Informationen zum Coronavirus

Die HWR Berlin informiert Sie auf dieser Seite über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und der damit potenziell auftretenden Krankheit COVID-19 auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Hochschule.

  • Bitte beachten Sie: Aufgrund der dynamischen Lage überarbeiten wir die Inhalte und FAQ auf dieser Seite fortlaufend. Bitte informieren Sie sich regelmäßig und lesen Sie die aktuellsten Informationen zuerst.

Aktuelle Informationen

21.10.2020: Weitere Maßnahmen zur Sicherung des Studiums unter Pandemiebedingungen

Die HWR Berlin wird den Präsenzlehrbetrieb weiter einschränken. Dies geschieht zum Schutz unserer Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten sowie der Allgemeinheit in Absprache mit den Berliner Hochschulen sowie der Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung.

Konkret gilt ab dem 02. November 2020:

Alle Lehrveranstaltungen werden in digitaler Form durchgeführt. Davon gibt es folgende Ausnahmen:

  • Veranstaltungen für Erst- und Zweitsemester können in Präsenz abgehalten werden. Allerdings nur, wenn die Gruppengröße 20 Personen nicht übersteigt und für die Studierenden, die nicht in Präsenz teilnehmen möchten, eine Möglichkeit besteht, online teilzunehmen (Blended Classroom). In der Zeit vom 14. bis 23. Dezember 2020 und nach Silvester (4. bis 8. Januar 2021) werden auch diese Veranstaltungen ausschließlich online durchgeführt.
     
  • Echte Praxisformate wie Werkstatt- und Laborkurse dürfen stattfinden. Auch hier darf die Gruppengröße 20 Personen nicht übersteigen. Diese Veranstaltungen finden in der Woche nach Silvester (4. bis 8. Januar 2021) nicht statt.
     
  • In allen Präsenzformaten gilt die Maskenpflicht.

Für Prüfungen gilt:

  • Mündliche Präsenzprüfungen werden grundsätzlich ausgesetzt.
     
  • Schriftliche Präsenzprüfungen finden nur statt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die Prüflinge müssen während Präsenzprüfungen durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.

Mehr Infos per Moodle, E-Mail und auf der Website

Die Lehrenden werden in Kürze über die Formate der einzelnen Lehrveranstaltungen informieren. Bitte beachten Sie die Hinweise in Moodle, per E-Mail sowie auf der Website der HWR Berlin.

Prüfungen können unter Wahrung von Abstand und Hygieneregeln in Präsenz durchgeführt werden. Die Regelungen des Pandemieplans einschließlich der Maskenpflicht in allen Räumlichkeiten gelten fort.

Im Rahmen der Stufe 2 des Berliner Stufenplans für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen hat die HWR Berlin erweiterte Regelungen getroffen:

  • In Präsenzlehrveranstaltungen gilt für Studierende eine Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz. Lehrende dürfen Mund-Nasen-Bedeckungen während Präsenzlehrveranstaltungen nur abnehmen, wenn sie von einem festen Ort unterrichten und ein Mindestabstand von drei Metern zu den Studierenden gewährleistet ist.
     
  • Es gilt die Maskenplicht in allen Gebäuden der HWR Berlin, so auch in Bibliotheken und im Büroalltag, wenn mehr als eine Person im Raum anwesend ist.
     
  • Mündliche Präsenzprüfungen werden grundsätzlich ausgesetzt.
     
  • Schriftliche Präsenzprüfungen finden nur statt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die Prüflinge müssen während Präsenzprüfungen durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.
     
  • Einsichtnahmen in Prüfungen und deren Bewertung in Präsenz werden nur in zwingend erforderlichen Fällen gewährt.
     
  • Die Bibliotheken setzen die Erhebung von Gebühren für das Überziehen von Leihfristen aus.
     
  • Dienstreisen werden nur genehmigt, wenn sie zwingend erforderlich sind. Bereits ausgesprochene Genehmigungen können zurückgezogen werden.
     
  • Besprechungen in Präsenz dürfen nur stattfinden, wenn diese zwingend erforderlich sind und nicht auf digitalem Weg stattfinden können.
     
  • Für die Meldung von möglichen oder nachgewiesenen Infektionen mit SARS-Cov-2 wurde ein zentrales Fallmanagement eingerichtet. Bitte beachten Sie die entsprechenden Regelungen in den FAQ.

Die Maßnahmen können in Abhängigkeit vom aktuellen Infektionsgeschehen weiter angepasst werden. Aktuelle Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Die Berliner SARS-CoV-2 Infektionsschutzverordnung vom 29. September 2020 legt fest, dass der Lehrbetrieb an Berliner Hochschulen „im Wintersemester 2020/2021 nach Möglichkeit als Hybridsemester mit einer Mischung aus digitaler Lehre und Präsenzveranstaltungen“ durchzuführen ist.

Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen nur unter Beachtung geeigneter Schutz- und Hygieneregeln durchgeführt werden. Dazu erstellen die Hochschulen eigene Schutz- und Hygienekonzepte. Wie diese an der HWR Berlin umgesetzt werden, beschreibt der Pandemieplan der Hochschule. Zusätzlich greift im Wintersemester eine vom Akademischen Senat beschlossene Ordnung, mit der die Regelungen zu Studium und Prüfungen an die Pandemie bedingten Einschränkungen angepasst werden.

Für die Lehre, die Forschung und die Verwaltung an der Hochschule gilt: So viel Präsenz wie möglich, so viel Online wie nötig. Das bedeutet, dass die Hochschule die Infektionsentwicklung eng beobachtet und mit Einschränkungen reagieren wird, wenn dies erforderlich wird.

Die Gesundheit der Angehörigen der Hochschule und das Verhindern einer unkontrollierten Ausbreitung der Infektionen haben höchste Priorität.

Insbesondere müssen in allen Verkehrs- und Gemeinschaftsflächen der HWR Berlin Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden. Zur Sicherung eines Mindestabstands von 1,5 Metern ist für Räume eine Höchstgrenze für die gleichzeitig anwesenden Personen festgelegt und es wird gezielt gereinigt, desinfiziert und gelüftet.

Bei der Anpassung des Hochschulbetriebs an die Infektionslage orientiert sich die HWR Berlin an dem Berliner Stufenplan für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen Abläufe und Zuständigkeiten für den Hochschulbetrieb in den in diesem Plan definierten Stufen werden festgelegt und veröffentlicht.

Mehr Infos:

COVID-19: Was tun, wenn ich mich eventuell angesteckt habe oder positiv getestet wurde?

Im Falle einer möglichen oder nachgewiesenen Infektion wenden Sie sich bitte umgehend an das Zentrale Fallmanagement der HWR Berlin. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an covid19-info(at)hwr-berlin. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um weitere Schritte abzuklären.

Duales Studium? Informieren Sie Ihr Unternehmen

Bei dualen oder internen Studiengängen informieren Sie zusätzlich das Ausbildungsunternehmen beziehungsweise die Anstellungsbehörde.

Bitte zu Hause bleiben

Bitte betreten Sie die Hochschule nicht mehr, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

Im Falle einer möglichen oder nachgewiesenen Infektion wenden Sie sich bitte umgehend an das Zentrale Fallmanagement der HWR Berlin. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an covid19-info(at)hwr-berlin.

Zusätzlich informieren Sie bitte die Personalabteilung unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de. Das zentrale Fallmanagement leitet Ihre Meldung an den Fachbereich weiter und setzt sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um weitere Schritte abzuklären.

Bitte zu Hause bleiben

Bitte betreten Sie die Hochschule nicht mehr, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

Im Falle einer möglichen oder nachgewiesenen Infektion wenden Sie sich bitte umgehend an das Zentrale Fallmanagement der HWR Berlin. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an covid19-info(at)hwr-berlin. Das zentrale Fallmanagement leitet Ihre Meldung an den Fachbereich weiter und setzt sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um weitere Schritte abzuklären.

Bitte zu Hause bleiben

Bitte betreten Sie die Hochschule nicht mehr, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.
 

Im Falle einer möglichen oder nachgewiesenen Infektion wenden Sie sich bitte umgehend an das Zentrale Fallmanagement der HWR Berlin. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an covid19-info(at)hwr-berlin.

Zusätzlich informieren Sie bitte die Personalabteilung unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de. Das zentrale Fallmanagement leitet Ihre Meldung an die Zentrale Hochschulverwaltung beziehungsweise den Fachbereich weiter und setzt sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um weitere Schritte abzuklären.

Bitte zu Hause bleiben

Bitte betreten Sie die Hochschule nicht mehr, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.
 

Im Falle einer möglichen oder nachgewiesenen Infektion wenden Sie sich bitte umgehend an das Zentrale Fallmanagement der HWR Berlin. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an covid19-info(at)hwr-berlin. Das zentrale Fallmanagement leitet Ihre Meldung an das Gebäudemanagement oder die zuständigen Stellen weiter und setzt sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um weitere Schritte abzuklären.

Bitte zu Hause bleiben

Bitte betreten Sie die Hochschule nicht mehr, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

Für Studierende: Fragen und Antworten

Prüfungen im Wintersemester 2020/21 finden statt

Trotz pandemiebedingter Einschränkungen für den Hochschulbetrieb sollen die Studierenden der HWR Berlin im Wintersemester 2020/21 die Möglichkeit haben, in ihrem Studium fortzuschreiten und Leistungsnachweise zu erbringen. Die studienbegleitenden Prüfungen sowie ausstehende Nach-, Ersatz- und Wiederholungsprüfungen finden statt, ebenso wie anstehende Abschlussprüfungen. Eine Verpflichtung der Studierenden zur Teilnahme an Prüfungen im Wintersemester 2020/21 besteht nicht. Das gilt auch für Nach-, Ersatz- und Wiederholungsprüfungen.

Mündliche Präsenzprüfungen

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) werden alle mündlichen Präsenzprüfungen grundsätzlich ausgesetzt.

Schriftliche Präsenzprüfungen

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) finden schriftliche Präsenzprüfungen nur statt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die Prüflinge müssen während Präsenzprüfungen durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.

Online-Prüfungen bevorzugt

Gesundheitsschutz und Hygienemaßnahmen erfordern, dass für Prüfungen im Wintersemester 2020/21 nach Möglichkeit Prüfungsformen gewählt werden, die keine vor Ort Präsenz von Studierenden und Prüfenden erfordern. Erfolgt dadurch eine Abweichung von den in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung vorgesehenen Prüfungsformen, ist dies zulässig. 

Kombinierte Prüfungen, Präsentationen

Kombinierte Prüfungen und Präsentationen müssen online abgenommen werden. Diese Prüfungen dürfen flexibel gestaltet werden. Das bedeutet, dass mündliche Teile durch schriftliche ersetzt werden können, dass die Präsentation aber auch über eine Video-Konferenz-Plattform gehalten werden kann. Kombinierte Prüfungen können auch in mehrere oder andere Teilprüfungen aufgeteilt werden, als dies die Prüfungsordnungen vorsehen. Mündliche Prüfungsanteile sind nicht zwingend erforderlich.

Abstands- und Hygieneregeln bei Prüfungen einhalten

Der Prüfungsbetrieb an der HWR Berlin wird unter Beachtung der jeweils gültigen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin durchgeführt. Die dort formulierten Pflichten werden in das Schutz- und Hygienekonzept der Hochschule überführt. Die Fachbereiche beziehungsweise die BPS entwickeln Durchführungskonzepte für Präsenzprüfungen, um sicherzustellen, dass die für den Infektionsschutz erforderlichen Maßnahmen operativ umgesetzt werden und die Abstands- und Hygieneregeln strikt eingehalten werden können.

Mehr Infos findest du hier:

Keine mündlichen Präsenzprüfungen

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) werden alle mündlichen Präsenzprüfungen grundsätzlich ausgesetzt.

