Praktikum in Österreich
Vom 18. Februar 2025 bis 03. März 2025 absolvierte Polizeikommissar-Anwärter (PKA) Florian Sauter sein Wahlpflichtpraktikum in der Landespolizeidirektion Niederösterreich (LPD NÖ).

Während seines Wahlpflichtpraktikums erhielt Polizeikommissar-Anwärter (PKA) Florian Sauter einen umfassenden Einblick in die vielseitigen Einsatzbereiche und in den Behördenaufbau – ein Erfahrungsbericht.
Besichtigung der LPD und des LKA Niederösterreich in St. Pölten
Zum Abschluss meines dreijährigen Studiums an der HWR Berlin durfte ich für zwei Wochen in der Landespolizeidirektion Niederösterreich hospitieren. Dafür reiste ich kurz nach Absolvierung der letzten Klausur nach St. Pölten, wo die LPD NÖ ihren Dienstsitz hat.
Gleich zu Beginn des Praktikums wurde mir die Struktur der österreichischen Sicherheitsexekutive und der LPD NÖ sowie des LKA NÖ durch den Abteilungsleiter des LKA Herrn Hofrat Hirner vorgestellt. Im Zuge dieser Vorstellung konnte ich auch spannende Einblicke in den täglichen Dienst der verschiedenen Sachgebiete und der kriminaltechnischen Labore, etwa die der Dokumentenprüfung, aber auch der Fingerabdruckerkennung, bekommen. Ich konnte dabei Vergleiche zu heimischen Strukturen und Arbeitsweisen anstellen und Kontakt zu vielen Mitarbeitenden aufbauen; das beidseitige Interesse am Austausch war ausnahmslos hoch. Besonderes Highlight war für mich persönlich einen Blick in die Asservatenkammern, Testbeschussanlagen und Labortresore der Waffenspezialisten und der chemischen Abteilung des LKA NÖ werfen zu dürfen.
Teilnahme an der Flight-Operator Fortbildung der Alpinpolizei und Kennenlernen eines Stadtpolizeikommandos
FO-Fortbildung in der Wachau
Tag 2 der Hospitation begann früh morgens um 05:00 und mit dem Anlegen von viel warmer Kleidung. Es sollte eine sehr kalte Angelegenheit werden, war mir im Vorfeld versprochen worden. Abgesehen davon war meine Informationslage extrem dünn: ich hatte gedacht, man würde mir in einem Simulator zeigen wie ein Helikopter fliegen würde, so ganz richtig konnte das aber wohl nicht sein. Mein Bauchgefühl sollte sich bestätigen, als mir, in der LPD gegen 07:30 angekommen, der Abteilungsleiter der Landeseinsatzabteilung eröffnete, worauf ich mich da eingelassen hatte. Während wir das im Hause angegliederte niederösterreichische Pendant zur Berliner ELZ durchschritten, erklärte man mir, was die Alpinpolizei da heute beüben würde und beglückwünschte mich schon mal vorab, dass ich mir so etwas zutraute. Ich lächelte und schwieg, nun wohl ahnend, dass ich mitnichten ein Simulator-Training erleben würde.
Nach kurzer Bekanntmachung mit dem social-media-team der LPD NÖ fuhr ich mit diesem nach Spitz an der Donau, ein verschlafenes Örtchen in der Wachau, etwa 40 Autominuten von St. Pölten entfernt gelegen. Dort warteten bereits die Alpinpolizisten, Kräfte, die – wie mir im Laufe des Tages gewahr wurde – hochspezialisierte Experten für hochalpine Polizeiangelegenheiten sind und deren Ausbildung insgesamt 7 Jahre dauert. Wir verstanden uns, nicht allein vor dem Hintergrund der gemeinsamen Liebe für die Berge und alpines Lebensgefühl, sofort prächtig. Kurz nach diesem herzlichen Aufeinandertreffen durchbrach dann schon ein lauter werdendes Poltern die ländliche Stille und ein Polizeihelikopter erschien am Horizont über dem nächsten Berggipfel, sich uns langsam im Sinkflug nähernd. Der Einsatzleiter unserer 13-köpfigen Truppe, bestehend aus 2 Flugdienstlern des Landesfeuerwehrverbandes, 6 Alpinpolizisten, 2 Piloten des Bundesministeriums, meinen 2 Kollegen vom social-media-team und mir, erklärte dann bald die Übungsvorhaben des Tages. Spätestens da wusste ich dann endgültig, was mir blühte.
