Informationen zum Coronavirus

Die HWR Berlin informiert Sie auf dieser Seite über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und der damit potenziell auftretenden Krankheit COVID-19 auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Hochschule.

  • Bitte beachten Sie: Aufgrund der dynamischen Lage überarbeiten wir die Inhalte und FAQ auf dieser Seite fortlaufend. Bitte informieren Sie sich regelmäßig und lesen Sie die aktuellsten Informationen zuerst.

Aktuelle Informationen

18.03.2020: HWR Berlin geht zum 20. März 2020 in den Präsenznotbetrieb

  • Der Betrieb an der HWR Berlin wird ab Freitag, 20. März 2020, bis auf weiteres auf einen Präsenznotbetrieb beschränkt. Die Gebäude werden am Freitagabend ab Dienstschluss geschlossen.
     
  • Die HWR Berlin benennt die Kolleginnen und Kollegen, die zentrale, unabweisbare Aufgaben zu erfüllen haben, in ihrem Pandemieplan.
     
  • Bereits ab Donnerstag, 19. März 2020, werden bis auf Weiteres keine Präsenzprüfungen durchgeführt. Die Prüfungen werden online und/oder zu einem späteren Termin durchgeführt.
     
  • Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen werden ab dem 12. März 2020 bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11. Mai 2020) gehemmt, das heißt die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.
     
  • Passen Sie in der Zeit auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller, hat nach weiteren Beratungen der COVID-19 Taskforce unter Leitung des Staatssekretärs Steffen Krach weitere Maßnahmen beschlossen.

Hier die wichtigsten Regelungen:

  1. Alle Präsenzveranstaltungen werden eingestellt. Es sollen Online-Formate und andere kreative Möglichkeiten geschaffen werden, um den Lehrbetrieb in dem erforderlichen Maße aufrecht zu erhalten, soweit dies im Einklang mit den übrigen Maßnahmen steht.
     
  2. Um Prüfungstermine zu gewährleisten, sind die Empfehlungen der Charité – Universitätsmedizin zur Durchführung von Prüfungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie eigenverantwortlich durch die jeweilige Hochschule einzuhalten. Die Regelungen an der HWR Berlin finden sich weiter unten auf dieser Seite.
     
  3. Die Bibliotheken stellen den Publikumsverkehr (Gäste oder Studierende) vollständig ein. Ein möglicher Onlinedienst ist anzubieten. Leihfristen werden ausgesetzt. Mahngebühren dürfen in dieser Zeit nicht erhoben werden. Die Mensen werden geschlossen, der Hochschulsport wird eingestellt.
     
  4. Der Verwaltungsbetrieb bleibt vorerst aufrechterhalten. Es soll jedoch von Möglichkeiten wie Homeoffice, Telearbeit oder anderen Maßnahmen in dem erforderlichen Maß, auch über bestehende Dienstvereinbarungen hinaus, Gebrauch gemacht werden. Auf Arbeiten in Großraumbüros ist zu verzichten.

Die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung hat die Vorgaben zum Umgang der Berliner Wissenschaft mit dem Coronavirus konkretisiert. Demnach sind auch alle Lehrveranstaltungen abgesagt, die bereits vor dem 1. April 2020 stattfinden. Das gilt ab sofort und unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden. Diese Entscheidung beruht auf Empfehlungen der Charité Berlin und des Robert-Koch-Instituts und ist für alle Berliner Hochschulen verbindlich.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller, hat in Abstimmung mit den staatlichen Hochschulen des Landes Berlin und nach Beratung mit Gesundheitsexperten der Charité — Universitätsmedizin Berlin Sofortmaßnahmen beschlossen, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Die wichtigsten Eckpunkte sind:

  1. Absage aller Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen in der Zeit bis zum 20. Juli 2020, einschließlich externer Veranstaltungen an den Hochschulen.
     
  2. Absage aller Präsenzlehrveranstaltungen, die aktuell in der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt werden. Eine Umstellung auf Online-Formate wird von den jeweiligen Hochschulen geprüft.
     
  3. Alle Prüfungstermine bis 20. Juli 2020 müssen gemäß den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf Durchführbarkeit geprüft werden. Die Abstimmung zur Durchführbarkeit von Staatsexamina erfolgt mit den jeweils zuständigen Senatsverwaltungen für Justiz, Gesundheit und Bildung. Laufende und geplante Praktika als Teil des Studiums richten sich nach den Vorgaben der jeweiligen Einsatzeinrichtungen.
     
  4. Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen wird auf den 20. April 2020 verschoben. Mit einer weiteren Verschiebung des Beginns der Vorlesungszeit ist zu rechnen. Die Hochschulen bereiten Maßnahmen vor, um notwendige Verschiebungen von Lehr- und Prüfungsveranstaltungen oder Verkürzungen von Semestern zu begegnen, wie zum Beispiel Blockseminare, Online-Formate etc.
     
  5. Sonstige Funktionen wie der Forschungsbetrieb, die Verwaltung sowie Bibliotheken werden zunächst weiterhin aufrechterhalten.
     
  6. Einrichtung einer ständigen Task-Force unter der Leitung des Staatssekretärs für Wissenschaft und Forschung mit Vertretern/innen der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
     
  7. Alle Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Beschäftigte der Wissenschaftseinrichtungen, die aus vom RKI eingestuften Risikogebieten zurückkehren, werden aufgefordert, eine 14-tägige Selbstquarantäne einzuhalten.
     
  8. Dienstreisen, Studien- und Forschungsaufenthalte in vom RKI eingestuften Risikogebieten werden nicht genehmigt.
     
  9. Aktualisierung der Pandemiepläne und Kommunikation aller Maßnahmen an die Hochschulen durch die Hochschulleitungen.

Für Studierende: Fragen und Antworten

Online-Lehre statt Vor-Ort-Seminare

Alle Präsenzveranstaltungen vor Ort an der HWR Berlin sind bis auf weiteres eingestellt. Davon betroffen sind auch duale und interne Studiengänge. Der Beginn der Vorlesungszeit der HWR Berlin ist auf den 20. April 2020 verschoben. Am 20. April beginnt das Sommersemester online.

Online studieren und Prüfungen machen

Die Lehrveranstaltungen aller Studienprogramme finden statt − zunächst ohne Präsenzbetrieb. Die Lehrenden halten den Lehrbetrieb mit Online-Formaten und anderen kreativen Möglichkeiten aufrecht und ermöglichen so den Studierenden, mit dem Studium voranzukommen und ihre Prüfungen abzulegen. Die HWR Berlin geht derzeit davon aus, dass die Lehre während des gesamten Sommersemesters 2020 online stattfinden muss.