Online-Prüfungen für Menschen aus Risikogruppen

Prüflinge können auf eine Online-Prüfung bestehen, wenn sie einer Risikogruppe angehören, mit einer Person, die einer Risikogruppe angehört, in einem Haushalt zusammenleben oder – etwa, weil sie unter Quarantäne stehen – die Wohnung nicht verlassen dürfen. Besteht Unklarheit, ob diese Voraussetzungen vorliegen, entscheidet der Prüfungsausschuss über die Form der Durchführung der mündlichen Prüfung.

Online-Prüfungen bei mündlichen modulbegleitenden Prüfungen

Mündliche modulbegleitende Prüfungen finden weiterhin grundsätzlich als Online-Prüfung statt.

Hygienemaßnahmen für mündliche Abschlussprüfungen in Präsenz

Die bei mündlichen Präsenzprüfungen erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen werden im Schutz- und Hygienekonzept der HWR Berlin (Anlage 3 des Pandemieplans) näher beschrieben. Insbesondere dürfen mündliche Prüfungen nur in Räumen durchgeführt werden, bei denen sichergestellt ist, dass die Beteiligten mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten können.

Mündliche Prüfungen per Videokonferenz

Für mündliche Online-Prüfungen einschließlich von online durchgeführten mündlichen Abschlussprüfungen nutzen Lehrende und Studierende ein geeignetes Video-Konferenzsystem. Folgende Vorgehensweise ist ratsam:

  • Prüferinnen, Prüfer und Prüflinge erproben und üben den Umgang mit der gewählten Plattform vor der Prüfung.
  • Prüferinnen, Prüfer und Prüflinge halten eine oder mehrere  Alternativen zur gewählten Plattform bereit, falls technische Probleme auftreten.

Bei studienbegleitenden mündlichen Online-Prüfungen dürfen Lehrende auf die Hinzuziehung einer sachkundigen Beisitzerin oder eines sachkundigen Beisitzers verzichten, auch wenn die studiengangsspezifischen Ordnungen die Teilnahme einer solchen Person vorsehen.

Mehr Infos findest du hier:

Schriftliche Präsenzprüfungen nur im Ausnahmefall

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) finden schriftliche Präsenzprüfungen nur statt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die Prüflinge müssen während Präsenzprüfungen durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Prüfungen in der Prüfungsform „Klausur“ dürfen nur in Präsenz durchgeführt werden, wenn sie nicht als Online-Prüfung durchgeführt werden können. 

Online-Klausuren finden bei Moodle statt

Online-Klausuren werden unter Verwendung von Moodle gestellt. Folgende Bedingungen müssen dabei erfüllt sein:

  • Die Aufgabenstellung der Klausur trägt dem Umstand Rechnung, dass die zu Prüfenden während der Bearbeitungszeit beliebige Hilfsmittel verwenden können.
  • Über die Einstellungen in Moodle stellen Prüfende sicher, dass die Aufgabe für alle zu Prüfenden erst mit Bearbeitungsbeginn zur Verfügung steht und dass die Antworten nur bis zum Ende der Bearbeitungszeit hochgeladen werden können.
  • Die Prüflinge müssen mit der Abgabe ihrer Lösung eine Eigenständigkeitserklärung abgeben.
  • Die Aufgabenstellung soll so gestaltet sein, dass auch starke Bearbeiterinnen und Bearbeiter nicht die Möglichkeit haben, noch in der Bearbeitungszeit ihre Lösung an Kommilitoninnen und Kommilitonen weiterzugeben.
  • Damit technische Probleme nicht unmittelbar zum Ausschluss von Prüflingen führen, soll die technisch eingestellte Zeit für die Bearbeitung länger sein als die tatsächliche Bearbeitungszeit.
  • Dadurch kann im Nachhinein, über die entsprechenden Log Files, geklärt werden, ob die Verspätung von den Prüflingen zu verantworten ist.

Prüfungsleistungen können mündlich überprüft werden

Bestehen bei Online-Klausuren Zweifel an der Urheberschaft eines Prüflings für die eingereichten Prüfungsleistungen, dürfen die Lehrenden durch ein kurzes mündliches, gegebenenfalls online durchzuführendes, Kolloquium überprüfen, ob die Klausur persönlich bearbeitet worden ist. Das Kolloquium wird nicht bewertet.

Hygienemaßnahmen für Präsenzklausuren

Die bei Präsenzklausuren erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen werden im Schutz- und Hygienekonzept der HWR Berlin (Anlage 3 des Pandemieplans) näher beschrieben. Insbesondere dürfen Präsenzklausuren nur in Räumen geschrieben werden, bei denen sichergestellt ist, dass die Prüflinge mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten können.

Mehr Infos findest du hier:

Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Angebot an digitalen Lehrveranstaltungen erhöht. Gleichzeitig werden die Präsenzveranstaltungen reduziert. Vorrang in der Präsenz haben Veranstaltungen für unsere Erst- und Zweitsemester.

Infos per E-Mail, Moodle und auf der Website

Die Lehrenden werden in Kürze die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Lehrveranstaltungen über die aktuelle Durchführung informieren.

Mehr Infos findest du hier:

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das Gesetz zur Abmilderung der Covid-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts beschlossen. Dieser „Schutzschirm“ sorgt dafür, dass Prüfungen, die im Sommersemester 2020 oder Wintersemester 2020/21 nicht bestanden wurden, als nicht unternommen gelten – also nicht als Prüfungsversuch „zählen“. Die Regelung gilt auch rückwirkend für Prüfungen im Sommersemester 2020, die vor Inkrafttreten des Gesetzes abgelegt wurden.

Die Regelung wird automatisch auf bereits im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 nicht bestandene Prüfungen angewendet. Es dauert allerdings aus technischen Gründen noch bis Ende November bis die rückwirkende Anwendung auf das Sommersemester 2020 in allen Systemen hinterlegt ist. Studierende, die aufgrund einer endgültig nicht bestandenen Prüfung exmatrikuliert wurden, melden sich bitte bei den zuständigen Studienbüros der Fachbereiche.

Es gibt allerdings Ausnahmen von der Regelung:

Studiengang gehobener Polizeivollzugsdienst (Fachbereich 5)

Im Studiengang des gehobenen Polizeivollzugsdienstes gilt die Regelung nicht.

Studiengänge im Dualen Studium (Fachbereich 2)

Bei den Studiengängen im Dualen Studium gilt die Regelung für alle Prüfungen die nach dem 01. April 2020 abgelegt wurden. Prüfungen die vor oder am 01. April 2020 abgelegt wurden, fallen also nicht unter diese Regelung.

Bei Täuschung

Wenn die Studierenden Täuschungen begangen haben, gelten die Prüfungen als nicht bestanden. Der Schutzschirm dient dem Ausgleich von Nachteilen für Studierende durch die Pandemie. Eine Täuschung ist allerdings auch in Pandemiezeiten unzulässig.

Prüfungen mit Teilleistungen

Wenn das Modul bestanden wurde, aber einzelne Teilleistungen nicht, gilt die Regelung nicht für die Teilleistungen.

Wenn das Modul nicht bestanden wurde, kommt es auf den Abschluss der Teilleistungen an. Nur Teilleistungen, die im Sommersemester 2020 oder Wintersemester 2020/21 abgelegt werden, fallen unter den Schutzschirm.

Nach- und Ersatzprüfungen aus dem Wintersemester 2019/20

Bei Prüfungen (insbesondere Wiederholungs-, Nach- und Ersatzprüfungen) aus dem Wintersemester 2019/20, die auf einen Zeitpunkt nach dem 01. April 2020 verschoben wurden, gelten die Regelungen ebenfalls nicht.

Studierende, die aufgrund einer im Sommersemester 2020 endgültig nicht bestandenen Prüfung exmatrikuliert wurden, können den Widerruf ihrer Exmatrikulation beantragen. Dazu genügt ein formloser Antrag per E-Mail oder Brief beim jeweiligen Studien-, Prüfungs- oder Fachrichtungsbüro. Der Antrag muss den vollständigen Namen, die Matrikelnummer sowie den betreffenden Studiengang enthalten. Mit dem Widerruf ist nachzuweisen, dass die fälligen Semestergebühren (ohne Säumniszuschlag) bezahlt wurden.

Wichtig: Für den Fachbereich 2 ist zusätzlich ein gültiger Ausbildungsvertrag vorzulegen. Sollte bereits eine Kündigung ausgesprochen worden sein, wende dich an dein Fachrichtungsbüro. Dort gibt es Unterstützung bei der Kommunikation mit den Unternehmen.

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das Gesetz zur Abmilderung der Covid-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts beschlossen. Dieses enthält eine Regelung zur individuellen Regelstudienzeit.

Studierenden wird damit eine um ein Semester verlängerte Regelstudienzeit zugesichert, wodurch sich pandemiebedingte Verzögerungen im Sommersemester 2020 nicht nachteilig auf die Förderungshöchstdauer des BAföGs auswirken.

Bitte beachte: eine Bescheinigung über die individuelle Regelstudienzeit ist nicht erforderlich und wird von der HWR Berlin auch nicht ausgestellt.

Der Zugang zu den Gebäuden der Hochschule ist eingeschränkt. Die Anwesenheit an der Hochschule muss sich auf das Zeitfenster beschränken, das zur Erledigung der Arbeiten an der Hochschule erforderlich ist.

Zutritt für Studierende

Studierende dürfen die Hochschule nur für Präsenzlehrveranstaltungen, Präsenzprüfungen und zur Nutzung der Bibliotheken betreten.

Wichtig: Anwesenheitsdokumentation

Die Berliner Hochschulen müssen eine Anwesenheitsdokumentation führen, um die Gesundheitsämter bei der Kontaktverfolgung unterstützen zu können. Das bedeutet, dass jede Anwesenheit in den Räumen der HWR dokumentiert werden muss. Auch die Anwesenheit externer Personen wird durch die einladende Person dokumentiert. Dies erfolgt durch eine Meldung an die Email-Adresse: anwesenheit(at)hwr-berlin.de.

Enthalten sein müssen:

  1. Vor- und Familienname,
  2. Telefonnummer,   
  3. vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse,
  4. Anwesenheitszeit und
  5. gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer.

Bei Präsenzlehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen tragen sich die Beteiligten in ausgelegte Listen ein. Diese Meldung ersetzt die bisher erforderliche Anmeldung an der Pforte.

Die Meldungen werden für die Dauer von vier Wochen elektronisch aufbewahrt und nur geöffnet und ausgewertet, wenn die oben genannten Voraussetzungen vorliegen.

Mehr Infos findest du hier:

Eine Anwesenheitspflicht im herkömmlichen Sinne kann bei Online-Kursen nicht begründet oder erfüllt werden. Es dürfen aber angemessene alternative Anforderungen an die Teilnahme im Online-Kurs gestellt werden wie zum Beispiel die Mitwirkung in Foren oder die Beteiligung an Gruppenaufgaben. Daran dürfen dieselben Rechtsfolgen geknüpft werden wie an die nicht erfüllte Anwesenheitspflicht. Die Lehrenden unterrichten die Studierenden über diese besonderen Anforderungen zu Beginn des Kurses.

Mehr Infos findest du hier:

Prüfungsunterlagen digital übermitteln

Einsichtnahmen in Prüfungen und deren Bewertung sollen nach Möglichkeit ohne physische Anwesenheit der Prüflinge an der Hochschule erfolgen. Hierzu wird ihnen ein Scan oder eine digitale Kopie der relevanten Unterlagen digital übermittelt.

Einsicht vor Ort unter Einhaltung der Schutz- und Hygieneregeln

Kann hierzu kein Einvernehmen erzielt werden oder wäre dies mit einem unvertretbar hohen Aufwand verbunden, ermöglichen die Fachbereiche bzw. die BPS im Wege einer geordneten Terminvergabe eine Einsicht in den Räumen der Hochschule.

