Neuigkeit | Tödliche Schüsse in Kusel

HWR Berlin spricht allen Betroffenen Beileid aus

Nach den tödlichen Schüssen auf eine junge Polizeibeamtin und ihren Kollegen in der Pfalz, spricht der Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement allen Betroffenen sein tiefes Beileid aus.

01.02.2022

Polizeibeamte in Uniform sitzen in einer Reihe, mit ihrer Dienstmütze im Schoß. Foto: Oana Popa-Costea
Die getötete Polizeianwärterin studierte an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz im Hunsrück und stammt wie ihr 29-jähriger Kollege aus dem Saarland. Foto: Oana Popa-Costea

Bei einer Routine-Verkehrskontrolle im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz sind in der Nacht zu Montag tödliche Schüsse auf zwei Polizeibeamte gefallen. Eine 24 Jahre alte Polizeianwärterin und ein 29 Jahre alter Oberkommissar starben. Spezialeinheiten der Polizei haben die 38 und 32 Jahre alten Tatverdächtigen im saarländischen Sulzbach gefasst, sagte eine Polizeisprecherin am Montagabend.

Polizistin studierte an Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Die Polizeianwärterin studierte an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz im Hunsrück und stammt wie ihr Kollege aus dem Saarland. Warum der oder die Täter das Feuer auf die Polizisten eröffneten, ist bisher unklar.

HWR Berlin spricht Leiter der Polizeihochschule Beileid aus

„Was sich im Landkreis Kusel zugetragen hat, hat uns zutiefst bestürzt und entsetzt. Wir trauern um die Polizeibeamtin, die sich noch im Studium befand, und ihren Kollegen“, sagt Christoph Kopke, Dekan des Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin). Im Namen der gesamten HWR Berlin spreche er den Angehörigen und Freunden der Opfer sowie allen Betroffenen sein tief empfundenes Beileid aus, schreibt Kopke an den Leiter der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz. 

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