Material online bei Moodle abrufen

Lehrende stellen dir bereits vor dem auf den 20. April 2020 verschobenen Beginn der Vorlesungszeit Materialien in Moodle zur Verfügung. Für Studiengänge, die keinem Semestermodell folgen, stellen die Lehrenden das Material so schnell wie möglich bereit. 

Nein, alle Tagungen, Konferenzen und anderen öffentlichen Veranstaltungen sind vorerst bis bis auf weiteres eingestellt, Davon betroffen sind Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der HWR Berlin sowie Veranstaltungen Dritter.

Nach Verordnung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung finden Präsenzprüfungen ab dem 19. März 2020 vorerst nicht mehr statt. Die HWR Berlin hat in Abstimmung mit der Senatskanzlei entschieden, alle anstehenden mündlichen Prüfungen zu verschieben. Diese werden bald im Online-Format durchgeführt. Ebenso verschoben werden die schriftlichen Wiederholungsprüfungen.

Über die neuen Prüfungstermine informieren die Studien- und Prüfungsbüros die Studierenden rechtzeitig per E-Mail und Moodle.

Prüfungen finden statt, aber nicht vor Ort

Die studienbegleitenden Prüfungen für das Sommersemester 2020 sowie die noch ausstehenden Nach-, Ersatz- und Wiederholungsprüfungen aus dem Wintersemester 2019/2020 finden statt. Für die Dauer des Präsenznotbetriebs an der HWR Berlin wenden Lehrende ausschließlich Prüfungsformen an, die ohne Präsenz der Studierenden auskommen. Abweichungen von den in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung vorgesehenen Prüfungsformen sind erlaubt. 

Sollten die pandemiebedingten Einschränkungen aufgehoben werden, gelten die Regelungen der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen. Die Prüfenden dürfen aber in diesem Fall für das Sommersemester 2020 auf die oben dargestellten Regelungen zurückgreifen, weil sie unter Umständen ihre Semesterplanung darauf abgestellt haben.

Ausführliche Infos zu den Prüfungen findest du hier:

Die Abgabefrist für deine Bachelor- oder Masterabschlussarbeit ist seit dem 12. März 2020 aufgrund der aktuellen Schließungen der Hochschulen, Bibliotheken und PC-Pools ausgesetzt, mindestens bis zum 11. Mai 2020. Du kannst trotzdem mit der Bearbeitung deiner Abschlussarbeit beginnen, soweit möglich.

Abgabefrist läuft ab dem 11. Mai

Das heißt:

  • Wenn du deine Abschlussarbeit vor dem 12. März 2020 angemeldet und begonnen hast, ist der ursprüngliche Abgabetermin seit dem 12. März 2020 aufgehoben. Deine Abgabefrist läuft erst wieder ab dem 11. Mai 2020. Bis zur Abgabe deiner Abschlussarbeit bleibt dir dann die Anzahl der Tage, die du ab dem 12. März bis zum ursprünglich festgelegten Abgabetermin gehabt hättest.
     
  • Wenn du deine Abschlussarbeit nach dem 12. März angemeldet hast, läuft die reguläre Abgabefrist ab dem 11. Mai 2020. Du kannst vorher schon mit dem Erstellen deiner Arbeit beginnen.

Bitte beachten: Diese Regelung gilt nicht für Hausarbeiten.

Wie kann ich meine Anschlussarbeit einreichen?

Deine Abschlussarbeit kannst du per E-Mail an die Prüfenden einreichen. Eine Abgabe in Papierform ist derzeit nicht erforderlich.

Deine Hausarbeiten oder andere schriftliche Ausarbeitungen kannst du ab sofort per E-Mail oder über die Lernplattform Moodle bei deinen Prüferinnen oder Prüfern einreichen. Die Abgabe in Papierform ist derzeit nicht erforderlich

Über Verlängerungsanträge entscheiden die zuständigen Prüfungsausschüsse. Eine automatische Verlängerung der Abgabefrist für deine Hausarbeiten ist momentan nicht vorgesehen. 

Die BVG, die S-Bahn Berlin und die anderen Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) akzeptieren bis einschließlich 30. April 2020 dein VBB-Semesterticket für das Wintersemester 2019/20 als Fahrausweis für die öffentlichen Verkehrsmittel. 

Voraussetzung ist, dass du zusätzlich eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original vorlegen kannst. Dies gilt auch für das Zusatzticket zum Semesterticket Berlin. Original bedeutet: Du musst die physische Originalbescheinigung oder einen Ausdruck der digitalen Bescheinigung auf weißem Papier in Originalgröße dabeihaben.

Was ist mit Studienanfängerinnen und -anfängern?

Du fängst dein Studium an der HWR Berlin erst an? Dann erkennen die BVG, die S-Bahn Berlin und die anderen Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg die Original-Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 in Verbindung mit deinem Personalausweis als Fahrschein an. Diese Regelung gilt ebenfalls befristet bis 30. April 2020.

Wo finde ich meine Immatrikulationsbescheinigung?

Die Studienbescheinigung der HWR Berlin  findest du in Campus4u beziehungsweise Finca. Damit ist es vorläufig nicht notwendig, deine CampusCard zu aktualisieren. Sollte es bei Fahrscheinkontrollen zu Problemen kommen, melde dich bitte per E-Mail an: covid19-info(at)hwr-berlin.de

Wichtiger Hinweis: Die Studierenden des Fachbereichs Duales Studium können ihre Studienbescheinigungen leider nicht online einsehen und erhalten sie nach Wiedereröffnung der Hochschule. Solltest du dadurch Probleme bekommen, wende dich bitte an: ute.walz(at)hwr-berlin.de

Du hast für das Sommersemester 2020 ein Pflichtpraktikum geplant oder dein Praktikum sogar schon angefangen? Dann musst du dir keine Sorgen machen, dass dein Praktikum von der HWR Berlin am Ende nicht anerkannt wird.

Kurzarbeit oder Homeoffice machen keinen Unterschied

Auch wenn du dein Praktikum in Unternehmen oder Einrichtungen machst, die aufgrund der Corona-Pandemie auf Kurzarbeit oder Homeoffice umstellen mussten, gilt dein Praktikum als ordnungsgemäß erbracht.