Der Zutritt zur Hochschule erfolgt gemäß den Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts (Anlage 3 des Pandemieplans). Insbesondere ist darauf zu achten, dass die Einsichtnahme in einem hierfür vorgesehenen und geeigneten Raum in angemessener Entfernung zu den im Betrieb unter Pandemiebedingungen genutzten Büro- und Arbeitsräumen erfolgt.

Längere Fristen bei Beschwerden

Pandemiebedingt ist es möglich, dass dem Antrag auf eine Einsichtnahme in Prüfungen und deren Bewertung nicht kurzfristig entsprochen werden kann. Die Fristen für eine Beschwerde gegen die Bewertung von Prüfungsleistungen werden daher für die Zeit zwischen dem Eingang des Antrags auf Einsichtnahme und der digitalen Übermittlung der relevanten Unterlagen bzw. dem Termin für eine Einsichtnahme vor Ort gehemmt.

Mehr Infos findest du hier:

Vort-Ort-Leistungen weiterhin eingeschränkt

Pandemiebedingt bleiben Angebote der Bibliotheken der Hochschule, die eine körperliche Anwesenheit der Nutzerinnen und Nutzer mit sich bringen, beschränkt.

Folgende Leistungen werden mit Einschränkungen angeboten:

  • Nutzung von Datenbanken
  • Rückgabe und Ausleihe von Medien
  • Nutzung der Freihandbestände vor Ort
  • Nutzung von Arbeitsplätzen vor Ort
  • Nutzung von Carrels (Campus Schöneberg)

Erweiterte Öffnung der Hochschulbibliothek ab dem 20. Juli 2020

Ab dem 20. Juli 2020 ist die Ausleihe und Rückgabe von Medien für HWR-Angehörige in der Bibliothek an beiden Standorten wieder ohne vorherige Terminreservierung und ohne vorherige Bestellung der Medien möglich.

Wenn Sie Medien ausleihen oder zurückgeben möchten, kommen Sie bitte innerhalb der Öffnungszeiten in die Bibliothek. Beide Standorte sind zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montags bis freitags: 10.00 bis 15.00 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir immer nur 10 Personen gleichzeitig Zutritt zum Bibliotheksbestand ermöglichen können. Ist die maximale Personenanzahl erreicht, können Wartezeiten entstehen, bitte planen Sie dies bei Ihrem Besuch ein.

Zur Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten müssen wir von allen Personen, die die Bibliothek betreten, Kontaktdaten aufnehmen. Bitte bringen Sie deshalb Ihre CampusCard bzw. ein Ausweisdokument mit.

Zweigstellenbestellungen sind derzeit leider nicht möglich, bitte leihen Sie die Medien an dem Standort aus, an dem sie verfügbar sind.

Öffnung der Lesesäle

An beiden Standorten der Hochschulbibliothek besteht für HWR-Angehörige wieder die Möglichkeit an Einzelarbeitsplätzen innerhalb der Bibliotheken mit Präsenzexemplaren und Zeitschriften aus dem Bibliotheksbestand zu arbeiten.

Die Nutzung der Arbeitsplätze vor Ort ist nur nach vorheriger Terminreservierung über unseren Moodlekurs Terminreservierung für die Lesesaalnutzung in der Bibliothek möglich.

Das Arbeiten in der Bibliothek ist ausschließlich an dem vor Ort persönlich zugewiesenen Arbeitsplatz möglich. Gruppenarbeit ist aufgrund der einzuhaltenden Abstandsregelungen grundsätzlich nicht gestattet.

Folgende Services können wir Ihnen derzeit vor Ort leider nicht anbieten:

  • Nutzung der Recherche-PCs und Computerarbeitsplätze in der Bibliothek am Campus Lichtenberg. Bitte recherchieren Sie die Signaturen Ihrer benötigten Bücher von zu Hause aus oder vom Smartphone.
  • selbständiges Drucken, Kopieren und Scannen an den Geräten in der Bibliothek
  • Auskunft und Beratung zur Recherche (nur telefonisch oder per E-Mail)
  • Bezahlung von Gebühren vor Ort in Bar

Die Carrels in der Bibliothek am Campus Schöneberg können wieder genutzt werden. Bitte melden Sie sich dazu per Mail an hsb.cs(at)hwr-berlin.de.

Gerne scannen wir weiterhin unter Beachtung des Urheberrechts einzelne Aufsätze aus gedruckten Zeitschriften aus dem Bibliotheksbestand für Sie ein. Schicken Sie uns dafür eine E-Mail an hsb.cl(at)hwr-berlin.de oder hsb.cs(at)hwr-berlin.de.

Schutz- und Hygieneregeln einhalten

An beiden Standorten der Bibliothek gilt die Mund-Nasenschutz-Pflicht! Bitte halten Sie beim Warten jederzeit den Mindestabstand von 2 Metern ein. Der Zutritt zur Hochschule und die Nutzung der Angebote der Hochschulbibliotheken erfolgt gemäß den Vorgaben im Schutz- und Hygienekonzept (Anlage 3 des Pandemieplans).

Wichtig: Anwesenheit per E-Mail melden

Die Anwesenheit der Nutzerinnen und Nutzer der Bibliotheken in den Räumen der Bibliotheken wird folgendermaßen dokumentiert:

  • Hauptberufliche Lehrkräfte, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung sowie studentische Hilfskräfte erweitern die ohnehin erforderliche Meldung an die E-Mail-Adresse: anwesenheit(at)hwr-berlin.de um die Angabe, dass sie die Bibliotheksräume betreten haben. Dies gilt entsprechend für die Nutzerinnen und Nutzer der Carrels am Campus Schöneberg.
     
  • Für Studierende und Lehrbeauftragte der HWR Berlin erfolgt die Meldung an die E-Mail-Adresse: anwesenheit(at)hwr-berlin.de durch das Thekenpersonal. Gemeldet werden Name, Matrikelnummer, Anwesenheitstag, Anwesenheitszeit sowie Bibliotheksstandort.

Online-Dienste nutzen

Die Online-Dienste der Hochschulbibliothek stehen dir zur Verfügung. E-Books, Online-Zeitschriften und Datenbanken kannst du auch außerhalb der Hochschule abrufen.

Informationen zum Angebot und zu den Zugängen findest du auf der Website der HWR Berlin:

Sprechzeiten der Hochschulbibliothek

Aktuell erreichst du die Hochschulbibliothek per Telefon oder E-Mail:

Bibliothek auch ohne CampusCard nutzen

Gut zu wissen: Die Matrikelnummer mit dem Fachbereichszusatz (zum Beispiel 7721 für Fachbereich 1 Wirtschaftswissenschaften) ist zugleich auch die Benutzernummer für die Hochschulbibliothek. Diese findest du, wenn du dein Bibliothekspasswort mithilfe von Bibkey erstellst.

Noch Fragen?

Mehr Infos findest du hier:

Konferenzen, Tagungen und andere wissenschaftliche Veranstaltungen mit externer Beteiligung sind bis auf Weiteres an der HWR Berlin nicht gestattet und ggf. abzusagen. Das gilt auch für Veranstaltungen Dritter.

Ausschließlich Online-Veranstaltungen

Eine Übersicht über die Online-Veranstaltungen der HWR Berlin findest du im:

Mehr Infos findest du hier:

Studium Generale nur online

Die Fachbereiche beziehungsweise die Verantwortlichen für das Studium Generale der HWR Berlin unterbreiten den Studierenden ein extracurriculares Lehrangebot. Dieses findet ausschließlich in Online-Formaten statt, um die knappen räumlichen Ressourcen für die curriculare Lehre freihalten zu können.

Mehr Infos findest du hier:

Regelungen für Praktika im Wintersemester 2020/21

Für Praktika gelten ab dem Wintersemester 2020/21 die Regelungen der „Corona-Satzung“ (Mitteilungsblatt 29/2020).

  1. Laufende und geplante Pflichtpraktika richten sich nach den Vorgaben der jeweiligen Einsatzeinrichtungen. Wenn die Einsatzeinrichtung Kurzarbeit oder Home-Office anordnet, wird dadurch das Praktikum ordnungsgemäß erbracht.
  2. Das Praktikum darf verspätet beginnen, auch wenn es dadurch nicht mehr im Verlauf des Semesters vollständig absolviert werden kann. Fehlende Praktikumszeiten können dann zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt werden. Das Praktikum kann auch dann in mehrere Abschnitte geteilt werden, wenn dies in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung nicht vorgesehen ist.
  3. Soweit Studierende ihr Pflichtpraktikum im jeweiligen Semester noch nicht beendet haben, werden an den Fachbereichen gegebenenfalls bestehende Obergrenzen für das Belegen von Lehrveranstaltungen neben dem Praktikum für das auf das Praktikumssemester folgende Semester ausgesetzt.
  4. Studierende dürfen sich zur Abschlussprüfung und zum Erstellen der Abschlussarbeit anmelden, auch wenn Pflichtpraktika noch nicht erbracht sind. Mündliche Abschlussprüfungen dürfen erst nach dem Absolvieren des Praktikums stattfinden.
  5. Ist für Studierende im Praktikum ein Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz angeordnet (Quarantäne), so wird die entsprechende Zeit auf das Praktikum angerechnet.
  6. Die Fachbereiche und die BPS können durch Fachbereichs- oder Institutsratsbeschluss
    konkretisierende Regelungen treffen

Praktika aus dem Sommersemester fortsetzen

Praktika aus dem Sommersemester 2020, die verspätet begonnen haben, können fortgesetzt werden. Fehlende Praktikumszeiten können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Das heißt: Das Praktikum kann auch dann in mehrere Abschnitte geteilt werden, wenn dies in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung nicht vorgesehen ist. Damit soll erreicht werden, dass Studierenden Teile des Praktikums, die im Verlauf des Wintersemesters eventuell doch noch erbracht werden, angerechnet werden können.

Wenn ein Pflichtpraktikum im Sommersemester noch nicht beendet ist, werden an den Fachbereichen gegebenenfalls bestehende Obergrenzen für das Belegen von Lehrveranstaltungen neben dem Praktikum für das Wintersemester 2020/21 ausgesetzt.

Die Fachbereiche treffen konkretisierende Entscheidungen und Regelungen.

Mehr Infos findest du hier:

Exkursionen im Rahmen des Studiums können durchgeführt werden, wenn die Einhaltung der vorgeschriebenen Infektionsschutzmaßnahmen durchgängig gesichert ist.

Mehr Infos findest du hier:

Wegen der verschobenen Fristen für Studienbewerberinnen und -bewerber beginnt an allen Berliner Hochschulen im Wintersemester 2020/21 die Vorlesungszeit für Erstsemester in Bachelorstudiengängen am 2. November 2020. Die internen und dualen Studiengänge an der HWR sind davon ausgenommen.

Für alle anderen Studierenden bleibt es beim 1. Oktober 2020, damit im Sommersemester 2021 eine Rückkehr zum regulären Takt und zu der üblichen Dauer der Vorlesungszeit möglich wird.

Mehr Infos findest du hier:

Anmeldung kann bei Präsenzprüfungen erforderlich sein

Bei Präsenzprüfungen dürfen die Fachbereiche und die BPS durch Beschluss des Fachbereichs- oder Institutsrats die Teilnahme an einer Prüfung von der vorherigen Anmeldung zur Prüfung abhängig machen, auch wenn nach den für den jeweiligen Studiengang geltenden Regelungen das Belegen des jeweiligen Moduls bereits eine Prüfungsanmeldung beinhaltet.

Freiversuch oder Rücktritt möglich

Die Fachbereiche und die BPS können durch Fachbereichs- oder Institutsratsbeschluss regeln, dass Prüfungen im Freiversuch abgelegt werden, dass also eine nicht bestandene Prüfung als nicht abgelegt gilt.

