Summer School 2026: 80 Studierende. 18 Nationalitäten.
Die HWR Summer School 2026 brachte Menschen aus aller Welt nach Berlin. Neben spannenden Kursen standen vor allem Austausch, neue Freundschaften und unvergessliche Erlebnisse im Mittelpunkt.

Insgesamt nahmen 80 internationale Studierende teil, darunter 75 von 25 Partnerhochschulen. Sie kamen aus 14 Ländern und brachten sogar 18 verschiedene Nationalitäten auf unseren Campus. Die größte Gruppe stellte in diesem Jahr Australien mit 24 Studierenden von vier Partneruniversitäten.
Die Teilnehmenden konnten zwischen fünf Kursen unterschiedlicher Länge (zwei bis vier Wochen) von Business und Business Law bis hin zu Entrepreneurship und Sustainability wählen. Ergänzt wurde das fachliche Programm durch das Modul Intercultural Perspectives. Hier reflektierten die Studierenden jede Woche ihre Erfahrungen in Deutschland und verglichen sie mit ihrem Heimatland. Themen waren unter anderem der Umgang mit Geschichte, Hochschulsysteme, Berlin als Stadt, Essenskultur sowie Stereotype und kulturelle Besonderheiten.
Neue Perspektiven
Die Reflexionen zeigen, wie viel selbst ein kurzer internationaler Austausch bewegen kann: “Overall this summer school changed my perspective."I no longer think of Germany as simply a country with strict rules. I now see it as a society where rules exist to protect people’s freedom safety and respect for others. That is probably the most meaningful lesson I will take home from my time in Berlin.” sagte ein Student aus Südkorea.
Auch kurze Austauschprogramme können nachhaltig wirken. Eine Studentin aus Serbien fasste ihre Erfahrungen so zusammen: “Thank you, HWR Berlin, for this beautiful journey and the unforgettable memories that I will cherish for the rest of my life. This definitely wasn’t the last time you saw me — you deserve much more attention than the two weeks I spent at your university.”
Während der gesamten Summer School herrschte eine großartige Stimmung. Die internationale Gruppe war eine echte Bereicherung für den Campus. Selbst das Berliner Sommerwetter wurde zum Gesprächsthema: Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius – ohne Klimaanlage – sorgten bei vielen Teilnehmenden gleichermaßen für Verwunderung und Durchhaltevermögen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Lehrenden, die mit großem Engagement zum Erfolg der Summer School beigetragen haben. Gerade für Professor*innen ist es eine besondere Herausforderung, die reguläre Semesterlehre mit den intensiven Sommerformaten zu verbinden. Umso schöner war das positive Feedback, dass sich der zusätzliche Einsatz für alle Beteiligten gelohnt hat.
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