Ein Flight Operator, oder kurz FO, ist bei den österreichischen Polizeikollegen derjenige, der unten oder außen am Heli hängt und Bergungen oder Rettungen in großer Höhe am Seil vornimmt. Ich wiederum sollte nicht Inhalte einer FO- Ausbildung vermittelt bekommen, sondern sollte heute, zusammen mit einem Kollegen des social-media-teams und den 2 Feuerwehrkräften, „gerettet“ werden. Noch bevor ich mir das nochmal überlegen konnte, ging es schnell los. Nach rascher Einweisung in die Spezifika der Landschaft und einem „how to Helikopter fliegen“ ging es mit dem Lufttaxi auf luftige 600m zu einer Wiese am Steilhang. Wohlbemerkt keine Höhe die mir als geübtem Bergsteiger üblicherweise Bedenken bereitete, wenngleich der frappierende Unterschied besteht, dass ich bei meinen Wanderungen den Boden niemals verlasse… nach Meinung meiner alpinen Kollegen eine reine Nebensache.
Bei bestem Wetter machten wir gespielten Unfallopfer uns dann daran, möglichst schwer zu erreichende Stellen, etwa im Waldstück neben der Wiese, einzunehmen, und warteten auf die erste Helitour. Nach und nach wurden wir sodann aufgelesen und mittels Tragetuch ca. 30 Meter unter dem Heli hängend und etwa 700m über der Talsohle schwebend zurück zum Aufstellplatz gebracht. Ein Erlebnis, das ich sicher nicht sehr schnell vergessen werde.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause in einem Lokal im Nachbarort kamen wir am Nachmittag nochmals zurück um einige einfachere Übungen, etwa das Einsteigen in einen schwebenden Helikopter, oder das Aussteigen aus einem Heli der frei schwebt und dann am Hang anhält zu üben. In einer abschließenden Auswertungsrunde wurden hernach noch einige Kontakte geknüpft und schließlich bei gemeinsamem Kaffee in einem nahegelegenen „Backstüberl“ einige Erfahrungen ausgetauscht. Alles in allem der wohl nervenaufreibendste und zugleich spannendste Teil meines Aufenthalts dachte ich, als ich abends völlig erschöpft, aber glücklich mich das getraut zu haben, in warme Federn sank.
Besichtigung eines Stadtpolizeikommandos
Tag 3 begann mit einer Verlegung in die LPD und wiederum in das örtliche Stadtpolizeikommando, das ähnliche Züge wie eine örtliche Direktion bei der Polizei Berlin aufweist. Dort wurden mir um Laufe des Tages – erst durch den stellvertretenden Stadtpolizeikommandanten, dann durch den Schichtleiter der Polizeiinspektion (PI) – die eingegliederte PI, vergleichbar mit einem Abschnitt, wenngleich über deutlich weniger Kräfte und gerademal einen EWA verfügend, sowie die Verkehrsabteilung vorgestellt. Bei einer Revierfahrt konnte ich den stellvertretenden Schichtleiter und dessen Kollegin begleiten, die zusammen Geschwindigkeitsverstöße ahndeten, eine Alkoholfahrt feststellten und gegen Mittag eine Schulwegsicherung vornahmen. Diese ist keine Seltenheit sondern gängige Maßnahme und eine hervorragende Einrichtung zur Vermeidung von Verkehrsunfällen zum Nachteil der Risikogruppe von Kindern und Heranwachsenden im Straßenverkehr. Bei einem Mittagessen mit der Dienstgruppe wurden Vergleiche angestellt und Gemeinsamkeiten bekundet, anschließend durfte ich den Verkehrsbeauftragten des Stadtpolizeikommandos auf dessen Routinefahrt begleiten und wurde aufgefordert Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr abzugeben, insbesondere vor dem Hintergrund einer bevorstehenden Versammlung waren meine Anregungen zu etwaigen Sperrmaßnahmen äußerst willkommen und wurden mit Freude entgegengenommen, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Kurz vor Dienstschluss durfte ich dann noch bei einer Spezialeinheit zur Festnahme von verhaltensauffälligen Personen und Vorgehen bei Gefahrenlagen, Schnelle Interventions Gruppe (SIG), die es so nur in St. Pölten gibt, einen Blick auf Diensträume, -fahrzeuge, und Abläufe erlangen und wurde abschließend mit allgemeiner Herzlichkeit und Dankbarkeit über den hervorragenden Austausch in den Feierabend entlassen. Keine Spur ermüdet, gelang es mir an diesem Nachmittag sogar noch ein wenig St. Pöltener Stadtarchitektur zu bewundern.
Aufenthalt bei der Landesverkehrsabteilung (LVA)
Fachbereichsleiterbesprechung und Tour mit der Rauschgiftstreife des BMI
Am Freitag ging es dann zur LVA, wo ich gleich morgens durch den Abteilungsleiter Brigadier Konrath und seinen Stellvertreter Oberst Grabner äußerst herzlich in Empfang genommen wurde und mit beiden die monatliche Fachbereichsleiterbesprechung der LVA NÖ besuchen konnte. Dabei gelang es mir trotz mitunter bestehenden Unterschieden im behördlichen Aufbau Parallelen zur Polizei Berlin zu erkennen und Erkenntnisse über die Arbeitsabläufe in der Mitarbeiterführung zu erlangen.
