berlin mit dem Prädikat „Total E-Quality“ Gründung des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen (EMF) Abschluss eines PhD-Abkommens für die Promotion von FHW-Absolventen mit der London South Bank University Einführung der Fachrichtung „Dienstleistungsmanagement“ im dualen Studiengang „Betriebswirtschaftslehre“ |
| 2007 | Gründung des Vereins „UAS7 e. V.“ als Weiterentwicklung des Konsortiums sieben führender Fachhochschulen Einführung des internationalen Bachelor-Studiengangs „International Business Management (IBMAN)“ |
| 2006/2007 | Akkreditierung aller Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge an beiden Fachbereichen und dem IMB abgeschlossen |
| 2005/2006 | Wiederaufstockung der im 2. Weltkrieg zerstörten Seitenflügel des Gebäudes „Badensche Str. 50–51“ zur Verbesserung der Studiensituation mit Hilfe von EFRE- und HBFG-Mitteln |
| 2005 | Umwandlung der Diplom- in Bachelor-Studiengänge am FB 1 („Wirtschaft“ in „Business Administration“, „Wirtschaftsingenieurwesen – Umwelt“ in „Wirtschaftsingenieur – Umwelt und Nachhaltigkeit“) Einführung weiterer Bachelor-Studiengänge mit Hilfe von Strukturfondsmitteln:
Eröffnung des Verbindungsbüros in New York mit dem Konsortium UAS7 Erneute Auszeichnung der Hochschule mit dem „Total E-Quality Award“ für ihre chancengerechte und gleichstellungsfördernde Politik Auszeichnung des betrieblichen Umweltmanagementsystems der FHW Berlin nach der Norm DIN ISO 14001 als erste Fachhochschule Berlins |
| 2004 | Einführung von Master-Studiengängen mit Abschluss M.A.:
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| 2003 | Eingliederung der Berufsakademie Berlin mit 12 dualen Studiengängen; Gliederung der FHW Berlin in zwei Fachbereiche (FB 1 Wirtschaftswissenschaften und FB 2 Berufsakademie) sowie das Zentralinstitut „IMB Institute of Management Berlin“ Einführung der Bachelor-Studiengänge „Business Administration“ und „Economics“ am Fachbereich 1 mit Hilfe von Strukturfondsmitteln Auszeichung der FHW Berlin als „Ökoprofit-Betrieb Berlin 2003“ für die Realisierung einer Reihe von umweltrelevanten Maßnahmen |
| 2002 | Einführung des deutsch-französischen Diplom-Studiengangs „Management International“ in Kooperation mit der Ecole Supérieure du Commerce Extérieur, ESCE, Paris Auszeichnung der FHW Berlin mit dem „Total E-Quality Science Award“ für ihr besonders Engagement im Bereich der Chancengleichheit |
| 2001 | Einführung des ersten dualen Bachelor-Programms „Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft“ mit der Siemens AG Gründung des „Harriet-Taylor-Mill-Instituts“ als erstes wirtschaftswissenschaftliches Hochschulinstitut für Geschlechterstudien |
| Ende 90er Jahre und ab 2000 | Einführung weiterer MBA-Studiengänge
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| 1996 | Gründung des An-Instituts für Ressourcenschonung, Innovation und Sustainibility (IRIS) |
| 80er Jahre | Wachstum durch Anstieg der Studierendenzahlen (1981: 888 Studierende; 1991: 2.225 Studierende) |
| 1971 | Gründung der FHW Berlin als Nachfolgeeinrichtung der Wirtschaftsakademie, die ihrerseits 1965 aus dem Hochschulinstitut für Wirtschaftskunde und der Höheren Wirtschaftsfachschule hervorgegangen war Studienangebot: Diplom-Studiengang „Wirtschaft“ im Tages- und Abendstudium |