Berlin International Week (BIW): „Sustainability and Responsibility in the 21st Century“

  • Wer?

    Magdalena Dabkowska

  • Wann?

    Dienstag, wöchentlich
    Start: 23.04.2019
    18–20 Uhr

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS; 1 – (2.5 bei Zusatzleistung)

  • Kursnummer

    112045

The course will provide a general overview of compliance topics related to financial crime. Throughout the course students will analyze case studies which will help consolidate knowledge.

Course Outline

In the last 30 years financial crime has become a major concern to governments and financial institutions. There are different forms of financial crime and its consequences vary in different context, but there is a general consensus that it poses a threat to economic stability.

The course will provide a general overview of compliance topics related to financial crime. Throughout the course students will analyze case studies which will help consolidate knowledge.

Proposed topics

  1. Financial Crime and Geopolitical Risk
  2. Know Your Customer (KYC)
  3. Politically Exposed Person (PEP)
  4. Money Laundering
  5. Sanctions
  6. Terrorist Financing
  7. Tax Evasion vs. Tax Avoidance
  8. Bribery and Corruption
  9. Anti-financial Crime and International Lending Institutions
  10. Neobanks and Cybercrime

Geschäfte für einen guten Zweck

  • Wer?

    Magdalena Dabkowska

  • Wann?

    Semesterkurs, wöchentlich
    Montag, ab 21.10.2019
    16.00 – 20.00 Uhr

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS / ECTS 1 – (2.5 bei Zusatzleistung)

  • Kursnummer

    115054

Zielsetzung

Grundsätzlich haben Geschäfte mit ihren Ergebnissen, Leistungen und Produkten Einfluss auf die Gesellschaft. Hieraus resultierende Konsequenzen sind umfangreich, vielschichtig und betreffen uns alle. Zum Beispiel Banken, die Geld für kontroverse Energieprojekte leihen, die die Umwelt zerstören, Menschen aus ihrem gewohnten Umfeld verdrängen, und oft einhergehen mit Korruption, sind auch Reputationsrisiko für die Banken.
Ausgangspunkt des Kurses ist das Darstellen der Faktoren, die ein Geschäft und Gesellschaft beeinflussen. Im Ergebnis ihrer Marktforschung entwickeln Firmen neue Produkte für Kunden - ist es aber nicht auch wichtig, wie die Produkte das Leben ändern?
Können die Firmen durch ihre Produkte und Leistungen selbst, eine Quelle des Risikos sein bzw. werden? Wie wird man ein guter Unternehmer? Können Unternehmen marktfähige Produkte entwickeln, mit denen sie soziale Projekte unterstützen und gleichzeitig Geld verdienen? Soll der Zweck der Arbeit dem Gemeinwohl sein?
Dieser Kurs stellt sich all diesen Fragen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit auf diese Fragen Antworten zu finden, und im Rahmen dieses Kurses eine kurze Präsentation vorzubereiten, die sie auf einer Studenten-Konferenz präsentieren können. Diese Präsentation soll Themen des Kurses incl. Beispiele zur praktischen Anwendung beinhalten.
Am Ende des Kurses soll eine Studenten-Konferenz die Möglichkeit bieten, über Geschäfte im Sinne des Gemeinwohls zu diskutieren. Diese Konferenz ermöglicht den Teilnehmern außerdem Kontakte zu knüpfen, die persönlichen Präsentationfähigkeiten weiter zu entwickeln und das Interesse am Thema zu vertiefen.

Zielgruppe

Studierende aller Semester und Studiengänge

Globalisierung verstehen - der Beitrag der Entwicklungspolitik

  • Wer?

    Christian Wilmsen

  • Wann?

    Semesterkurs, wöchentlich
    Dienstag, ab 16.10.2019
    16.00 – 18.00 Uhr

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS / ECTS 1 - (2.5 bei Zusatzleistung)

  • Kursnummer

    117013

Zielsetzung

Vermittlung besserer Kenntnisse über den „Globalen Süden“, d.h. die Entwicklungs- und Schwellenländer. Besprechung der zentralen politischen, ökonomischen und sozialen Ausgangsbedingungen für ihr Ringen mit den sog. Industrieländern. Darstellung der Entwicklungszusammenarbeit („Entwicklungshilfe“) und weiterer konzessionärer Politiken der OECD-Staaten. Erörterung der persönlichen Möglichkeiten jeder Bürgerin und jedes Bürgers, die Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen, d.h. die Sustainable Development Goals (SDG’s), umsetzen zu helfen.

