MINT-Night: Networking am Puls der Zeit

Rund 130 Gäste aus Wirtschaft und Hochschulen diskutierten zur MINT-Night über das Thema Digitalisierung im Goldberger Saal des Ludwig Erhard Hauses. Die Netzwerkveranstaltung wurde vom Berliner MINT-Verbund Deutschlandstipendien durchgeführt, dem auch die HWR Berlin angehört.

15.02.2018

Blockchain, Secure Identity und Business Intelligence – dass Lehre und Forschung im MINT-Bereich absolut am Puls der Zeit sind, zeigte sich erneut im Rahmen der MINT-Night am 16. Januar. Der Netzwerkabend des  MINT-Verbundes Deutschlandstipendien stand im Zeichen des Megatrends Digitalisierung.

Rund 130 Gäste aus Wirtschaft und Hochschulen diskutierten zur MINT-Night über das Thema Digitalisierung im Goldberger Saal des Ludwig Erhard Hauses. Die Netzwerkveranstaltung wurde vom Berliner MINT-Verbund Deutschlandstipendien durchgeführt, dem auch die HWR Berlin angehört.
Der MINT-Verbund hatte klein- und mittelständische Berliner Unternehmen eingeladen, sich zum Deutschlandstipendium als Möglichkeit für die Talentförderung und Fachkräftegewinnung zu informieren und sich mit den Hochschulleitungen, Wissenschaftler/innen, Career Services und qualifizierten Deutschlandstipendiat/innen im MINT-Bereich zu vernetzen. Der Einladung folgten zahlreiche Geschäftsführer/innen und Personalverantwortliche von Unternehmen, Deutschlandstipendiat/innen aus rund 30 verschiedenen MINT-Studiengängen der sechs Verbundhochschulen sowie Vertreter/innen der IHK Berlin, Berlin Partner und des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), der Senatskanzlei und des Stifterverbandes.

Die Unternehmensvertreter/innen erhielten einen Einblick ins Deutschlandstipendium und seine Akteure: Im Podiumsgespräch mit der Stipendiatin Sarah Gosten, HWR Berlin, und dem Förderer Eckhart Eyser, Geschäftsführer der TresCom Technology GmbH, erfuhren die Gäste mehr über das Programm. „Das Deutschlandstipendium ist ein tolles Konzept, um Hochschulen, Wirtschaft und junge, kluge Köpfe zu vernetzen. Aufgrund des Fachkräftemangels und der Unbekanntheit unserer Firma ist das Deutschlandstipendium ein echter Mehrwert für uns“, erklärte Eckart Eyser. Die Stipendiatin Sarah Gosten betonte: „Das Deutschlandstipendium bietet mir vieles, was über den Studienalltag hinausgeht – man trifft Leute aus verschiedensten Bereichen und wird dazu angeregt, über neue, spannende Themen nachzudenken.“

Für Gesprächsstoff sorgten an diesem Abend die Themeninseln rund um den Megatrend Digitalisierung: Wissenschaftler/innen der Hochschulen erläuterten den Gästen, zu welchen praxisrelevanten Technologien im MINT-Bereich momentan gelehrt und geforscht wird. Seitens HWR Berlin begeisterte Prof. Dr. Markus Löcher das Publikum mit praxisnahen Einblicken in das Themenfeld Business Intelligence. Als weitere spannende Themen präsentierten die Verbundhochschulen Blockchain und Secure Identity.
Die MINT-Night war für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung und – wie viele Gäste mitteilten – eine einmalige Möglichkeit zum Networking!
Interessierte Unternehmen sind herzlich willkommen, am Verbund-Netzwerk teilzuhaben.

Weitere Informationen:
Deutschlandstipendium der HWR Berlin
Verbundkoordination: www.beuth-hochschule.de/mint-verbund