Danach bekam ich eine kurze Führung durch die weiten Räumlichkeiten der Abteilung und durfte nach eigenem Wunsch die Rauschgiftstreife auf Ihrer nachmittäglichen Tour auf dem übergeordneten Verkehrsnetz Niederösterreichs begleiten (vgl. Abb. 18). Gleich mehrere Geschwindigkeitsübertretungen, fahren unter Medikamenten- oder Drogeneinfluss konnten wir im Laufe des Tages ahnden, eine Gruppe Tankbetrüger einer Außenstelle der LVA zuführen und zu guter Letzt auf der A21 bei Wien zusammen mit ca. 60 anderen Kräften eine Verfolgungsjagd erfolgreich beenden, wodurch es gelang, vier ausländische Staatsbürger, die erst kurz zuvor einen bewaffneten Raubüberfall in Wien durchgeführt hatten, zu stellen und festzunehmen. Wieder in St. Pölten angekommen und abgerüstet, wurde es zusammen mit einigen anderen Kollegen noch eine recht erheiternde Runde.
Teilnahme an der Tagung der Straßenverkehrskommandanten in der Wiener Neustadt, Besichtigung eines Prüfzuges, einer mobilen Abstandsmessstation und Bootstour über die Donau mit der WSP
Am Montag ging es nochmals zur LVA und nun mit Oberst Grabner zu gleich mehreren Terminen an einem Tag. Am Vormittag nahmen wir kurz an der Tagung der Straßenverkehrskommandanten Niederösterreichs teil, besprochen wurden u.a. Unfallzahlen und Statistiken, aber auch Häufungen vom Fahren unter Suchtgifteinfluss. Danach verließen der Oberst und ich die Veranstaltung vorzeitig und besichtigten zusammen einen Prüfzug, also einer mobilen Einrichtungzur teilweisen Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Leicht- und Schwerlastverkehrsmitteln. Anschließend konnten wir zusammen mit den Mitarbeitenden des Folgetermins in der Militärakademie Niederösterreichs zu Mittag essen gehen und begleiteten diese hernach zu ihrem mobilen Kontrollpunkt, von wo aus an diesem Tag Abstandsmessungen auf der A2 in Fahrtrichtung Linz durchgeführt wurden. Als letztes fuhren der Oberst und ich etwa eine Stunde nach Krems a. d. Donau und wurden von der Besatzung eines Bootes der WSP, der Ventus, im Militärhafen an Bord genommen, bekamen bei einer Tour über die Donau die Schiffstechnik erklärt und durften uns jeweils einmal an das Steuer setzen und einige Kilometer Kapitän sein. Ein durch und durch erlebnisreicher Tag konnte sodann am Abend bei einem gemeinsamen Essen mit Oberst Grabner, und Kollegin gemütlichen Ausklang finden. Sicherlich wieder einige Erfahrungen und Eindrücke die ich lange Zeit nicht vergessen werde!
Bekanntmachung Diensthundeeinheit und Drohneneinheit
Tags darauf durfte ich einer Schichtübergabe des Operativen Dauerdienstes (kurz ODD), also einer Art Pendant zu LZ 14 und unter Anwesenheit ranghoher Führungsoffiziere inklusive der Landespolizeiführung beiwohnen, bevor ich mit einem, durch Oberst Schoißwohl, dem stellvertretenden Leiter der Landeseinsatzabteilung, extra betrauten Chefinspektor, in eine der Außendienststellen verlegte und dort am Vormittag einen Teil des Übungstages der Diensthundeführereinheit beschauen konnte.
Dabei bekam ich einerseits die Lehrmethoden der Diensthundeführer (DHF) erklärt, also wie man einem Diensthund etwa beibringen kann, dieses oder jenes Verhalten anzunehmen, aber auch vorgeführt, wie Diensthunde ein Gelände oder Gebäude nach Objekten oder gesuchten Personen absuchen, als auch die Wirkung eines Diensthundes am lebendigen Objekt vorgeführt. Gegen Mittag hatte ich nicht nur große Lust auf ein warmes Mahl, sondern auch das Bewusstsein entwickelt, warum man sich mit Diensthunden besser nicht anlegen sollte. Eine eindrucksvolle Lehrstunde! Nach dem beinahe obligatorischen Geschäftsessen konnte dann noch die zentral untergebrachte Sondereinheit für Drohnen besucht werden, wo mir alle erdenklichen technischen und nicht-technischen Daten zu diesen unbemannten Flugkörpern erläutert wurden, etwa, dass die größte für das Land Niederösterreich eingesetzte Drohne ca. 43.000€ in der Beschaffung kostete und etwa eine Dreiviertelstunde Flugzeit schafft. Im Anschluss an einen Kaffee mit der Führungsrunde der Landeseinsatzabteilung konnte ich am späten Nachmittag noch ein wenig St. Pöltener Landluft genießen.