Gut zu wissen:

  • Dein Praktikum darf so spät beginnen, dass du es im Verlauf des Sommersemesters nicht mehr vollständig absolvieren kannst. Noch fehlende Praktikumszeiten kannst du zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.
  • Du kannst dein Pflichtpraktikum in mehrere Abschnitte teilen, auch wenn das in der Studien- und Prüfungsordnung bisher nicht vorgesehen war. Teile des Praktikums, die du im Verlauf des Sommersemesters erbringst, werden von der HWR Berlin angerechnet.
  • Wenn dein Pflichtpraktikum im Sommersemester noch nicht beendet ist, werden an den Fachbereichen gegebenenfalls bestehende Obergrenzen für das Belegen von Lehrveranstaltungen neben dem Praktikum für das Wintersemester 2020/2021 ausgesetzt.

Wie sieht's mit meinem Abschluss aus?

Du kannst dich im Sommersemester 2020 auch dann für deine Abschlussprüfung und Bachelorarbeit anmelden, wenn du dein Pflichtpraktikum noch nicht hinter dich gebracht hast. Die mündliche Bachelorprüfung findet dann allerdings erst nach deinem Praktikum statt.

Was ist, wenn ich krank bin oder in Quarantäne muss?

Wenn du während deines Praktikums nach dem Infektionsschutzgestz in Quarantäne musst, rechnet die HWR Berlin den Zeitraum der Quarantäne auf dein Praktikum an. Das gleiche gilt, wenn du während deines Praktkums arbeitsunfähig erkrankst. In diesem Fall kannst dich von deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin telefonisch krankschreiben lassen.

Ausführliche Infos zum Thema Praktikum findest du hier:

Die Frist für Anträge auf Teilzeitstudium oder ein Urlaubssemester wird bis zum 9. April 2020 verlängert. Die Gründe für deinen Antrag müssen glaubhaft sein, Dabei reicht es aus, wenn Kopien der Dokumente auf digitalem Weg einreichst.

Die Berliner Hochschulen befinden sich ab 20. März 2020, Dienstschluss, im Präsenznotbetrieb. Das gilt vorerst bis zum 19. April 2020. Der Zugang zu den Gebäuden der HWR Berlin ist ab dem 20. März, 18.00 Uhr, nicht mehr möglich. Alle Beschäftigten arbeiten ab diesem Zeitpunkt im Homeoffice. Auch für Studierende ist der Zugang zu allen Einrichtungen nicht mehr möglich.

Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen ist aktuell auf den 20. April 2020 verschoben. Eine weitere Verschiebung ist nicht ausgeschlossen.

Studierende, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile durch die COVID-19-Pandemie haben. Auch wenn die Hochschulen aktuell geschlossen bleiben und der Semesterstart aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde: Studierende, die BAföG erhalten, müssen keinen Verlust ihrer Förderung befürchten.

Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung am 16. März 2020 in einem Erlass an die Länder geregelt. Die Berliner Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung hat die BAföG-Ämter darüber informiert. Das BAföG für Studierende der HWR Berlin ist damit im bisherigen Umfang gesichert.

BAföG für Erstsemesterstudierende ab April 2020

Die Zeiten pandemiebedingter Schließungen von Ausbildungsstätten werden behandelt wie unterrichtsfreie beziehungsweise vorlesungsfreie Zeiten. Studienanfängerinnen und -anfänger, die zum Sommersemester 2020 ihre geplante Ausbildung nicht aufnehmen können, erhalten ihre Leistungen wie vorgesehen bereits ab dem Zeitpunkt, an dem die Vorlesungen regulär beginnen sollten.

Detaillierte Infos findest du hier:

Die bekannten IT-Services stehen dir auch während des Präsenznotbetriebs an der HWR Berlin weiter zur Verfügung. Dazu gehören in erster Linie:

Online lehren und lernen

Ob Webinare oder Online-Koferenzen: Auf der Seite des E-Learning Zentrums kannst du dich informieren, welche Möglichkeiten die HWR Berlin bietet:

IT-Hotline kontaktieren

Die IT Hotline der HWR Berlin ist weiter erreichbar und beantwortet deine Anfragen: 
it-hotline(at)hwr-berlin.de

Mehr Infos findest du auf der IT-Website

Im Sommersemester 2020 findet keine Präsenzlehre im Studium Generale statt. Die Kurse im Studium Generale finden ausschließlich online statt und können entsprechend der Belegzeiten deines Fachbereichs belegt werden.

Die HWR Berlin prüft aktuell, welche bisher geplanten Veranstaltungen, die insbesondere für Studienanfängerinnen und -anfänger wichtig sind, als Online-Formate angeboten werden können. Änderungen fügen wir in den jeweiligen Veranstaltungshinweis ein. Bitte informiere dich regelmäßig auf der Website der HWR Berlin.

Am 13. März 2020 hat der Berliner Senat beschlossen, dass Bibliotheken den Publikumsverkehr für Gäste oder Studierende einstellen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie bleiben die Hochschulbibliotheken der HWR bis auf Weiteres am Campus Lichtenberg und Schöneberg geschlossen.

Online-Dienste nutzen

E-Books, Online-Zeitschriften und Datenbanken stehen dir weiter außerhalb der Hochschule zur Verfügung. Informationen zum Angebot und zu den Zugängen findest du auf der Website der HWR Berlin:

Online-Aufsätze per E-Mail bestellen

Zusätzlich hast du die Möglichkeit, Online Aufsätze per E-Mail zu bestellen. Sende deine Bestellung an:hsb.cs(at)hwr-berlin.de

Sprechzeiten der Hochschulbibliothek

Aktuell erreichst du die Hochschulbibliothek per Telefon oder per E-Mail:

Leihfristen bis auf Weiteres ausgesetzt

Während der Schließung der Bibliotheken fallen keine Gebühren für die Überschreitung von Leihfristen an. Bitte behalte die ausgeliehenen Medien bis zur Wiedereröffnung. Eine Rückgabe ist derzeit vor Ort nicht möglich. Medien, die für dich bereitgestellt wurden, bleiben über die Dauer der Schließung für dich reserviert.

Noch Fragen?

Mehr Infos findest du hier:

Nein, am 13. März 2020 hat der Berliner Senat beschlossen, die Mensen und Cafeterien der Hochschulen bis auf weiteres zu schließen.

Nein, am 13. März 2020 hat der Berliner Senat beschlossen, den Hochschulsport vorerst einzustellen.

Bitte kläre deine Fragen möglichst per E-Mail oder Telefon. Persönliche Beratungen finden derzeit zum Schutz aller Beteiligten nicht statt. Die aktuellen Sprechzeiten der Servicestellen findest du auf der Website.

Die allgemeine Studienberatung der HWR Berlin hat ihre telefonischen Beratungszeiten erweitert. Die aktuellen telefonischen Sprechzeiten findest du auf der Website.

