Informatik
Seit über 25 Jahren durchdringt die Informatik nahezu alle Bereiche des privaten und geschäftlichen Lebens. Die hierzu nötigen IT-Systeme müssen analysiert, entwickelt, konfiguriert, integriert, gewartet und gepflegt werden – Aufgaben des Informatikers. Entscheidend für eine erfolgreiche Projektabwicklung ist, neben fundierten Fachkenntnissen, ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit mit dem Anwender beziehungsweise Auftraggeber und die Kompetenz zur zielorientierten Teamarbeit. Diese Fähigkeiten werden in idealer Weise durch ein duales Studium gefördert: Denn die Studierenden sind von Anfang an mit konkreten Informatik-Projekten in der Praxis befasst.
Eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der Informatik ermöglicht den Absolventen/innen den Zugang zu allen klassischen Berufsfeldern des Informatikers von der Software-Entwicklung bis zur System-Betreuung. Einsatzbereiche der Studierenden sind sowohl die Entwicklungsabteilungen von Unternehmen aus der Software-Branche als auch IT-Dienstleister und unternehmensinterne IT-Abteilungen.
Daraus ergibt sich ein recht heterogenes Spektrum an beteiligten Ausbildungsbetrieben. Die einzelnen Studierenden sammeln im Verlauf der Ausbildung durchaus unterschiedliche praktische Erfahrungen, die sie – insbesondere in Gruppenprojekten und in den Praxisbegleitseminaren – ins Studium mit einbringen, so dass letztlich alle davon profitieren.
Eckdaten
| Fachbereich | Fachbereich Duales Studium |
| Abschluss | Bachelor of Science (B.Sc.) |
| Form | duales Vollzeitstudium |
| Beginn | immer zum 01.10. |
| Studiendauer | 6 Semester |
| Studienplätze | 30 |
| Akkreditierung | Der Studiengang ist von der Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS e.V.) erfolgreich akkreditiert und als Intensivstudium mit 210 Leistungspunkten bewertet worden. |


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