Desgleichen können die Fachbereiche und die BPS durch Fachbereichs- oder Institutsratsbeschluss regeln, dass die Teilnahme an der Modulprüfung freiwillig ist, ein Rücktritt also ohne Nachweis eines wichtigen Grundes und ohne Anrechnung auf die Zahl der Prüfungsversuche möglich ist.

Mehr Infos findest du hier:

Studienbegleitende Prüfungsleistungen wie Hausarbeiten und andere schriftliche Ausarbeitungen dürfen per E-Mail an die Prüfenden oder über Moodle eingereicht werden, es sei denn, der Fachbereichs-oder der Institutsrat beschließt eine andere Form der Einreichung. Dasselbe gilt für das Einreichen von Abschlussarbeiten.

Über Verlängerungsanträge entscheiden die zuständigen Prüfungsausschüsse. Eine automatische Verlängerung der Abgabefrist für deine Hausarbeiten ist momentan nicht vorgesehen.

Mehr Infos findest du hier:

Urlaubssemester werden für das Wintersemester 2020/2021 auf Antrag gewährt. Das gilt auch für Studierende, die sich im ersten Fachsemester befinden. Studierende können im Urlaubssemester bis zu 12 ECTS-Leistungspunkte erwerben. Die Regelung gilt nicht für Studierende in entgeltpflichtigen weiterbildenden Studiengängen.

Mehr Infos findest du hier:

Studierende im ersten Fachsemester können bis zum 15. Dezember 2020 einen Antrag auf Teilzeitstudium stellen. Für alle anderen Studierenden bleibt es bei der allgemein geltenden Frist. Die Gründe für einen Antrag auf Teilzeitstudium musst du glaubwürdig belegen. Dabei reicht es aus, wenn du die entsprechenden Unterlagen auf digitalem Weg einreichst.

Mehr Infos findest du hier:

Du steckst gerade mitten in deiner Bachelor- oder Masterabeit und fragst dich, ob du dich zurückmelden musst, weil der Abgabetermin für deine Abschlussarbeit oder Verteidigung in den ersten vier Wochen des kommenden Semesters liegt?

Du musst dich nicht zurückmelden:

  • Wenn du im laufenden Semester zur Abschlussarbeit zugelassen worden bist, du deine Arbeit nur noch abgeben musst und der Termin für die Abgabe in den ersten vier Wochen des kommenden Semesters liegt.
  • Du deine Abschlussarbeit schon im laufenden Semester abgegeben hast und sie im kommenden Semester im Rahmen der Abschlussprüfung verteidigen musst.

Für das Wintersemester 2020/21 gilt:

Du bist bis zum 30. Juni 2020 zur Bachelor- oder Masterarbeit zugelassen worden? Du musst deine Abschlussarbeit in den ersten vier Wochen des kommenden Semesters abgeben und/oder im Kolloqium verteidigen? 

  • Dann musst du dich nicht mehr zurückmelden.
  • Du kannst dich aber freiwillig zurückmelden, um deinen Studentenstatus aufrecht zu halten oder ein Semesterticket zu erhalten. In diesem Fall wirst du nach Abschluss deines Kolloquiums regulär exmatrikuliert.

Bitte beachte:

  • Wenn du dich zurückmeldest, musst du den vollen Semesterbetrag entrichten.

Aktuelle StudentCard erforderlich

Seit dem 28. Juni 2020 sind die Sonderregelungen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ausgelaufen. Willst du mit deiner StudentCard die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, musst du deine Karte vorher aktualisieren, damit dein Semesterticket gültig ist.

Automaten am Campus Lichtenberg und Campus Schöneberg

Du kannst deine StudentCard zu den üblichen Öffnungszeiten der Gebäude an den Automaten am Campus Lichtenberg und Campus Schöneberg der HWR Berlin auf den aktuellen Stand bringen.

Automaten findest du in in folgenden Gebäuden:

  1.  Foyer von Haus B, Campus Schöneberg, Badensche Straße 50-51, 10825 Berlin,
    Zugang über den Hof
  2.  Foyer von Haus 1, Campus Lichtenberg, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin

Wichtig: Anwesenheit per E-Mail melden

Die Berliner Hochschulen müssen die Anwesenheit aller Studierenden, Lehrenden oder Mitarbeitenden dokumentieren, um die Gesundheitsämter bei der Kontaktverfolgung unterstützen zu können. Das bedeutet, dass jede Anwesenheit in den Räumen der HWR dokumentiert werden muss. Bitte sende deshalb eine Meldung an: anwesenheit(at)hwr-berlin.de.

Deine E-Mail muss folgende Angaben enthalten:

  • Vor- und Nachname
  • Telefonnummer 
  • Vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse
  • Zeitraum deiner Anwesenheit

Abstands- und Hygieneregeln einhalten

Weiterhin gilt:

  • Halte mindestens 1,5 Meter Abstand von anderen Personen, in den Gebäuden und auf dem Gelände der HWR Berlin
  • Bedecke in den Gebäuden Mund und Nase
  • Verlasse das Gebäude, sobald du deine CampusCard aktualisiert hast
  • Vermeide Gruppenbildung

Personalausweis nicht vergessen

Das Semesterticket ist nicht übertragbar und nur mit deinem Personalausweis gültig. Mit dem Ticket kannst du ein Semester lang das gesamte Verkehrsnetz des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (Tarifgebiet ABC ) nutzen.

Ab dem 20.07.2020 laufen die Fristen wieder

Die Abgabefristen für deine Bachelor-, Master-und Diplomstudiengängen wurden seit dem 12. März 2020 ausgesetzt. Am 20. Juli 2020 endet diese Fristhemmung.

Das bedeutet, dass du deine Abschlussarbeiten innerhalb einer ab dem 20. Juli 2020 laufenden Frist abgeben müssen, die genau so lang ist, wie die am 12. März 2020 noch verfügbare Zeitspanne. Wenn Abschlussarbeiten nach dem 12. März 2020 angemeldet worden sind, beginnt die Bearbeitungsfrist am 20. Juli 2020.

Wie kann ich meine Abschlussarbeit einreichen?

Abschlussarbeiten dürfen per E-Mail an die Prüfenden eingereicht werden. Eine Einreichung in Papierform kann durch die Prüferin oder den Prüfer verlangt werden.

Mehr Infos findest du hier:

Rückkehr zum Regelbetrieb in Schulen und Kitas

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie plant, mit Beginn des Schuljahres 2020/21 den Unterricht in allen Schularten und Jahrgangsstufen regulär wiederaufzunehmen. Kindertagesstätten betreuen ab dem 15. Juni 2020 wieder alle Kinder. Spätestens ab dem 22. Juni erhalten alle Kinder eine Betreuung, die dem individuellen Kita-Gutschein entspricht. Mit dem Ferienbeginn am 25. Juni 2020 sind auch die Horte für alle Kinder wieder geöffnet.

Noch Fragen? Das Familienbüro ist für dich da

Familienbüro: Sonja Janositz: +49 30 30877-1434, familienbuero@hwr-berlin.de 

Mehr Infos findest du hier:

Öffentliche Sitzungsunterlagen von Gremien sind auf dieser Seite einsehbar oder generell über das Gremieninformationssystem der HWR Berlin zugänglich. Der Zugang zum Gremieninformationssystem kann nach einer Anmeldung im Hochschulnetzwerk oder außerhalb des HWR Berlin-Netzwerks über einen VPN-Zugang erfolgen. So wird ein VPN-Zugang eingerichtet.  

Studierende, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile durch die COVID-19-Pandemie haben. Auch wenn die Hochschulen aktuell geschlossen bleiben und der Semesterstart aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde: Studierende, die BAföG erhalten, müssen keinen Verlust ihrer Förderung befürchten.

Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung am 16. März 2020 in einem Erlass an die Länder geregelt. Die Berliner Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung hat die BAföG-Ämter darüber informiert. Das BAföG für Studierende der HWR Berlin ist damit im bisherigen Umfang gesichert.

BAföG für Erstsemesterstudierende ab April 2020

Die Zeiten pandemiebedingter Schließungen von Ausbildungsstätten werden behandelt wie unterrichtsfreie beziehungsweise vorlesungsfreie Zeiten. Studienanfängerinnen und -anfänger, die zum Sommersemester 2020 ihre geplante Ausbildung nicht aufnehmen können, erhalten ihre Leistungen wie vorgesehen bereits ab dem Zeitpunkt, an dem die Vorlesungen regulär beginnen sollten.

Detaillierte Infos findest du hier:

Die bekannten IT-Services stehen dir auch während des Präsenznotbetriebs an der HWR Berlin weiter zur Verfügung. Dazu gehören in erster Linie:

Online lehren und lernen

Ob Webinare oder Online-Koferenzen: Auf der Seite des E-Learning Zentrums kannst du dich informieren, welche Möglichkeiten die HWR Berlin bietet:

IT-Hotline kontaktieren

Die IT Hotline der HWR Berlin ist weiter erreichbar und beantwortet deine Anfragen: 
it-hotline(at)hwr-berlin.de

Mehr Infos findest du auf der IT-Website

Nein, am 13. März 2020 hat der Berliner Senat beschlossen, die Mensen und Cafeterien der Hochschulen bis auf Weiteres zu schließen.

Nein, am 13. März 2020 hat der Berliner Senat beschlossen, den Hochschulsport vorerst einzustellen.

Bitte kläre deine Fragen möglichst per E-Mail oder Telefon. Persönliche Beratungen finden derzeit zum Schutz aller Beteiligten nicht statt. Die aktuellen Sprechzeiten der Servicestellen findest du auf der Website.

Die allgemeine Studienberatung der HWR Berlin hat ihre telefonischen Beratungszeiten erweitert. Die aktuellen telefonischen Sprechzeiten findest du auf der Website.

Das International Office der HWR Berlin hat seine telefonischen Beratungszeiten erweitert. Die aktuellen telefonischen Sprechzeiten findest du auf der Website.

Für Lehrende und Beschäftigte: Fragen und Antworten

Prüfungen im Wintersemester 2020/21 finden statt

Trotz pandemiebedingter Einschränkungen für den Hochschulbetrieb sollen die Studierenden der HWR Berlin im Wintersemester 2020/21 die Möglichkeit haben, in ihrem Studium fortzuschreiten und Leistungsnachweise zu erbringen. Die studienbegleitenden Prüfungen sowie ausstehende Nach-, Ersatz- und Wiederholungsprüfungen finden statt, ebenso wie anstehende Abschlussprüfungen. Eine Verpflichtung der Studierenden zur Teilnahme an Prüfungen im Wintersemester 2020/21 besteht nicht. Das gilt auch für Nach-, Ersatz- und Wiederholungsprüfungen.

Mündliche Präsenzprüfungen

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) werden alle mündlichen Präsenzprüfungen grundsätzlich ausgesetzt.

Schriftliche Präsenzprüfungen

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) finden schriftliche Präsenzprüfungen nur statt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die Prüflinge müssen während Präsenzprüfungen durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.

Online-Prüfungen bevorzugt

Gesundheitsschutz und Hygienemaßnahmen erfordern, dass für Prüfungen im Wintersemester 2020/21 nach Möglichkeit Prüfungsformen gewählt werden, die keine vor Ort Präsenz von Studierenden und Prüfenden erfordern. Erfolgt dadurch eine Abweichung von den in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung vorgesehenen Prüfungsformen, ist dies zulässig. 