Das International Office der HWR Berlin hat seine telefonischen Beratungszeiten erweitert. Die aktuellen telefonischen Sprechzeiten findest du auf der Website.

Coronavirus: Fragen und Antworten

Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionen zu schützen.

Bitte halten Sie folgende Hygieneregeln strikt ein:

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Halten Sie mindestens zwei Meter Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Vermeiden Sie Berührungen wie Händeschütteln oder Umarmungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und anlassbezogen mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife, insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.

Das Infektionsrisiko besteht in erster Linie beim direkten Kontakt mit infizierten Personen über Tröpfcheninfektion. Professionelle Filtermasken sollen medizinischem Personal vorbehalten bleiben. Einfache Atemmasken oder Tücher können dazu beitragen, die Ansteckungsgefahr durch die eigene Person zu verringern. Sie schützen Sie aber nicht davor, sich bei anderen Menschen anzustecken.

Der beste Schutz ist soziale Distanz

  • Halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen.
  • Vermeiden Sie Menschenansammlungen.
  • Schränken Sie Ihre sozialen Kontakte beruflich und privat auf ein Minimum ein.
  • Wenn Sie Symptome einer Infektion der Atemwege haben, bleiben Sie zu Hause.

Mehr Informationen zum Infektionsschutz finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Manche Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem kleinen Teil der Patientinnen und Patienten geht das Virus mit einem schwereren Verlauf einher, der zu Atemproblemen und Lungenentzündungen führen kann.

Bleiben Sie auf jeden Fall zu Hause, wenn Sie Erkältungssymptome haben. Besteht der Verdacht  auf eine Coronavirusinfektion, kontaktieren Sie bitte eine Ärztin oder einen Arzt. Eine gesicherte Diagnose ist nur durch einen medizinischen Test möglich. Der Besuch eines Virologen oder eines Durchgangsarztes ist nicht erforderlich. Die Ärztekammern raten, zunächst telefonisch Kontakt zu Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt aufzunehmen und abzuklären, ob Sie in die Praxis kommen sollen.

Coronavirus-Hotline des Berliner Senats

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat unter der Rufnummer 030-90 28 28 28 eine Hotline geschaltet, die Sie berät. Sie ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Wie Sie vorgehen sollten, wenn bei Ihnen eine COVID-19-Erkrankung diagnostiziert wurde, können Sie im Pandemieplan der HWR Berlin nachlesen.

Wenden Sie sich zunächst an eine Ärztin oder Arzt, falls die Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit auch nach wiederholten Versuchen nicht erreichbar ist. Die Nummer der Hotline lautet: 030-90 28 28 28

Rufen Sie Ihre Arztpraxis zunächst an und klären Sie, ob Sie vorbeikommen sollen. Nur wer von seinem Arzt oder seiner Ärztin die Empfehlung für einen Coronavirus-Test erhält, sollte eine der aktuell sechs Coronavirus-Ambulanzen aufsuchen.

Wichtiger Hinweis: Bitte nehmen Sie auch mit den Coronavirus-Ambulanzen zunächst telefonisch Kontakt auf. Gehen Sie nicht einfach hin.

International und in Deutschland gibt es Gebiete, die besonders stark von der Übertragung des Coronavirus von Mensch zu Mensch betroffen sind. Ein aktuelle Liste der Risikogebiete veröffentlicht das Robert-Koch-Institut.

Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland ab. Sie müssen mit drastischen Einschränkungen im Reiseverkehr, Quarantäne­maßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen. Mehr Informationen zu Reisen, Reisewarnungen und Informationen zum Rückholprogramm für deutsche Touristinnen und Touristen finden Sie beim Auswärtigen Amt.

Für Lehrende und Beschäftigte: Fragen und Antworten

 Material vor dem 20. April in Moodle bereitstellen

Lehrende sind angehalten, den Studierenden bereits vor dem auf den 20. April 2020 verschobenen Beginn der Vorlesungszeit Materialien zur Verfügung zu stellen. Es bietet sich an, diese in Moodle einzustellen und die für Ihre Lehrveranstaltung eingeschriebenen Studierenden mit Hilfe der entsprechenden Funktion der Lernplattform darüber zu informieren.

Studierende, die sich zu Beginn der Vorlesungszeit erstmals bei Moodle einloggen, sollen keine Nachteile haben. Deshalb sollten Sie als Lehrende darauf achten, dass sie Materialien bereitstellen, die der Vorbereitung auf die Lehrveranstaltung dienen. Dazu zählen Texte, Skripte und Aufgaben. Eine digitale Kommunikation mit den Studierenden ist möglich. Ausgeschlossen sind Formate, bei denen die Anwesenheit der Studierenden zwingend erforderlich ist, wie zum Beispiel Online-Vorlesungen und andere Live-Sessions.

Präsenzlehre durch Onlinelehre ersetzen

Lehrende in Studiengängen, die anderen Zeitmodellen folgen, wie an den Fachbereichen 2 und 4, suchen nach passenden Möglichkeiten zum Ersatz von Präsenz- durch Onlinelehre. Als Lehrende sind Sie aufgefordert, kurzfristig zu prüfen, ob Onlinelehre oder andere Alternativen in Betracht kommen. Bitte teilen Sie das Ergebnis den für ihre Lehrveranstaltung Verantwortlichen mit.

Leitung unterstützt Lehrende bei der Umstellung

Dekanate, Studiengangsleitungen und Fachrichtungsleitungen beraten und unterstützen die Lehrenden im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Hauptamtliche Lehrkräfte beraten und unterstützen ihrerseits die Lehrbeauftragten.

Online lehren? Das E-Learning Zentrum hilft Ihnen weiter

Das E-Learning-Zentrum hat in seinem Blog die wichtigsten Informationen zur Onlinelehre zusammengefasst, Schaubilder erstellt und mit weiterführenden Links versehen. Die Seite wird kontinuierlich ergänzt und erweitert. Hier können Sie sich informieren:

Ausführliche Informationen zur Lehre im Sommersemester 2020 finden Sie hier:

Prüfungen finden statt

Die studienbegleitenden Prüfungen für das Sommersemester 2020 sowie ausstehende Nach-, Ersatz- und Wiederholungsprüfungen aus dem Wintersemester 2019/2020 finden statt.

Prüfungen ohne Präsenz der Studierenden

Für die Dauer der Hochschulschließung dürfen Sie ausschließlich Prüfungsformen einsetzen, die ohne Präsenz der Studierenden auskommen. Erfolgt dadurch eine Abweichung von den in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung vorgesehenen Prüfungsformen, ist dies zulässig. 