Zielgruppe

Studierende aller Semester und Studiengänge

Lehrinhalte

Für die insgesamt 16 in Seminarform geplanten Veranstaltungen sind acht Themenblöcke geplant:

  1. Welche Länder und Ländergruppen ringen auf globaler Ebene miteinander? Wie lassen sie sich politisch und ökonomisch skizzieren?
  2. Die wichtigsten umwelt- und entwicklungspolitischen Streitthemen zwischen den sog. Industrieländern einerseits und den sog. Entwicklungsländern andererseits
  3. Was wurde schon geklärt? Welche völkerrechtlichen Übereinkommen zur nachhaltigen Entwicklung gibt es? Welche stehen noch aus?
  4. Die Hausaufgaben der Regierungen der OECD-Staaten, d.h. der sog. Industrieländer.
  5. Die Hausaufgaben der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft der OECD-Staaten.
  6. Das Instrumentarium der staatlichen und nichtstaatlichen Entwicklungszusammenarbeit ("Entwicklungshilfe")
  7. Was kann ich persönlich tun? Wie entfalte ich als Multiplikator/-in Wirkungen?
  8. Gesamtschau, Wiederholung sowie Abschlussdiskussion.

Lehrmethode

Je Lehreinheit einleitender Vortrag und vertiefende Diskussion. Auch Kurzreferate aus dem Studierendenkreis sind sehr willkommen.

Nachhaltigkeit auf dem Teller oder wo kommt mein Tomatenmark her?

  • Wer?

    Simone Schiller

  • Wann?

    Semesterkurs, wöchentlich
    Beginn: Freitag 25.10. 2019
    16.00 – 19.30 Uhr

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS / ECTS 1- (2.5 bei Zusatzleistung)

  • Kursnummer

    115052

Nachhaltige Lebensmittelproduktion – wo stehen wir, was ist zu tun

Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion beinhaltet viele Aspekte. So sind CO2- und Waterfootprint, Transport und Logistik, Nebenproduktmanagement und Energieeffizienz in der Produktion, Verpackungsoptimierung, Lebensmittelverschwendung, Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelsicherung nur einige Faktoren, die es gilt zu betrachten, wenn über Nachhaltigkeit der Ernährung gesprochen werden soll. Dabei ist besonders wichtig, messbare und dokumentierbare Faktoren zu definieren. In dem Kurs wird erarbeitet, welche Institutionen sich mit Nachhaltigkeit im Landwirtschafts- und Ernährungssektor beschäftigen und welche Ansätze dabei verfolgt werden. Darüber hinaus soll die Lebensmittelherstellung im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte beleuchtet werden.

Zielgruppe

Studierende aller Semester und Studiengänge

Lehrinhalte

Für die insgesamt 8 in Seminarform geplanten Veranstaltungen mit je 4 Stunden sind unter anderem folgende Themenblöcke geplant:

  1. Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft, wo stehen wir?
  2. Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion, wo stehen wir?
  3. Ressourcenmanagement –wertvolle Nebenprodukte oder Abfall?
  4. Nachhaltigkeitszertifikate, was sagen diese aus?
  5. Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit
  6. Staatliche Instrumentarien
  7. und die Gesellschaft?

Lehrmethode

Vorträge, Gruppenarbeit, Exkursion (nach Möglichkeit), Zusatzleistungen werden durch Erarbeitung und Präsentation von Themenfeldern erreicht.

Nachhaltigkeit - Über die Kunst der Zukunftsfähigkeit

  • Wer?

    Stephan Bohle

  • Wann?