Kombinierte Prüfungen, Präsentationen

Kombinierte Prüfungen und Präsentationen müssen online abgenommen werden. Diese Prüfungen dürfen flexibel gestaltet werden. Das bedeutet, dass mündliche Teile durch schriftliche ersetzt werden können, dass die Präsentation aber auch über eine Video-Konferenz-Plattform gehalten werden kann. Kombinierte Prüfungen können auch in mehrere oder andere Teilprüfungen aufgeteilt werden, als dies die Prüfungsordnungen vorsehen. Mündliche Prüfungsanteile sind nicht zwingend erforderlich.

Abstands- und Hygieneregeln bei Prüfungen einhalten

Der Prüfungsbetrieb an der HWR Berlin wird unter Beachtung der jeweils gültigen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin durchgeführt. Die dort formulierten Pflichten werden in das Schutz- und Hygienekonzept der Hochschule überführt. Die Fachbereiche beziehungsweise die BPS entwickeln Durchführungskonzepte für Präsenzprüfungen, um sicherzustellen, dass die für den Infektionsschutz erforderlichen Maßnahmen operativ umgesetzt werden und die Abstands- und Hygieneregeln strikt eingehalten werden können.

Mehr Infos finden Sie hier:

Keine mündlichen Präsenzprüfungen

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) werden alle mündlichen Präsenzprüfungen grundsätzlich ausgesetzt.

Online-Prüfungen für Menschen aus Risikogruppen

Prüflinge können auf eine Online-Prüfung bestehen, wenn sie einer Risikogruppe angehören, mit einer Person, die einer Risikogruppe angehört, in einem Haushalt zusammenleben oder – etwa, weil sie unter Quarantäne stehen – die Wohnung nicht verlassen dürfen. Besteht Unklarheit, ob diese Voraussetzungen vorliegen, entscheidet der Prüfungsausschuss über die Form der Durchführung der mündlichen Prüfung.

Online-Prüfungen bei mündlichen modulbegleitenden Prüfungen

Mündliche modulbegleitende Prüfungen finden weiterhin grundsätzlich als Online-Prüfung statt.

Hygienemaßnahmen für mündliche Abschlussprüfungen in Präsenz

Die bei mündlichen Präsenzprüfungen erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen werden im Schutz- und Hygienekonzept der HWR Berlin (Anlage 3 des Pandemieplans) näher beschrieben. Insbesondere dürfen mündliche Prüfungen nur in Räumen durchgeführt werden, bei denen sichergestellt ist, dass die Beteiligten mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten können.

Mündliche Prüfungen per Videokonferenz

Für mündliche Online-Prüfungen einschließlich von online durchgeführten mündlichen Abschlussprüfungen nutzen Lehrende und Studierende ein geeignetes Video-Konferenzsystem. Folgende Vorgehensweise ist ratsam:

  • Prüferinnen, Prüfer und Prüflinge erproben und üben den Umgang mit der gewählten Plattform vor der Prüfung.
  • Prüferinnen, Prüfer und Prüflinge halten eine oder mehrere Alternativen zur gewählten Plattform bereit, falls technische Probleme auftreten.

Bei studienbegleitenden mündlichen Online-Prüfungen dürfen Lehrende auf die Hinzuziehung einer sachkundigen Beisitzerin oder eines sachkundigen Beisitzers verzichten, auch wenn die studiengangsspezifischen Ordnungen die Teilnahme einer solchen Person vorsehen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Schriftliche Präsenzprüfungen nur im Ausnahmefall

Während des derzeit geltenden pandemiebedingt eingeschränkten Betriebs (Stufe 2) finden schriftliche Präsenzprüfungen nur statt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die Prüflinge müssen während Präsenzprüfungen durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Prüfungen in der Prüfungsform „Klausur“ dürfen nur in Präsenz durchgeführt werden, wenn sie nicht als Online-Prüfung durchgeführt werden können. 

Online-Klausuren finden bei Moodle statt

Online-Klausuren werden unter Verwendung von Moodle gestellt. Folgende Bedingungen müssen dabei erfüllt sein:

  • Die Aufgabenstellung der Klausur trägt dem Umstand Rechnung, dass die zu Prüfenden während der Bearbeitungszeit beliebige Hilfsmittel verwenden können.
  • Über die Einstellungen in Moodle stellen Prüfende sicher, dass die Aufgabe für alle zu Prüfenden erst mit Bearbeitungsbeginn zur Verfügung steht und dass die Antworten nur bis zum Ende der Bearbeitungszeit hochgeladen werden können.
  • Die Prüflinge müssen mit der Abgabe ihrer Lösung eine Eigenständigkeitserklärung abgeben.
  • Die Aufgabenstellung soll so gestaltet sein, dass auch starke Bearbeiterinnen und Bearbeiter nicht die Möglichkeit haben, noch in der Bearbeitungszeit ihre Lösung an Kommilitoninnen und Kommilitonen weiterzugeben.
  • Damit technische Probleme nicht unmittelbar zum Ausschluss von Prüflingen führen, soll die technisch eingestellte Zeit für die Bearbeitung länger sein als die tatsächliche Bearbeitungszeit.
  • Dadurch kann im Nachhinein, über die entsprechenden Log Files, geklärt werden, ob die Verspätung von den Prüflingen zu verantworten ist.

Prüfungsleistungen können mündlich überprüft werden

Bestehen bei Online-Klausuren Zweifel an der Urheberschaft eines Prüflings für die eingereichten Prüfungsleistungen, dürfen die Lehrenden durch ein kurzes mündliches, gegebenenfalls online durchzuführendes, Kolloquium überprüfen, ob die Klausur persönlich bearbeitet worden ist. Das Kolloquium wird nicht bewertet.

Hygienemaßnahmen für Präsenzklausuren

Die bei Präsenzklausuren erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen werden im Schutz- und Hygienekonzept der HWR Berlin (Anlage 3 des Pandemieplans) näher beschrieben. Insbesondere dürfen Präsenzklausuren nur in Räumen geschrieben werden, bei denen sichergestellt ist, dass die Prüflinge mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten können.

Mehr Infos finden Sie hier:

Weniger Präsenzveranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Angebot an digitalen Lehrveranstaltungen erhöht. Gleichzeitig werden die Präsenzveranstaltungen reduziert. Vorrang in der Präsenz haben Veranstaltungen für Erst- und Zweitsemester.

Infos per E-Mail, Moodle und auf der Website

Die Lehrenden informieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Lehrveranstaltungen über die aktuelle Durchführung.

Wintersemester 2020/21

Das Wintersemester 2020/21 wird als hybrides Semester aus Online-Lehre, Präsenzlehre und Blended Classrooms durchgeführt. Die Lehrveranstaltungen aller Studienprogramme finden überwiegend online stattfinden. Die Entscheidung über die Lehrform treffen die Fachbereiche, die dazu durch eine Satzung des Akademischen Senats ermächtigt sind.

Bei der Entscheidung über Lehrformen achten die Fachbereiche insbesondere darauf, dass Studierende im ersten Fachsemester die Möglichkeit erhalten, Präsenzveranstaltungen zu besuchen. Studierende im zweiten Fachsemester sollen gleichbehandelt werden, denn ihr Start an der Hochschule ist in das „Corona-Semester“ gefallen und fand somit unter Ausnahmebedingungen statt.

Ergänzend hierzu sollen Lehrveranstaltungen (teilweise oder vollständig) in Präsenz durchgeführt werden, bei denen der Anteil des aktiven Übens und der aktiven Beteiligung der Studierenden gegenüber der Wissensvermittlung überwiegt. Andere Lehrveranstaltungen können und sollen vollständig online angeboten werden.

Schutz und Hygienekonzept für die Präsenzlehre umsetzen

Der Lehrbetrieb an der HWR Berlin wird unter Beachtung der jeweils gültigen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin durchgeführt. Die dort formulierten Pflichten werden in das Schutz- und Hygienekonzept der Hochschule überführt. Die Fachbereiche bzw. die BPS entwickeln Durchführungskonzepte für die Präsenzlehre, um sicherzustellen, dass die für den Infektionsschutz erforderlichen Maßnahmen operativ umgesetzt werden und die Abstandsund Hygieneregeln strikt eingehalten werden können. Lehre in Präsenz darf nur durchgeführt werden, wenn der für Hochschulsicherheit zuständige Vizepräsident, die für Studium zuständige Vizepräsidentin oder die Kanzlerin die Zustimmung zu dem Konzept nicht versagen.

Kombination von Online- und Präsenzlehre im Blended Classroom

Um Präsenzlehre unter Einhaltung der Abstandsregeln zu ermöglichen, werden an der HWR die technischen Voraussetzungen für Lehre im „Blended Classroom“ geschaffen. In diesem Format nimmt ein Teil der Studierenden vor Ort in Präsenz am Unterricht teil, während der andere Teil über Video-Konferenzsysteme online der Lehrveranstaltung beiwohnt. Dadurch soll jeweils für einen Teil der Studierenden die direkte Begegnung ermöglicht werden.

Rückkehr zum Online-Betrieb kann angeordnet werden

Studierende, Lehrende und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verwaltung und Technik benötigen Planungssicherheit. Einmal getroffene Entscheidungen über die Online-Durchführung von Lehre und Prüfungen dürfen daher auch dann aufrechterhalten werden, wenn deren Durchführung in Präsenz erlaubt und unter Einhaltung der erforderlichen Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich wäre. Andererseits müssen sich alle Hochschulangehörigen darauf einrichten, dass je nach der Entwicklung des Infektionsgeschehens eine Rückkehr zum vollständigen Online-Betrieb angeordnet werden könnte.

Mehr Infos finden Sie hier:

Zutritt zur Hochschule eingeschränkt

Der Zugang zu den Gebäuden der Hochschule ist eingeschränkt. Die Anwesenheit an der Hochschule muss sich auf das Zeitfenster beschränken, das zur Erledigung der Arbeiten an der Hochschule erforderlich ist.

Personen, die nicht der HWR Berlin angehören, dürfen die Hochschule nur nach Absprache betreten.

Das Betreten verpflichtet zur strikten Einhaltung der auf Aushängen bekanntgegebenen Abstands- und Hygieneregeln. Außerhalb des Arbeitsplatzes muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Zutritt für Lehrende

Hauptberuflich Lehrende nehmen ihre Forschungs- und Lehrtätigkeit aus dem Home-Office wahr. Soweit diese Tätigkeit eine Anwesenheit an der Hochschule erfordert, dürfen sie die Hochschule während der dafür erforderlichen Zeitfenster betreten. Ansonsten ist ihnen der Zutritt nicht gestattet.

Während der Zeiten, in denen gehäuft Präsenzprüfungen durchgeführt werden, sollen die Lehrenden – sofern sie an diesen Prüfungen nicht beteiligt sind – nach Möglichkeit die Hochschule nicht betreten. Zugangsberechtigte Professorinnen und Professoren, Gastprofessorinnen und -professoren, Gastdozentinnen und -dozenten sind verpflichtet, während ihrer Anwesenheit an der Hochschule die Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts (Anlage 3 des Pandemieplans) einzuhalten.

Zutritt für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter nehmen ihre Tätigkeit aus dem Home-Office wahr. Soweit diese Tätigkeit eine Anwesenheit an der Hochschule erfordert, etwa wenn ihre wissenschaftliche Tätigkeit laborgebunden ist, dürfen sie die Hochschule während der dafür erforderlichen Zeitfenster betreten. Darüber entscheidet die dienstvorgesetzte Person.

Entsprechende Entscheidungen werden dem für Hochschulsicherheit zuständigen Vizepräsidenten per E-Mail übermittelt. Die Meldung muss neben Namen, Standort, Wochentag und ggf. Zeitraum des Zutritts auch Angaben zur Bürosituation enthalten. Mit dem Zutritt zur Hochschule verpflichten sich die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Einhaltung der Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts der HWR Berlin. 