Werden die pandemiebedingten Einschränkungen aufgehoben, gelten die Regelungen der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen. Die Prüfenden dürfen in diesem Fall für das Sommersemester 2020 auf die hier dargestellten Regelungen zurückgreifen, wenn sie ihre Semesterplanung darauf abgestellt haben.

Was ist mit Klausuren?

Klausuren können Sie online unter Verwendung von Moodle stellen. Folgende Bedingungen müssen dabei erfüllt sein: 

  • Die Klausurstellung trägt bei der Aufgabenstellung dem Umstand Rechnung, dass die zu Prüfenden während der Bearbeitungszeit beliebige Hilfsmittel verwenden können. 
  • Stellen Sie über die Einstellungen in Moodle sicher, dass die Aufgabe für alle zu Prüfenden erst mit Bearbeitungsbeginn zur Verfügung steht und dass die Antworten auch nur bis zum Ende der Bearbeitungszeit hochgeladen werden können.
  • Die Prüflinge müssen mit der Abgabe ihrer Lösung eine Eigenständigkeitserklärung abgeben. Dies kann in Moodle voreingestellt werden.
  • Die Bearbeitungszeit soll so bemessen sein, dass auch starke Bearbeiterinnen und Bearbeiter nicht die Möglichkeit haben, noch in der Bearbeitungszeit ihre Lösung an Kommilitoninnen und Kommilitonen weiterzugeben.
  • Damit technische Probleme nicht unmittelbar zum Ausschluss von Prüflingen führen, soll die technisch eingestellte Zeit für die Bearbeitung länger sein als die tatsächliche Bearbeitungszeit.
  • Die Lehrenden sollen die Studierenden im Vorfeld der Klausur mit den diesbezüglichen technischen Anforderungen in Moodle vertraut machen und sie zum Beispiel über Probeklausuren in die Lage versetzen, Antworten sicher hochzuladen und mit Aufgaben oder Tests problemlos umzugehen. 

Was ist mit mündlichen Prüfungen?

Für mündliche Prüfungen sollten Sie ein geeignetes Video-Konferenzsystem nutzen. Nach den bisherigen Erfahrungen, sind folgende Vorgehensweisen ratsam: 

  • Den Umgang mit der gewählten Plattform sollen Prüfer und Prüflinge vor der Prüfung erprobt und geübt haben.
  • Es ist ratsam, eine oder mehrere Alternativen zur gewählten Plattform bereitzuhalten, falls technische Probleme die Nutzung dieser Plattform verhindern.

Was ist mit kombinierten Prüfungen uund Präsentationen?

Kombinierte Prüfungen und Präsentationen müssen online abgenommen werden. Diese Prüfungen können Sie flexibel gestalten.

  • Das bedeutet, dass mündliche Teile durch schriftliche ersetzt werden können, dass die Präsentation aber auch über eine Video-Konferenz-Plattform gehalten werden kann.
  • Kombinierte Prüfungen können auch in mehrere oder andere Teilprüfungen aufgeteilt werden, als dies die Prüfungsordnungen vorsehen. Mündliche Prüfungsanteile sind nicht zwingend erforderlich. 

Was ist mit Hausarbeiten und anderen schriftliche Ausarbeitungen?

Studienbegleitende Prüfungsleistungen wie Hausarbeiten und andere schriftliche Ausarbeitungen können per E-Mail an die Prüfenden oder über Moodle eingereicht werden. Die Einreichung in Papierform ist nicht erforderlich.

Nachweis der Prüfungsunfähigkeit – Aussetzung der Attestpflicht

Um Arztpraxen durch Nachfragen nach ärztlichen Attesten nicht zu blockieren, ist es für einen Rücktritt von einer Prüfung nicht erforderlich ein ärztliches Attest vorzulegen. Von dieser Regelung ausgenommen sind interne Studiengänge.

Darüber hinaus gelten die üblichen Rücktrittsregeln, Fristen und Rücktrittsgründe. Bei internen Studiengängen stimmen die Fachbereiche die Rücktrittsregeln mit den jeweiligen Anstellungsbehörden ab.

Gibt es eine Anwesenheitspflicht?

Eine Anwesenheitspflicht im herkömmlichen Sinne kann bei Online-Kursen nicht begründet oder erfüllt werden. Es dürfen aber angemessene alternative Anforderungen an die Teilnahme im Online-Kurs gestellt werden, wie zum Beispiel die Mitwirkung in Foren, bei Gruppenaufgaben oder Ähnlichem. 

Daran dürfen dieselben Rechtsfolgen geknüpft werden wie an die nicht erfüllte Anwesenheitspflicht. Bitte unterrichten Sie die Studierenden über diese besonderen Anforderungen zu Beginn des Kurses.

Was ist mit Abschlussarbeiten?

Abschlussarbeiten dürfen per E-Mail an die Prüfenden eingereicht werden. Eine Einreichung in Papierform ist nicht erforderlich.

Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten in Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen werden mit Datum 12. März 2020 bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11. Mai 2020) gehemmt.

Das  heißt, die Fristen laufen in dieser Zeit nicht weiter, sodass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen. 

Hier finden Sie alle Infos zu den Prüfungen:

Wenn Sie Kontakt mit infizierten Personen hatten, werden sie vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt. Als Mitarbeitende in Technik und Verwaltung, Professorin oder Professor informieren Sie bitte die Büroleitung der HWR Berlin per E-Mail unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de.

Bitte senden Sie den gescannten Quarantäne-Bescheid des Gesundheitsamts als Anhang in Ihrer E-Mail mit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung informieren bitte zusätzlich ihre Vorgesetzten.

 Quarantäne gilt als Erkrankung, wenn Sie Symptome haben

Die behördlich angeordnete Quarantäne gilt arbeitsrechtlich als Erkrankung, wenn Sie selbst Symptome zeigen. Sofern das zuständige Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz angeordnet hat, obwohl Sie nicht arbeitsunfähig erkrankt sind, müssen Sie der Arbeit ebenfalls fernbleiben.

Bis zu sechs Wochen volles Entgelt

In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz. Jedoch zahlt die HWR Berlin ihren Arbeitenehmerinnen und Arbeitnehmern für die Dauer von maximal sechs Wochen die Entschädigung nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes in voller Lohnhöhe aus. 

Bitte informieren Sie in diesem Fall die Hochschulleitung unter covid19-info(at)hwr-berlin.de. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung sowie Professorinnen und Professoren informieren zusätzlich die Büroleitung per E-Mail unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de. Beschäftigte in Technik und Verwaltung benachrichtigen zusätzlich Ihre Vorgesetzte oder ihren Vorgesetzten.