Übungstag Einsatzeinheit, Vorstellung der Führung der LPD NÖ und Besichtigung der einer FGA-Dienststelle
Übungstag Einsatzeinheit: Kolonnenfahrt, Vortrag zum Thema taktisches Vorgehen bei Gefahrenlage und Schießtraining mit der Einsatzeinheit (EE)
Am nächsten Morgen ging es zum Übungstag der Einsatzeinheiten, einer ähnlich der Berliner Einsatzhundertschaft gegliederte Einheit, nach Amstetten in eine Liegenschaft des Österreichischen Bundesheeres. Dort wurde nach Bekanntmachung mit verschiedenen Funktionären der EE nacheinander ein Vortrag über ein taktisches System zum Vorgehen gegen bewaffnete polizeiliche Gegenüber gehalten, eine Übung zum Fahren in der Kolonne auf öffentlichem Straßenland teils auf österreichischen Bundesautobahnen im Zugverband durchgeführt, und abschließend eine Schießübung mit mehreren Kombinationsübungen abgehalten, bei welcher es mir ermöglicht wurde, das österreichische Sturmgewehr 77 zu bedienen. Bei der Auswertung der Übung wurde mir durch die Schießtrainer und Kollegen Lob für meine hervorragende Leistung mit dem für mich bis dato unbekannten Waffensystem ausgedrückt. Das schien mir mithin ein gutes Zeichen und vor allem ein Lob für unsere heimischen Schießtrainer zu sein. Denn wer bei der Polizei Berlin seine Schießausbildung macht, kann offenbar auch in fremden Landen gut zurechtkommen.
Nach einer ehrenvollen Verabschiedung durch Antreten und Applaus der Kompanie entließ man mich mit besten Wünschen in den Feierabend, ein überwältigender Moment der Dankbarkeit und Rührung begleitete mich in den Abend!
Vorstellung der Führung der LPD NÖ und Besichtigung einer FGA Dienststelle
Am vorletzten Tag meiner Hospitation sollte ich der Führung der Landespolizeidirektion vorgestellt werden. Der Landespolizeidirektor musste kurzfristig absagen, da eine dringende Besprechung mit dem Leiter des LKA einberufen wurde. An seiner Stelle konnte ich Hofrat Christian Schuller, Landespolizeidirektor Stellvertreter Generalmajor Manfred Aichberger und Landespolizeidirektor Stellvertreter Hofrat Johannes Peham treffen und ihnen repräsentativ für die Polizei Berlin meinen Dank für die Möglichkeit des Austausches in Form eines Präsents übermitteln. Während das Treffen durch das hauseigene Team der Öffentlichkeitsarbeit medienwirksam betreut wurde, konnten wir ein kurzes Gespräch über die mittel- und langfristigen Ziele der LPD und der Polizei Berlin, insbesondere vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen im europäischen Kontext, sowie einzelne Erfahrungen im Umgang mit den Herausforderungen und Ansprüchen im Polizeidienst führen, dies höchst interessiert am jeweiligen Gegenüber und mit großer Herzlichkeit.
Im Anschluss daran konnte ich noch eine, aus Berliner Sicht, Eigenheit der LPD NÖ kennenlernen: Die Fremden- und Grenzpolizeiliche Abteilung (FGA) der LPD, welche direkt in die Polizei eingegliedert ist, sich mit Abschiebungssachen befasst und dazu diejenigen ohne Aufenthaltsgenehmigung im Land Niederösterreich polizeilich erfasst, aufgreift und ausweist. Dazu betreibt die FGA in eigenen Standorten sogenannte polizeiliche Anhaltezentren (PAZ), die ähnliche Züge wie eine Berliner GeSa aufweisen. Ebenso betreibt die FGA in eigenen Fachbereichen die Analyse der Fluchtrouten und erstellt Statistiken über Anzahl und örtliche Zuordnung von unerlaubt Einreisenden, Ausreisepflichtigen und Asylbewerbenden.
Ein PAZ wurde mir im Zuge der Vorstellung gezeigt, und die Abläufe im täglichen Dienst am Echtbetrieb demonstriert. Daneben erfuhr ich von den derzeitigen Bemühungen der FGA das für den täglichen Dienst notwendige Dolmetscherwesen einer einheitlichen Akkreditierung zu unterziehen und den verwaltungsrechtlichen und völkerrechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Vollzug der Ausweisung von Ausreisepflichtigen. Hernach endete ein aufregender Tag mit der Vorbereitung des letzten Hospitationstages, welcher schon früh morgens beginnen sollte.