Zutritt für Studentische Hilfskräfte

Studentische Hilfskräfte nehmen ihre Aufgaben aus dem Home-Office wahr. In begründeten Ausnahmefällen erhalten sie begrenzten Zutritt zur Hochschule. Darüber entscheidet die dienstvorgesetzte Person. Diese dokumentiert diese Entscheidung in geeigneter Weise. Mit dem Zutritt zur Hochschule verpflichten sich die Studentischen Hilfskräfte zur Einhaltung der Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts der HWR Berlin (Anlage 3 des Pandemieplans) und übersenden die ausgefüllte Belehrung an die Personalstelle für studentische Hilfskräfte.

Zugangsberechtigte Studentische Hilfskräfte werden in den Listen der Organisationseinheiten der Hochschule geführt. Sind sie einer Professorin oder einem Professor zugeordnet, meldet diese oder dieser dem für Hochschulsicherheit zuständigen Vizepräsidenten den Namen der zugangsberechtigten Studentischen Hilfskraft sowie den Wochentag und ggf. Zeitraum des Zutritts.

Zutritt für Beschäftigte in Technik und Verwaltung

Gemäß den SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gilt weiterhin die Vorgabe, dass alle Arbeitsaufgaben und -tätigkeiten, die keine Präsenz vor Ort erfordern, von zu Hause aus auszuführen sind. Die Tätigkeit im Home-Office hat damit weiterhin Vorrang. Soweit eine Anwesenheit in den Hochschulgebäuden aus dienstlichen Gründen erforderlich ist, gelten – soweit anwendbar – die folgenden Regelungen:

  • Die jeweiligen Dienst- und Fachvorgesetzten entscheiden, ob eine Mitarbeitein oder ein Mitarbeiter aus dienstlichen Gründen Zugang zur Hochschule haben soll.
  • Dabei ist darauf zu achten, dass nach Möglichkeit niemals alle Mitglieder eines Teams beziehungsweise einer Organisationseinheit gleichzeitig in der Hochschule sind. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass sich im Fall einer nachgewiesenen Infektion ganze Arbeitsbereiche in Quarantäne begeben müssen.
  • Zur Absicherung der Abstandsregelungen sollen Büros zeitgleich möglichst nur von einer Person besetzt werden.

Für alle gilt das Schutz- und Hygienekonzept

Das Betreten der Hochschule verpflichtet zur Einhaltung der Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts der HWR. Dazu zählt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Verkehrsflächen der Hochschule. Das Schutz- und Hygienekonzept ist Teil des Pandemieplans und findet sich dort im Anhang (Anlage 3).

Wichtig: Anwesenheitsdokumentation

Die Berliner Hochschulen müssen eine Anwesenheitsdokumentation führen, um die Gesundheitsämter bei der Kontaktverfolgung unterstützen zu können. Das bedeutet, dass jede Anwesenheit in den Räumen der HWR dokumentiert werden muss. Dies erfolgt durch eine Meldung an die Email-Adresse: anwesenheit(at)hwr-berlin.de. Auch die Anwesenheit externer Personen wird durch die einladende Person dokumentiert.

Enthalten sein müssen:

  1. Vor- und Familienname,
  2. Telefonnummer,   
  3. vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse,
  4. Anwesenheitszeit und
  5. gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer.

Bei Präsenzprüfungen tragen sich die Beteiligten in ausgelegte Listen ein. Diese Meldung ersetzt die bisher erforderliche Anmeldung an der Pforte. Die Meldungen werden für die Dauer von vier Wochen elektronisch aufbewahrt und nur geöffnet und ausgewertet, wenn die oben genannten Voraussetzungen vorliegen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Für die Durchführung der Präsenzlehre ist sicherzustellen, dass die Teilnehmenden mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten können. Dafür ist die Nutzung großer Räume und die gleichmäßige Verteilung der Studierenden im Raum ratsam. Es muss regelmäßig gelüftet werden und es muss sichergestellt werden, dass Kontaktflächen gereinigt oder desinfiziert werden.

Abstand halten und Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Auch für den Zugang ist auf die Einhaltung der Abstände zu achten, so dass Personenströme ist durch Einbahnstraßensysteme und Markierungen zu kanalisieren sind, wenn ein hohes Personenaufkommen zu erwarten ist. Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der HWR Berlin ist nur für den Zugang zur und vom Lehrveranstaltungsraum und während der Präsenzlehrveranstaltung zulässig. Für den Weg zum und vom Lehrveranstaltungsraum ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Lüften, bevor die nächste Lehrveranstaltung beginnt

Für Personen ohne eigene Schutzausrüstung sind Mund-Nase-Bedeckungen vorzuhalten. Es ist darauf zu achten, dass abgenommene Bedeckungen nicht auf den Tischen, sondern in den Taschen der Studierenden aufbewahrt werden. Eine weitere Lehrveranstaltung im selben Raum darf erst nach Wiederholung dieser Maßnahmen durchgeführt werden. Mit Hilfe von Aushängen wird an die Eigenverantwortung der Studierenden appelliert.

Anwesenheit dokumentieren

Es erfolgt eine Dokumentation über die bei der Lehrveranstaltung anwesenden Personen. Dies erfolgt im Wege einer Liste, die folgende Angaben enthält:

  • Vor- und Familienname
  • Telefonnummer
  • vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse
  • Anwesenheitszeit und
  • gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer.

Diese Listen sind nach der Lehrveranstaltung im Dekanat abzugeben, wo sie vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet werden. Während dieser Zeit sind diese Listen bei Vorliegen der in § 3 Abs. 2 SARSCoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 21. Juli 2020 genannten Voraussetzungen der zuständigen Behörde
auf Verlangen auszuhändigen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Abstand halten und Warteschlagen vermeiden

Für die Durchführung Präsenzprüfungen ist sicherzustellen, dass die Teilnehmenden mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten können. Für Klausuren ist die Nutzung großer Räume und die gleichmäßige Verteilung der Studierenden im Raum ratsam. Der Zutritt zu den Prüfungsräumen ist so zu steuern, dass keine  Warteschlangen entstehen. Bei der Einladung der Prüflinge ist insbesondere darauf zu achten, dass die Personen, die an dem betreffenden Tag an einem Standort der HWR Berlin ihre Prüfung ablegen, nicht gleichzeitig die Gebäude aufsuchen. Bei der Planung ist also eine zeitliche Staffelung vorzunehmen.

Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der HWR ist nur für den Zugang zum und vom Prüfungsraum und während der Prüfung zulässig. Für den Weg zum und vom Prüfungsraum ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Für Personen ohne eigene Schutzausrüstung sind Mund-Nasen-Bedeckungen vorzuhalten. Im Prüfungsraum darf die Abdeckung für die Zeit der Bearbeitung der Klausur am Arbeitsplatz abgenommen werden. Es ist darauf zu achten, dass abgenommene Bedeckungen nicht auf den Tischen, sondern in den Taschen der Prüflinge aufbewahrt werden .

Kontaktflächen desinfizieren und lüften

Vor der Durchführung der Prüfung sind die Kontaktflächen, insbesondere die Oberflächen der Arbeitstische und die Türgriffe in den Prüfungsräumen, ebenso wie die nahe liegenden Sanitärräume gründlich zu reinigen. Der Prüfungsraum ist gründlich zu lüften. Eine weitere Prüfung im selben Raum darf erst nach Wiederholung dieser Maßnahmen durchgeführt werden.

Wichtig: Anwesenheit dokumentieren

Bei Präsenzprüfungen wird eine Dokumentation über die anwesenden Prüflinge, Prüfungsaufsichten und ggf. weitere Beteiligte angefertigt. Dies erfolgt im Wege einer Liste, die folgende Angaben enthält:

  • Vor- und Familienname,
  • Telefonnummer
  • vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse
  • Anwesenheitszeit und
  • gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer.

Diese Listen sind nach der Prüfung im Dekanat abzugeben, wo sie vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet werden. Während dieser Zeit sind diese Listen bei Vorliegen der in § 3 Abs. 2 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 21. Juli 2020 genannten Voraussetzungen der zuständigen Behörde auf Verlangen auszuhändigen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Konferenzen, Tagungen und andere wissenschaftliche Veranstaltungen mit externer Beteiligung sind bis auf Weiteres nicht gestattet und ggf. abzusagen. Das gilt auch für Veranstaltungen Dritter.

Mehr Infos finden Sie hier:

Keine Dienstreisen in Risikogebiete

Dienstreisen können genehmigt werden, wenn diese zwingend erforderlich sind und technische Alternativen wie Telefon- und Videokonferenzen nicht zur Verfügung stehen oder ungeeignet sind. Bei Dienstreisen ins Ausland sind die Hinweise des Auswärtigen Amts zu beachten. Reisen in Risikogebiete und -regionen werden nicht genehmigt.

Besprechungen vor Ort nur im Ausnahmefall

Meetings wie Besprechungen mit körperlicher Anwesenheit der Beteiligten dürfen nur stattfinden, wenn diese zwingend erforderlich sind und technische Alternativen wie Telefon- und Videokonferenzen nicht zur Verfügung stehen oder ungeeignet sind. Auf die strikte Einhaltung der Hygienemaßnahmen ist zu achten. 

Bei Exkursionen Infektionsschutz sichern

Exkursionen im Rahmen des Studiums können durchgeführt werden, wenn die Einhaltung der vorgeschriebenen Infektionsschutzmaßnahmen durchgängig gesichert ist.

Mehr Infos finden Sie hier:

Seit der SARS-CoV-2- Eindämmungsmaßnahmenverordnung vom 02.04.2020 sind Gremiensitzungen mit körperlicher Anwesenheit erlaubt, wenn dabei die Hygienevorkehrungen, insbesondere ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den teilnehmenden Personen, eingehalten werden. Unter den gegenwärtigen Bedingungen sind jedoch Abweichungen vom Grundsatz der körperlichen Anwesenheit unter folgenden Bedingungen vertretbar:

  • Für Beratung und Beschlussfassung werden technische Möglichkeiten - in erster Linie Video- und nachrangig Telefonkonferenzen - genutzt. Dabei sind eine hinreichende Übertragungsqualität und die Stimmabgabe nur durch stimmberechtigte Gremienmitglieder – auch bei telefonischer Stimmabgabe – jeweils sicherzustellen. Dies obliegt der oder dem Vorsitzenden.
     
  • Es muss im Rahmen der Beratungen gewährleistet sein, dass alle Mitglieder des jeweiligen Gremiums der Beratung zu jeder Zeit folgen und sich an dieser beteiligen können. Die Entscheidung fällt in das pflichtgemäße Ermessen der oder des Vorsitzenden des jeweiligen Gremiums. Ein Widerspruchsrecht von Gruppen oder einzelnen Mitgliedern gegen die Entscheidung über die Art der Beratung besteht nicht, weil § 47 des Berliner Hochschulgesetzes dieses nur für die Abstimmung vorsieht, vgl. Absatz 4 Satz 3. Die technischen Bedingungen und der Verlauf der Erörterung sind zu protokollieren.
     
  • Bei der Beschlussfassung ist zu differenzieren zwischen Video- und Telefonkonferenzen. Videokonferenzen sind ein mit körperlicher Anwesenheit faktisch vergleichbares Zugegensein, da an der Abstimmung visuell und akustisch teilgenommen werden kann. Sie sind daher zu bevorzugen. Bei reinen Telefonkonferenzen ist dies so nicht gegeben, so dass in entsprechender Anwendung von § 47 Absatz 4 Satz 3 des Berliner Hochschulgesetzes in diesem Fall die Möglichkeit des Widerspruchs besteht. Wird dieser erhoben, kann auf schriftliche – auch im Sinne von elektronischer – Abstimmung ausgewichen werden, wobei auch dabei das Widerspruchsrecht besteht.
     