Arbeitsverbot von Gesundheitsamt

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus kann das örtliche Gesundheitsamt Ihnen ein Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz erteilen. Wenn Sie aus diesem Grund nicht arbeiten können, übermitteln Sie der Büroleitung der HWR Berlin den betreffenden Bescheid des Gesundheitsamts als Scan per E-Mail und informieren Sie Ihre Fachvorgesetzten. Das Gleiche gilt für die Aufhebung des Tätigkeitsverbots.

Mitarbeitende der HWR Berlin, die während der Not-Schließung Urlaub oder Ausgleichtage (gfa) für geleistete Überstunden nehmen wollen, können das gerne tun. Bitte sprechen Sie Ihre Pläne wie gewohnt mit Ihren Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen ab.

Aktuell gilt ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren

Sie schreiben Ihrer oder Ihrem Fachvorgesetzten eine E-Mail mit Ihrem Wunsch für Urlaubs- oder Ausgleichstage. Wenn Sie Ihre Urlaubskarte zur Hand haben, können Sie Ihre Pläne dort eintragen und einen Scan der Urlaubskarte als PDF an Ihre Mail anhängen.

Der oder die Fachvorgesetzte genehmigt Ihren Antrag auf Urlaub oder gfa im vereinfachten Verfahren per E-Mail an die Büroleitung und setzt Sie dabei in CC. Die Eintragung in die Urlaubskarte erfolgt nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs durch die Büroleitung.

Nein, Tagungen, Konferenzen und andere öffentlichen Veranstaltungen sind bis auf weiteres nicht gestattet. Das gilt für Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der HWR Berlin ebenso wie für Veranstaltungen Dritter.

Mehr Infos finden Sie hier:

Dienstreisen  werden bis auf weiteres unabhängig von ihrem Anlass und dem Reiseziel nicht genehmigt. Demzufolge sind auch Diensteisen im Inland nicht genehmigt. Erteilte Genehmigungen für noch nicht angetretene Reisen werden zurückgezogen.

Was ist mit Exkursionen?

Exkursionen im Rahmen des Studiums und Studienauslandsaufenthalte werden bis auf weiteres nicht genehmigt. Bereits erteilte Genehmigungen werden zurückgezogen. Dies gilt auch für Ziele beziehungsweise Aufenthalte in Gebieten, die nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind.

Hochschulangehörige aller Statusgruppen, die von einer Reise aus einem Gebiet zurückkehren, das zum Zeitpunkt ihres Aufenthalts von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) alsRisikogebiet ausgewiesen war, bleiben mindestens 14 Tage in häuslicher Quarantäne – auch wenn sie keine Symptome einer Atemwegserkrankung haben.

Benachrichtigen Sie das örtliche Gesundheitsamt

Sie werden gebeten, unter Nennung ihres Reise-Aufenthaltsortes und des Rückkehrdatums, telefonisch das für Ihren aktuellen Aufenthaltsort zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Das Gesundheitsamt klärt, ob eine Corona-Infektion wahrscheinlich ist. Der Amtsarzt oder die Amtsärztin entscheidet nach Ihrer individuellen Situation über einen möglichen Test, erforderliche Quarantänemaßnahmen und das weitere Vorgehen, .

Grundsätzlich gilt ungeachtet einer Symptomatik die strikte Einhaltung einer häuslichen Isolation. Sollte das zuständige Gesundheitsamt telefonisch nicht erreichbar sein, melden Sie sich bitte bei einer Ärztin oder einem Arzt, so dass Ihre Informationen nicht verlorengehen und an die registrierenden Ämter weitergeleitet werden.

Informieren Sie auch die HWR Berlin

Bitte informieren Sie die HWR Berlin unter covid19-info(at)hwr-berlin.de sowie die Büroleitung unter bueroleitung@hwr-berlin.de darüber, dass Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und in Quarantäne sind.

Bitte senden Sie den gescannten Quarantäne-Bescheid des Gesundheitsamts als Anhang in Ihrer E-Mail mit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung informieren bitte zusätzlich ihre Vorgesetzten.

Welche Gebiete sind Risikogebiete?

Das ändert sich täglich. Bitte informieren Sie sich auf der Website des Robert-Koch-Instituts:

Corona-Hotline der Berliner Senatsverwaltung

Unter der Rufnummer 030-90 28 28 28 können Sie sich täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr von der Coronavirus-Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.

Ab dem 1. April 2020 ist die telefonische IT-Hotline der HWR Berlin wie folgt besetzt:

  • Montag bis Freitag von 8.00 bis 18 Uhr

Falls Sie zwischen 8.00 und 18.00 Uhr anrufen und niemand abnimmt, gedulden Sie sich bitte und versuchen Sie es später noch einmal.

IT-Hotline per E-Mail kontaktieren

Per E-Mail haben Sie weiterhin die Möglichkeit, der IT der HWR Berlin „rund um die Uhr“ Ihre IT-Probleme mitzuteilen:

Bitte melden sie sich ausschließlich per Telefon oder E-Mail bei der IT-Hotline. E-Mails und Anrufe, die direkt bei den Support-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern landen, werden nicht bevorzugt und lediglich an die IT-Hotline weitergeleitet. 

In Zeiten von Corona besonders wichtig: IT-Sicherheit

Kriminelle sind trotz oder wegen der Corona-Krise besonders aktiv. Auch für viele IT-Gefahren gibt es noch keine „Impfung“. Deshalb sollten Sie besonders aufmerksam sein und gefährliche E-Mails sofort löschen.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine E-Mail seriös ist oder gefährlich sein könnte, fragen Sie die IT-Hotline. Informieren Sie sich auf der speziellen Website zum Thema IT-Sicherheit:

Die Berliner Hochschulen befinden sich ab 20. März 2020, Dienstschluss, im Präsenznotbetrieb. Das gilt vorerst bis zum 19. April 2020. Der Zugang zu den Gebäuden der HWR Berlin ist vom 20. März, 18.00 Uhr, nicht mehr möglich. Alle Beschäftigten arbeiten ab diesem Zeitpunkt im Homeoffice, soweit möglich und in Absprache mit ihren Fachvorgesetzten.

Bitte beachten Sie

  • Zugang zu den Gebäuden der HWR Berlin erhalten nur noch die als Schlüsselpersonen benannten Personen, die für die Aufrechterhaltung des Notbetriebs sorgen. Sie müssen sich vor Betreten der Hochschule bei der Pforte melden.
  • Ihre Arbeitsverpflichtung und Ihr Anspruch auf Vergütung bleiben während des Notbetriebs bestehen.

