UAS7 - Allianz von sieben Hochschulen

Seven Universities of Applied Sciences (UAS7) – das sind sieben große deutsche Hochschulen mit starker internationaler Ausrichtung, die eine strategische Allianz zur Förderung ihrer Lehr- und Forschungsaktivitäten bilden.

 

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin und sechs weitere Mitgliedshochschulen haben sich im Jahr 2005 zum UAS7-Bündnis zusammenschlossen. Anfangs wurde primär das Ziel verfolgt, auf dem amerikanischen Bildungsmarkt gemeinsam mehr Präsenz zu zeigen und Kooperationen mit führenden amerikanischen Hochschulen auszubauen. Das dafür in New York eingerichtete Verbindungsbüro wirbt seitdem für Studienprogramme der UAS7-Hochschulen und fördert den Austausch von amerikanischen und deutschen Studierenden im Rahmen von Kursen, Studien- oder Praktikumsaufenthalten. Die Kooperationen mit amerikanischen Hochschulen ermöglichen deutschen Studierenden ein gebührenfreies Studium in den USA.

 

Im Juli 2007 erhielt das Netzwerk durch die Gründung eines Vereins mit Sitz in Berlin einen formalen Rahmen, der die Ausweitung gemeinsamer Tätigkeiten ermöglicht. Die UAS7-Partner verstehen sich als Hochschulen für Angewandte Wissenschaften mit hohen Standards in Lehre und praxisnaher Forschung. Als Allianz fördern sie gezielt hochschulübergreifende wissenschaftliche Vorhaben mit internationaler Ausrichtung und erarbeiten gemeinsame Qualitätskriterien.

 

Im Vorstand des UAS7 e.V. sind Prof. Dr. Ute von Lojewski (Präsidentin der FH Münster), Prof. Dr. Karin Luckey (Präsidentin der Hochschule Bremen) und Prof. Dr. Andreas Zaby (Präsident der HWR Berlin), der seit April 2016 das Amt des Vorsitzenden innehat.