  • Kommt die Beschlussfassung in Folge von Widersprüchen nicht zustande, kann nach § 72 Absatz 3 Satz 2 BerlHG die Dekanin oder der Dekan in unaufschiebbaren Angelegenheiten anstelle des Fachbereichsrates die unerlässlichen Entscheidungen und Maßnahmen treffen. Gleiches gilt für den Direktor der BPS.
     
  • Geheime Abstimmungen stellen einen Sonderfall dar, da eine Geheimhaltung weder im Rahmen einer Telefon- noch einer Videokonferenz unmittelbar möglich ist. Sie lassen sich jedoch über Moodle realisieren. Das ELZ hat die für Gremien zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachbereiche und der BPS entsprechend geschult und unterstützt bei der Vorbereitung der Gremiensitzungen.

Für den Fall, dass kein elektronisches System, das alle Anforderungen an geheime Abstimmungen erfüllt, zur Verfügung steht, soll nach erfolgter Beratung ein Briefabstimmungsvorgang durchgeführt werden, der in der auch bei Wahlen üblichen Weise einen anonymen Briefwahlumschlag vorsieht. Es soll eine angemessene Frist für die Rücksendung vorgesehen werden.

Für öffentliche Abstimmungen ist die Umfragemöglichkeit in Big Blue Button empfehlenswert. Für die Dauer von Präsenz-Sitzungen erhalten Gremienmitglieder, zur Vorbereitung für einen etwaigen Vertretungsfall auch die stellvertretenden Mitglieder, sowie weitere Personen mit Rede- und Antragsrecht Zutritt zur Hochschule. Sie führen einen Ausdruck des Einladungsschreibens mit sich.

Mehr Infos finden Sie hier:

Forschung darf unter der Voraussetzung an der Hochschule durchgeführt werden, dass dienstliche Gründe vorliegen und das Schutz- und Hygienekonzept eingehalten wird.

Mehr Infos finden Sie hier:

Bitte melden Sie der Büroleitung und ihrer Vorgesetzten oder ihrem Vorgesetzten rechtzeitig per E-Mail, dass Sie arbeitsunfähig sind. Bitte scannen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und hängen Sie sie an Ihre E-Mail an. Bitte senden Sie das Original zusätzlich per Post an die Büroleitung.

Mehr Infos finden Sie hier:

Der Antrag auf Inanspruchnahme von Urlaub oder Ausgleichstagen für Überstunden erfolgt per E-Mail an Ihre Dienstvorgesetzte oder Ihren Dienstvorgesetzten. Sie oder er gibt sein Einverständnis und leitet Ihren Antrag per E-Mail an die Büroleitung weiter. Die Genehmigung erfolgt dann durch die Personalabteilung per E-Mail. 

Scan der Urlaubskarte mitsenden, falls möglich

Wenn Sie Ihre Urlaubskarte zur Hand haben, können Sie Ihre Pläne dort eintragen und einen Scan der Urlaubskarte als PDF an Ihre Mail anhängen. Die Eintragung in die Urlaubskarte erfolgt nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs durch die Büroleitung.

Mehr Infos finden Sie hier:

Kernarbeitszeit gilt weiterhin

Die Kernarbeitszeit gemäß der gültigen Dienstvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit gilt auch weiterhin. Zur Erhöhung der Flexibilität beim mobilen Arbeiten und somit unter anderem auch zur Erhöhung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann eine Abweichung zur Kernarbeitszeit mit dem Dienstvorgesetzten vereinbart werden.

Eine entsprechende Information erfolgt per E-Mail an die Büroleitung. Im Arbeitszeiterfassungsbogen sind die tatsächlichen Arbeitszeiten zu vermerken. Fortbildungen sind wie gewohnt in der Spalte Bemerkungen anzugeben. 

Mehr Infos finden Sie hier:

Eine Rückgabe von Urlaub des Vorjahres ist weiterhin nicht möglich. Eine Rückgabe von Urlaub aus dem laufenden Jahr ist dann möglich, sofern es ein Wiederaufleben des
Präsenzbetriebes erfordert und keine dienstlichen Gründen dem entgegenstehen.

Dies dient der gleichmäßigen Urlaubsinanspruchnahme und -gewährung auch bei der mobilen Arbeit, um zwischendurch Regenerationsphasen zu ermöglichen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Mit Wirkung zum 1. Juli 2020 geht die Hochschule in den Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen über. Dieser Betrieb unterliegt weiterhin erheblichen Einschränkungen und Auflagen.

Weiterhin sind alle Arbeitsaufgaben und -tätigkeiten, die keine Präsenz vor Ort erfordern, von zu Hause aus auszuführen. Die Tätigkeit im Home-Office hat damit weiterhin Vorrang.

Wenn die Anwesenheit an der Hochschule aus dienstlichen Gründen erforderlich ist, gelten die folgenden Regelungen:

  • Die jeweiligen Dienst-und Fachvorgesetzten entscheiden, ob ein/e Mitarbeiter/in aus dienstlichen Gründen Zugang zur Hochschule haben soll.
  • Dabei sollen niemals alle Mitglieder eines Teams bzw. einer Organisationseinheit gleichzeitig in der Hochschule sein.
  • Zur Absicherung der Abstandsregelungen sollen Büros zeitgleich möglichst nur von einer Person besetzt werden.

Mehr Infos finden Sie hier:

Die HWR Berlin kann Ihnen in der aktuellen Lage leider keine Kinderbetreuung anbieten. Die Familienzimmer sind bis auf Weiteres geschlossen, das Angebot des Familienservices zur kurzfristigen Kinderbetreuung ist momentan nicht verfügbar.

Eltern müssen alternative Betreuung organisieren

Solange Schulen, Kindertagesstätten und andere Betreuungseinrichtungen offiziell geschlossen haben, sind Sie leider selbst dafür verantwortlich, eine alternative Betreuung für Ihre Kinder zu organisieren. Wir wissen, dass das viele Eltern vor große organisatorische Herausforderungen stellt. Daher unterstützt die HWR Berlin alle Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Freistellung bis zu zehn Arbeitstage beantragen

Wenn Sie für ein Kind bis 12 Jahre keine andere Betreuungsmöglichkeit finden, können Sie von der HWR Berlin bis zu zehn Arbeitstage freigestellt werden, unter Fortzahlung Ihres Entgelts. Die Freistellung dient der unvorhersehbaren, kurzfristigen, vorübergehenden Übernahme der Betreuung. In dieser Zeit können Sie die Betreuung Ihres Kindes durch eine andere Person organisieren.

Bitte beachten Sie: HWR Berlin muss Anspruch im Einzelfall prüfen

Laut der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen muss die HWR Berlin zuerst prüfen, ob Sie nicht mobil arbeiten, Mehrarbeit in Form von Überstunden abbauen oder Urlaub nehmen können. 

Erst wenn danach keine andere Möglichkeit zur Organisation der Kinderbetreuung besteht, darf die HWR Berlin die zehntägige Freistellung genehmigen. Das bedeutet, dass in den meisten Fällen kein Anspruch auf eine zehntägige Freistellung besteht. Wir prüfen aber jeden Einzelfall!

  • Bitte richten Sie entsprechende Anträge an Ihre Vorgesetzten und per E-Mail an die Büroleitung und geben Sie an, ob Sie bereits Freistellungstage und freie Tage nach der Gleitzeitvereinbarung in Anspruch genommen haben. 

Zeitguthaben in Anspruch nehmen

Darüber hinaus besteht in Absprache mit Ihren Vorgesetzten die Möglichkeit, Überminuten abzubauen. In diesem Rahmen können Sie auch freie Tage zum Abbau von Zeitguthaben nutzen. Dabei darf auch eine Zeitlastschrift, also „Minusminuten“, entstehen. Maximal dürfen Zeitlastschriften von bis zu 56 Stunden oder 3.360 Minuten entstehen. Sie können alternativ auch Urlaub oder unbezahlten Sonderurlaub beantragen.

Rückkehr zum Regelbetrieb in Schulen und Kitas

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie plant, mit Beginn des Schuljahres 2020/21 den Unterricht in allen Schularten und Jahrgangsstufen regulär wiederaufzunehmen. Kindertagesstätten betreuen ab dem 15. Juni 2020 wieder alle Kinder. Spätestens ab dem 22. Juni erhalten alle Kinder eine Betreuung, die dem individuellen Kita-Gutschein entspricht. Mit dem Ferienbeginn am 25. Juni 2020 sind auch die Horte für alle Kinder wieder geöffnet.

Noch Fragen? Der Familienservice ist für Sie da

Der Familienservice für Beschäftige der HWR Berlin sind weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar:

Familienservice: Astrid Theiler:  +49 30 30877-1503, fg-audit(at)hwr-berlin.de

Was, wenn mein Kind krank ist?

Bei Erkrankung Ihres Kindes gelten weiter die bekannten „Kind krank“-Regelungen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Öffentliche Sitzungsunterlagen von Gremien sind über das Gremieninformationssystem der HWR Berlin zugänglich. Die Unterlagen sind  zu finden unter Hochschulöffentliche Gremieninformationen. Der Zugang hierzu kann nur nach einer Anmeldung im Hochschulnetzwerk oder außerhalb des HWR Berlin-Netzwerks über einen VPN-Zugang erfolgen. So wird ein VPN-Zugang eingerichtet.  

Bitte tragen Sie im Arbeitszeiterfassungsbogen Ihre tatsächlichen Arbeitszeiten ein. Fortbildungen geben Sie wie gewohnt in der Spalte Bemerkungen an. Sofern Sie mit Ihrer oder Ihrem Vorgesetzten einen Abbauplan für Überminuten vereinbart haben, vermerken Sie dies bitte ebenfalls.

Neue Überminuten oder Minusminuten nicht möglich

Das Entstehen neuer Überminuten ist nicht möglich, solange die Hochschule geschlossen bleibt. Das Entstehen einer Zeitlastschrift, also von Minusminuten, ist ebenfalls ausgeschlossen. Eine Zeitlastschrift, die bereits vor Schließung der Hochschule bestand, bleibt davon unberührt.

Sollarbeitszeit eintragen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Zeitguthaben bei null liegt, tragen die tägliche Sollarbeitszeit ein, vermerken aber die tatsächlich geleistete Arbeitszeit inklusive Fortbildungen in der Spalte Bemerkungen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Wenn Sie Kontakt mit infizierten Personen hatten, werden sie vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt. Als Mitarbeitende in Technik und Verwaltung, Professorin oder Professor informieren Sie bitte die Büroleitung der HWR Berlin per E-Mail unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de.

Bitte senden Sie den gescannten Quarantäne-Bescheid des Gesundheitsamts als Anhang in Ihrer E-Mail mit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung informieren bitte zusätzlich ihre Vorgesetzten.

 Quarantäne gilt als Erkrankung, wenn Sie Symptome haben

Die behördlich angeordnete Quarantäne gilt arbeitsrechtlich als Erkrankung, wenn Sie selbst Symptome zeigen. Sofern das zuständige Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz angeordnet hat, obwohl Sie nicht arbeitsunfähig erkrankt sind, müssen Sie der Arbeit ebenfalls fernbleiben.

Bis zu sechs Wochen volles Entgelt

In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz. Jedoch zahlt die HWR Berlin ihren Arbeitenehmerinnen und Arbeitnehmern für die Dauer von maximal sechs Wochen die Entschädigung nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes in voller Lohnhöhe aus. 

Mehr Infos finden Sie hier:

Bitte informieren Sie in diesem Fall die Hochschulleitung unter covid19-info(at)hwr-berlin.de. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung sowie Professorinnen und Professoren informieren zusätzlich die Büroleitung per E-Mail unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de. Beschäftigte in Technik und Verwaltung benachrichtigen auch Ihre Vorgesetzte oder ihren Vorgesetzten.