Gut zu wissen

Die HWR hat sichergestellt, dass die Vergütungen für alle Beschäftigten weiter ausgezahlt werden.

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzten und die Büroleitung unter bueroleitung(at)hwr-berlin.de, dass Sie krank sind. Bitte hängen Sie einen Scan der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an und senden Sie die Bescheinigung auch per Post.

Telefonische Krankschreibung bei Atemwegserkrankungen möglich

Bei Atemwegserkrankungen kann Ihnen Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt bis zum 23. Juni 2020 nach telefonischer Rücksprache eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit ausstellen. Sie gilt maximal für 14 Tage. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxis aufsuchen. Die Regelung gilt auch für Patientinnen und Patienten, bei denen ein Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht. Voraussetzung ist, dass Sie Beschwerden der oberen Atemwege haben.

Mehr Infos finden Sie hier: 

Seit dem 20. März 2020 befindet sich die HWR Berlin aufgrund der Corona-Pandemie im Präsenznotbetrieb, vorerst bis zum 19. April 2020. Das heißt: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten ab dem 23. März 2020 im Homeoffice, soweit möglich.

Wer hat Zugang zur Hochschule?

  • Zugang haben nur die im Pandemieplan genannten Personen, die den Notbetrieb aufrechthalten. Sie müssen sich vor Betreten der Hochschule an der Pforte melden.

Was soll ich im Homeoffice erledigen?

  • Bitte besprechen Sie mit Ihren Vorgesetzten, welche Aufgaben Sie in dieser Zeit übernehmen. Im Idealfall erledigen Sie Ihren bisherigen Aufgaben von Zuhause. 
  • Nutzen Sie unter Umständen die Zeit des Notbetriebs, um sich online weiterzubilden. So stellen zum Beispiel das E-Learning Zentrum der HWR Berlin, die Verwaltungsakademie Berlin und das Kommunale Bildungswerk umfangreiche Online-Kurse bereit.

Bitte lesen Sie täglich Ihre beruflichen E-Mails

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie mindestens einmal täglich Ihre beruflichen E-Mails lesen, damit Ihre Vorgesetzten mit Ihnen Kontakt halten können.

Infos der IT zum Thema Homeoffice

Die IT-Abteilung der HWR Berlin hat auf ihrer Website eine neue Rubrik „Home Office“ eingerichtet, in der Sie viele Informationen und Antworten auf Ihre Fragen finden:

Mehr Infos zum Thema Homeoffice finden Sie hier:

Die HWR Berlin kann Ihnen in der aktuellen Lage leider keine Kinderbetreuung anbieten. Die Familienzimmer sind bis auf Weiteres geschlossen, das Angebot des Familienservices zur kurzfristigen Kinderbetreuung ist momentan nicht verfügbar.

Eltern müssen alternative Betreuung organisieren

Da Schulen, Kindertagesstätten und andere Betreuungseinrichtungen offiziell geschlossen wurden, sind Sie leider selbst dafür verantwortlich, eine alternative Betreuung für Ihre Kinder zu organisieren. Wir wissen, dass das viele Eltern vor große organisatorische Herausforderungen stellt. Daher unterstützt die HWR Berlin alle Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Freistellung bis zu zehn Arbeitstage beantragen

Wenn Sie für ein Kind bis 12 Jahre keine andere Betreuungsmöglichkeit finden, können Sie von der HWR Berlin bis zu zehn Arbeitstage freigestellt werden, unter Fortzahlung Ihres Entgelts. Die Freistellung dient der unvorhersehbaren, kurzfristigen, vorübergehenden Übernahme der Betreuung. In dieser Zeit können Sie die Betreuung Ihres Kindes durch eine andere Person organisieren.

Bitte beachten Sie: HWR Berlin muss Anspruch im Einzelfall prüfen

Laut der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen muss die HWR Berlin zuerst prüfen, ob Sie nicht mobil arbeiten, Mehrarbeit in Form von Überstunden abbauen oder Urlaub nehmen können. 

Erst wenn danach keine andere Möglichkeit zur Organisation der Kinderbetreuung besteht, darf die HWR Berlin die zehntägige Freistellung genehmigen. Das bedeutet, dass in den meisten Fällen kein Anspruch auf eine zehntägige Freistellung besteht. Wir prüfen aber jeden Einzelfall!

  • Bitte richten Sie entsprechende Anträge an Ihre Vorgesetzten und per E-Mail an die Büroleitung und geben Sie an, ob Sie bereits Freistellungstage und freie Tage nach der Gleitzeitvereinbarung in Anspruch genommen haben. 

Zeitguthaben in Anspruch nehmen

Darüber hinaus besteht in Absprache mit Ihren Vorgesetzten die Möglichkeit, Überminuten abzubauen. In diesem Rahmen können Sie auch freie Tage zum Abbau von Zeitguthaben nutzen. Dabei darf auch eine Zeitlastschrift, also „Minusminuten“, entstehen. Maximal dürfen Zeitlastschriften von bis zu 56 Stunden oder 3.360 Minuten entstehen. Sie können alternativ auch Urlaub oder unbezahlten Sonderurlaub beantragen.

Was, wenn mein Kind krank ist?

Bei Erkrankung Ihres Kindes gelten weiter die bekannten „Kind krank“-Regelungen.

Leider kann die HWR Berlin bereits genehmigte Urlaubstage nicht stornieren. Dafür bitten wir herzlich um Ihr Verständnis.

Das hat folgende Gründe:

  • Als Arbeitgeber sind wir zu einer geordneten Urlaubsplanung verpflichtet.
  • Wenn wir bereits genehmigte Urlaubstage zurücknähmen, würde sich bis zum Ende des Notbetriebs eine riesige Menge Urlaubsansprüche anhäufen, die nicht sinnvoll über das restliche Jahr verteilt werden kann.
  •  Ausnahmen sind möglich bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die wegen des Notbetriebs aktuell keinen Urlaub machen können. Bitte sprechen Sie sich in diesem Fall mit Ihren Vorgesetzten und der Büroleitung ab.

Mitarbeitende, die gfa beantragt haben, müssen diese genehmigten gfa-Tage ebenfalls entsprechend nehmen.

Wie Sie die Zeit der Corona-Pandemie erleben, ist eine Sache der Perspektive und Bewertung. Sie haben es in der Hand, wie Sie durch die nächsten Wochen gehen. Stärken Sie bewusst Ihre Ressourcen, die Sie stark und widerstandsfähig machen.