    Semesterkurs, 14-tägig
    Mittwoch, ab 16.10.2019
    16.00 – 19.30 Uhr

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS / ECTS 1,5

  • Kursnummer

    115053

Zielsetzung

Die Lehrveranstaltung Nachhaltigkeit - Über die Kunst der Zukunftsfähigkeit ermöglicht
den Studierenden, die wichtigsten Aspekte von Nachhaltigkeit kennen zu lernen und eine Gestaltungskompetenz im Sinne einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (UNESCO) zu erwerben. Vor allem zu Beginn des Kurses gibt sie den Studierenden die Möglichkeit, Wissen und Erfahrungen in den wesentlichen Themenbereichen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufzubauen und kritisch zu reflektieren. Neben dem theoretischen Teil werden die Studierenden in einem praktischen Projekt ihr Wissen konkret konzeptionell umsetzen.
Lehrmethoden

Seminaristischer Unterricht, Debattenformat Fish Bowl, Projekt- und Gruppenarbeit,
Videos/ Film, evtl. Guestspeaker und Exkursion
Lehrinhalte

Vermittlung einer Gestaltungskompetenz nach BNE, Grundlagenwissen Nachhaltigkeit (Geschichte der Nachhaltigkeit, Grenzen des Wachstums), politische Agenda Nachhaltigkeit, Management und Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Initiativen, Barrieren einer nachhaltigen Entwicklung, Teilnahme an dem Wettbewerb Projekt Nachhaltigkeit (RENN)
Literatur

Kopatz, Michael (2016): Ökoroutine, oekom Verlag, München

Schneidewind, Uwe (2018): Die große Transformation- Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels, Fischer Verlag, Frankfurt

Rechtsphilosophie, unter Einschluss von Verantwortungsethik und Nachhaltigkeit

  • Wer?

    Tristan Straub

  • Wann?

    Semesterkurs, wöchentlich
    Donnerstag, ab 17.10.2019
    18.00 – 19.30 Uhr

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS / ECTS 1 – (2.5 bei Zusatzleistung)

  • Kursnummer

    115018

Zielsetzung

Es wird der Sinn des Rechts in Raum und Zeit, d.h. rechtsvergleichend und historisch untersucht werden. Es geht dabei um das Verhältnis des Rechts zu Gerechtigkeit, Wahrheit und Nützlichkeit, aber auch die Haltung des Rechts gegenüber Moral und Ethik. Aufklärung im Sinne Immanuel Kants: um den „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ zu befördern.

Zielgruppen

Studierende aller Semester mit der Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am sokratischen Lehrgespräch

Lehrinhalte

Die Seminarmitglieder erforschen und diskutieren, ob und wie ein Rechtssystem sich gegenüber anderen gesellschaftlichen Subsystemen wie Politik, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft entwickeln, abgrenzen und emanzipieren konnte, und welche Bedeutung das Recht innerhalb der Gesellschaft hat. Dabei werden u.a. folgende Probleme und Fragen behandelt:

  • Recht als Herrschaftsinstrument
  • Wirtschaftsrecht: Konflikte zwischen Freiheit und Gleichheit, Sicherheit und Risiko, Gemeinwohl und Partikularinteresse
  • Religionsgemeinschaften und Recht
  • „Naturgesetzlichkeit“ und Recht

Lehrmethode

Seminaristischer Unterricht 

Sustainability in Development - a news paradigm?

  • Wer?

    Christoph Broszies

  • Wann?

    Semester course, every second Wednesday
    Start: 23.10.2019, 4pm-8pm

  • Wo?

    Campus Schöneberg

  • Credits

    2 SWS / ECTS 1 - (2.5 bei Zusatzleistung)

  • Kursnummer

    122052

The traditional development policies of the ‘West’ were strongly criticized for reproducing the very economical and social dependencies they were meant to overcome. The Millenium Development Goals (MDGs) in 200X and, to an even larger extent, the Sustainable Development Goals (SDGs) in 20XX were intended to be a visible
international paradigm shift towards more inclusive and culturally sensitive development assistance. Questions we might discuss in this seminar include: do the MDGs offer a new non-colonial path towards development or are they simply the expression of a capitalist world order? Can there be a non-paternalistic understanding of
development?

After familiarizing ourselves with the most important theories of sustainable development, we will discuss the SDGs in greater detail before taking a critical look at the SDGs from a post-colonial perspective. Towards the end of term, we will visit one of the world’s largest NGOs and get first-hand insights into its work on the ground (tbc).