Arbeitsverbot von Gesundheitsamt

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus kann das örtliche Gesundheitsamt Ihnen ein Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz erteilen. Wenn Sie aus diesem Grund nicht arbeiten können, übermitteln Sie der Büroleitung der HWR Berlin den betreffenden Bescheid des Gesundheitsamts als Scan per E-Mail und informieren Sie Ihre Fachvorgesetzten. Das Gleiche gilt für die Aufhebung des Tätigkeitsverbots.

Mehr Infos finden Sie hier:

Hochschulangehörige aller Statusgruppen, die von einer Reise aus einem Gebiet zurückkehren, das zum Zeitpunkt ihres Aufenthalts von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet ausgewiesen war, bleiben mindestens 14 Tage in häuslicher Quarantäne – auch wenn sie keine Symptome einer Atemwegserkrankung haben.

Benachrichtigen Sie das örtliche Gesundheitsamt

Sie werden gebeten, unter Nennung ihres Reise-Aufenthaltsortes und des Rückkehrdatums, telefonisch das für Ihren aktuellen Aufenthaltsort zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Das Gesundheitsamt klärt, ob eine Corona-Infektion wahrscheinlich ist. Der Amtsarzt oder die Amtsärztin entscheidet nach Ihrer individuellen Situation über einen möglichen Test, erforderliche Quarantänemaßnahmen und das weitere Vorgehen, .

Wichtig: Bitte halten Sie die häusliche Isolation strikt ein, auch wenn Sie keine Symptome haben. Sollte das zuständige Gesundheitsamt telefonisch nicht erreichbar sein, melden Sie sich bitte bei einer Ärztin oder einem Arzt.

Informieren Sie die HWR Berlin

Bitte informieren Sie die HWR Berlin unter covid19-info(at)hwr-berlin.de sowie die Büroleitung unter bueroleitung@hwr-berlin.de darüber, dass Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und in Quarantäne sind.

Bitte senden Sie den gescannten Quarantäne-Bescheid des Gesundheitsamts als Anhang in Ihrer E-Mail mit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung informieren bitte zusätzlich ihre Vorgesetzten.

Welche Gebiete sind Risikogebiete?

Das ändert sich kontinuierlich. Bitte informieren Sie sich auf der Website des Robert-Koch-Instituts:

Corona-Hotline der Berliner Senatsverwaltung

Unter der Rufnummer 030-90 28 28 28 können Sie sich täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr von der Coronavirus-Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.

Mehr Infos finden Sie hier:

Die HWR Berlin hat eine E-Mail-Adresse eingerichtet, an die sich alle Hochschulangehörigen mit der Bitte um Information wenden können. Über dies Adresse können Sie auch Infektions- und Verdachtsfälle mitteilen. Sie lautet:

Mails von dieser Adresse werden regelmäßig abgerufen und unverzüglich beantwortet oder an eine Stelle, die antworten kann, weitergegeben. 

Coronavirus: Bitte lesen Sie regelmäßig die FAQ

Sie haben Fragen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der HWR Berlin? Bitte prüfen Sie zuerst, ob die benötigten Informationen nicht schon auf unserer Website zu finden sind. Aufgrund der dynamischen Lage aktualisieren wir die Inhalte und FAQ auf dieser Seite fortlaufend:

Die HWR Berlin informiert Sie auf der Website und per E-Mail tagesaktuell über alle Maßnahmen zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. 

Mehr Infos finden Sie hier:

Ab dem 1. April 2020 ist die telefonische IT-Hotline der HWR Berlin wie folgt besetzt:

  • Montag bis Freitag von 8.00 bis 18 Uhr

Falls Sie zwischen 8.00 und 18.00 Uhr anrufen und niemand abnimmt, gedulden Sie sich bitte und versuchen Sie es später noch einmal.

IT-Hotline per E-Mail kontaktieren

Per E-Mail haben Sie weiterhin die Möglichkeit, der IT der HWR Berlin „rund um die Uhr“ Ihre IT-Probleme mitzuteilen:

Bitte melden sie sich ausschließlich per Telefon oder E-Mail bei der IT-Hotline. E-Mails und Anrufe, die direkt bei den Support-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern landen, werden nicht bevorzugt und lediglich an die IT-Hotline weitergeleitet. 

In Zeiten von Corona besonders wichtig: IT-Sicherheit

Kriminelle sind trotz oder wegen der Corona-Krise besonders aktiv. Auch für viele IT-Gefahren gibt es noch keine „Impfung“. Deshalb sollten Sie besonders aufmerksam sein und gefährliche E-Mails sofort löschen.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine E-Mail seriös ist oder gefährlich sein könnte, fragen Sie die IT-Hotline. Informieren Sie sich online zum Thema IT-Sicherheit:

Da die Beschäftigten der HWR Berlin seit dem 23. März 2020 nicht mehr vor Ort an der Hochschule arbeiten können, sollten Sie im Homeoffice unbedingt die Regeln zum Datenschutz und IT-Sicherheit einhalten.

Die wichtigsten Regeln:

  • Rufen Sie nur die dienstlichen Daten aus dem geschlossenen Netzwerk der HWR Berlin ab, die für Ihre Arbeit unbedingt erforderlich sind.
  • Für den externen Zugriff auf das Netzwerk der HWR Berlin verwenden Sie bitte das VPN. Es erschwert Dritten den unberechtigten Zugang.
  • Um die begrenzten Kapazitäten zu schonen, beenden Sie die VPN-Verbindung nach Abschluss Ihrer Aufgaben bitte so schnell wie möglich wieder.
  • Speichern Sie Daten, Informationen und Unterlagen der HWR nicht lokal auf eigenen Speichermedien ab. Sie dürfen Daten nicht unbefugt kopieren oder zu anderen als betrieblichen Zwecken verwenden.
  • Sperren Sie das Gerät immer, wenn Sie nicht an Ihrem Dienstrechner sitzen.

Online-Kurse zum Thema gibt's bei Moodle

Machen Sie unsere Online-Kuse, wenn Sie bei den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit noch unsicher sind. Die Kurse finden Sie online auf der Lernplattform Moodle. Sie sind noch nicht für die Kurse freigeschaltet? Dann wenden Sie sich bitte per E-Mail an das E-Learning-Team: elearning(at)hwr-berlin.de.

Umfassende Infos finden Sie im:

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an das Datenschutzteam der HWR Berlin: datenschutz(at)hwr-berlin.de

Wie Sie die Zeit der Corona-Pandemie erleben, ist eine Sache der Perspektive und Bewertung. Sie haben es in der Hand, wie Sie durch die nächsten Wochen gehen. Stärken Sie bewusst Ihre Ressourcen, die Sie stark und widerstandsfähig machen.

Gewonnene Zeit für sich nutzen

Wir alle kommen zur Ruhe, werden langsamer, haben mehr Zeit. Nutzen Sie die gewonnene Zeit für Aktivitäten, die Sie glücklich machen, statt diese mit Grübeleien, Horrorszenarien und dem Drang zu füllen, ständig informiert zu bleiben. Der Betriebsarzt der HWR Berlin hat folgende Empfehlungen für Sie:

Mental gesund bleiben

  • Reduzieren Sie Ihren Nachrichtenkonsum bewusst auf ein Minimum. Schauen Sie nur zu bestimmten Zeiten, welche Neuigkeiten und Empfehlungen aktuell sind. Beschränken Sie sich auf vertrauliche Quellen. Ergreifen Sie dann geeignete Maßnahmen.
     
  • Vermeiden Sie, was Sie ängstlich macht oder stresst. Beobachten Sie Ihre Reaktion auf Konsum von Nachrichten oder Informationen.
     
  • Qualität vor Quantität bei Sozialen Medien. In vielen Whatsapp oder Facebook-Gruppen kursieren Bilder, Videos, Gerüchte und Informationen. Sie können diese Gruppen auf stumm schalten und die Informationen bewusst konsumieren.
     
  • Behalten Sie Ihre Routine bei. Gewohnheiten geben uns Menschen Sicherheit. Versuchen Sie daneben, durch verschiedene Aktivitäten Abwechslung in Ihren Tagzu bringen, auch wenn Sie zu Hause bleiben.
     
  • Beschäftigen Sie sich – beruflich und in der Freizeit. Suchen Sie sich Aktivitäten, die Sie gerne zu Hause machen oder für die Sie ewig keine Zeit hatten. Zahlreiche Kultureinrichtungen bieten zurzeit spannende Online-Programme an.

Auf Dauer im Homeoffice: Was sollte ich beachten?

  • Bleiben Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen in Kontakt, per Telefon, E-Mail und Messenger.
     
  • Machen Sie regelmäßig Pausen. Trinken, bewegen und strecken Sie sich. Vermeiden Sie Social Media und den Blick auf Ihr Smartphone. Den aktuellen Corona-Stand zu erfahren ist keine Pause!
     
  • Trennen Sie Arbeit und Freizeit. Gerade beim mobilen Arbeiten kann diese Grenze eine Herausforderung sein und nach Feierabend das Abschalten erschweren.
     
  • Nutzen Sie die Zeit für Weiterbildung. Reflektieren Sie, für welche Themen bisher nie Zeit war. Welche Kompetenzen möchten Sie stärken? Recherchieren Sie, für welche Online-Schulungen Sie sich interessieren.
     
  • Seien Sie dankbar, dass Sie die Möglichkeit haben, zu Hause zu arbeiten, statt sich zu beschweren.

Ausführliche Informationen finden Sie im aktuellen Infobrief

Die bekannten IT-Services stehen Lehrenden und Beschäftigten auch während des Präsenznotbetriebs an der HWR Berlin weiter zur Verfügung. Dazu gehören in erster Linie:

Online lehren und lernen

Ob Webinare oder Online-Konferenzen: Auf der Seite des E-Learning Zentrums können Sie sich informieren, welche Möglichkeiten der Online-Lehre die HWR Berlin Ihnen bietet:

IT-Hotline kontaktieren

Die IT Hotline der HWR Berlin ist weiter erreichbar und beantwortet Ihre Anfragen: 
it-hotline(at)hwr-berlin.de

Mehr Infos finden Sie auf der IT-Website

Dekra berät die HWR Berlin und ihre Beschäftigten

Die Betriebsärzte der Dekra beraten die  HWR Berlin und Ihre Beschäftigten in allen Fragen des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Sie unterstützen die Hochschule bei der Planung und Umsetzung von Pandemie- und Notfallplänen und beantworten Fragen von Mitarbeitenden zum Umgang mit der Corona-Epidemie im beruflichen Umfeld. Als Mitarbeitende erhalten Sie von der Dekra regelmäßig Infobriefe zu den aktuellen Entwicklungen.

So erreichen Sie die Betriebsärzte

DEKRA Zentrum für Arbeitsmedizin
T: +49 30 54716738-0
E: zfa-berlin(at)dekra.com

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Um Infektionen zu vermeiden, bieten die Dekra-Betriebsärzte vorläufig keine Vorsorgeuntersuchungen mehr an.
  • Die Dekra-Betriebsärzte führen keine Corona-Tests durch. Eine Labordiagnose sollte nur bei Krankheitsanzeichen erfolgen.
  • Für Krankschreibungen, individuelle Behandlungen und Therapien wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin.

Wie soll ich mich verhalten?

Das Infektionsrisiko besteht in erster Linie beim direkten Kontakt mit infizierten Personen über Tröpfcheninfektion. Daher ist der beste Schutz soziale Distanz.

  • Halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen.
  • Vermeiden Sie Menschenansammlungen.
  • Schränken Sie Ihre sozialen Kontakte beruflich und privat auf ein Minimum ein.
  • Wenn Sie Symptome einer Infektion der Atemwege haben, bleiben Sie zu Hause.

Ausführliche Informationen finden Sie im aktuellen Infobrief

Aus Sicherheitsgründen dürfen Sie leider keine Gäste aus den durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder das Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebieten empfangen. Eine aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie beim Robert-Koch-Institut.