Girls'Day 2026: MINT an der HWR Berlin erleben
Rund 40 Schüler*innen entdeckten am Girls'Day 2026 am Fachbereich Duales Studium MINT praxisnah – von Informatik bis Bauingenieurwesen, mit Workshops zum Mitmachen und Ausprobieren.

Am Donnerstag, den 23. April 2026, beteiligte sich der Fachbereich Duales Studium der HWR Berlin mit vier praxisnahen MINT-Angeboten am bundesweiten Girls’Day. Rund 40 Schülerinnen und ein Schüler nutzten die Gelegenheit, am Campus Lichtenberg Einblicke in Informatik, Maschinenbau, Technisches Facility Management und Bauingenieurwesen zu gewinnen.
Informatik erleben mit Robotik
Im Informatik-Workshop „Wie wird Software programmiert? Über NAO und andere Geheimnisse der Informatik“ lernten die Teilnehmerinnen gemeinsam mit Prof. Dr. Dagmar Monett Díaz die Grundlagen des Programmierens kennen und konnten den humanoiden Roboter NAO praktisch erleben.
Nachhaltigkeit im Maschinenbau
Das Angebot „Auf in eine nachhaltige Zukunft – mit Maschinenbau zur Klimaretterin“ stellte Experimente im Labor in den Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen erfuhren, wie Maschinenbau zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen kann, etwa im Klimaschutz sowie in der Wasser- und Energieversorgung. Geleitet wurde der Workshop von Prof. Dr. Alexander Steinmann und Jonas Bories.
Energietechnik selbst ausprobieren
Wie sich die Energiewende praktisch begreifen lässt, zeigte das Team des Studiengangs Technisches Facility Management. Prof. Dr. Jan Mugele, Prof. Dr. Dietmar Lundszien und Nikolai Kononenko machten erneuerbare Energien, Wärmepumpen, Photovoltaik, Brennstoffzellen und Windkraft im Labor für Gebäude- und Energietechnik anschaulich erlebbar.
Brückenbau im Bauingenieurwesen
Im Workshop „Brücken bauen“ erhielten die Teilnehmerinnen mit Prof. Dr. Annette Detzel Einblicke in das Bauingenieurwesen. Sie entwarfen eigene Brückenmodelle, bauten diese und testeten anschließend deren Stabilität und Materialeffizienz.
Einblick und Motivation für die Zukunft
Der Girls’Day am Fachbereich Duales Studium der HWR Berlin zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig MINT ist und welche Bedeutung diese Fachrichtungen für Alltag, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Zukunftsgestaltung haben.
Zugleich konnten die Schülerinnen Studiengänge, Labore und engagierte Lehrende der HWR Berlin persönlich kennenlernen. Im Mittelpunkt stand dabei die Botschaft: MINT-Berufe und -Studiengänge stehen allen offen – Neugier, Ausprobieren und eigene Ideen sind der beste Einstieg.
