Gewonnene Zeit für sich nutzen

Wir alle kommen zur Ruhe, werden langsamer, haben mehr Zeit. Nutzen Sie die gewonnene Zeit für Aktivitäten, die Sie glücklich machen, statt diese mit Grübeleien, Horrorszenarien und dem Drang zu füllen, ständig informiert zu bleiben. Der Betriebsarzt der HWR Berlin hat folgende Empfehlungen für Sie:

Mental gesund bleiben

  • Reduzieren Sie Ihren Nachrichtenkonsum bewusst auf ein Minimum. Schauen Sie nur zu bestimmten Zeiten, welche Neuigkeiten und Empfehlungen aktuell sind. Beschränken Sie sich auf vertrauliche Quellen. Ergreifen Sie dann geeignete Maßnahmen.
     
  • Vermeiden Sie, was Sie ängstlich macht oder stresst. Beobachten Sie Ihre Reaktion auf Konsum von Nachrichten oder Informationen.
     
  • Qualität vor Quantität bei Sozialen Medien. In vielen Whatsapp oder Facebook-Gruppen kursieren Bilder, Videos, Gerüchte und Informationen. Sie können diese Gruppen auf stumm schalten und die Informationen bewusst konsumieren.
     
  • Behalten Sie Ihre Routine bei. Gewohnheiten geben uns Menschen Sicherheit. Versuchen Sie daneben, durch verschiedene Aktivitäten Abwechslung in Ihren Tagzu bringen, auch wenn Sie zu Hause bleiben.
  • Beschäftigen Sie sich – beruflich und in der Freizeit. Suchen Sie sich Aktivitäten, die Sie gerne zu Hause machen oder für die Sie ewig keine Zeit hatten. Zahlreiche Kultureinrichtungen bieten zurzeit spannende Online-Programme an.

Auf Dauer im Homeoffice: Was sollte ich beachten?

  • Bleiben Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen in Kontakt, per Telefon, E-Mail und Messenger.
     
  • Machen Sie regelmäßig Pausen. Trinken, bewegen und strecken Sie sich. Vermeiden Sie Social Media und den Blick auf Ihr Smartphone. Den aktuellen Corona-Stand zu erfahren ist keine Pause!
     
  • Trennen Sie Arbeit und Freizeit. Gerade beim mobilen Arbeiten kann diese Grenze eine Herausforderung sein und nach Feierabend das Abschalten erschweren.
     
  • Nutzen Sie die Zeit für Weiterbildung. Reflektieren Sie, für welche Themen bisher nie Zeit war. Welche Kompetenzen möchten Sie stärken? Recherchieren Sie, für welche Online-Schulungen Sie sich interessieren.
     
  • Seien Sie dankbar, dass Sie die Möglichkeit haben, zu Hause zu arbeiten, statt sich zu beschweren.

Ausführliche Informationen finden Sie im aktuellen Infobrief

Die bekannten IT-Services stehen Lehrenden und Beschäftigten auch während des Präsenznotbetriebs an der HWR Berlin weiter zur Verfügung. Dazu gehören in erster Linie:

Online lehren und lernen

Ob Webinare oder Online-Konferenzen: Auf der Seite des E-Learning Zentrums können Sie sich informieren, welche Möglichkeiten der Online-Lehre die HWR Berlin Ihnen bietet:

IT-Hotline kontaktieren

Die IT Hotline der HWR Berlin ist weiter erreichbar und beantwortet Ihre Anfragen: 
it-hotline(at)hwr-berlin.de

Mehr Infos finden Sie auf der IT-Website

Da die Beschäftigten der HWR Berlin seit dem 23. März 2020 nicht mehr vor Ort an der Hochschule arbeiten können, sollten Sie im Homeoffice unbedingt die Regeln zum Datenschutz und IT-Sicherheit einhalten.

Die wichtigsten Regeln:

  • Rufen Sie nur die dienstlichen Daten aus dem geschlossenen Netzwerk der HWR Berlin ab, die für Ihre Arbeit unbedingt erforderlich sind.
  • Für den externen Zugriff auf das Netzwerk der HWR Berlin verwenden Sie bitte das VPN. Es erschwert Dritten den unberechtigten Zugang.
  • Um die begrenzten Kapazitäten zu schonen, beenden Sie die VPN-Verbindung nach Abschluss Ihrer Aufgaben bitte so schnell wie möglich wieder.
  • Speichern Sie Daten, Informationen und Unterlagen der HWR nicht lokal auf eigenen Speichermedien ab. Sie dürfen Daten nicht unbefugt kopieren oder zu anderen als betrieblichen Zwecken verwenden.
  • Sperren Sie das Gerät immer, wenn Sie nicht an Ihrem Dienstrechner sitzen.

Umfassende Infos finden Sie im:

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an das Datenschutzteam der HWR Berlin: datenschutz(at)hwr-berlin.de

Dekra berät die HWR Berlin und ihre Beschäftigten

Die Betriebsärzte der Dekra beraten die  HWR Berlin und Ihre Beschäftigten in allen Fragen des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Sie unterstützen die Hochschule bei der Planung und Umsetzung von Pandemie- und Notfallplänen und beantworten Fragen von Mitarbeitenden zum Umgang mit der Corona-Epidemie im beruflichen Umfeld. Als Mitarbeitende erhalten Sie von der Dekra regelmäßig Infobriefe zu den aktuellen Entwicklungen.

So erreichen Sie die Betriebsärzte

DEKRA Zentrum für Arbeitsmedizin
T: +49 30 54716738-0
E: zfa-berlin(at)dekra.com

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Um Infektionen zu vermeiden, bieten die Dekra-Betriebsärzte vorläufig keine Vorsorgeuntersuchungen mehr an.
  • Die Dekra-Betriebsärzte führen keine Corona-Tests durch. Eine Labordiagnose sollte nur bei Krankheitsanzeichen erfolgen.
  • Für Krankschreibungen, individuelle Behandlungen und Therapien wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin.

Wie soll ich mich verhalten?

Das Infektionsrisiko besteht in erster Linie beim direkten Kontakt mit infizierten Personen über Tröpfcheninfektion. Daher ist der beste Schutz soziale Distanz.

  • Halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen.
  • Vermeiden Sie Menschenansammlungen.
  • Schränken Sie Ihre sozialen Kontakte beruflich und privat auf ein Minimum ein.
  • Wenn Sie Symptome einer Infektion der Atemwege haben, bleiben Sie zu Hause.

Ausführliche Informationen finden Sie im aktuellen Infobrief

Aus Sicherheitsgründen dürfen Sie leider keine Gäste aus den durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder das Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebieten empfangen. Eine aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie beim Robert-Koch-Institut.