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Schwarzman Scholarship für Alexander Kremer, Absolvent der

Alexander Kremer konnte sich gegen 3000 Bewerberinnen und Bewerber aus der ganzen Welt durchsetzen und ist nun einer der 129 Schwarzman Scholars der Masterklasse 2017/2018.

03.04.2017

Alexander Kremer konnte sich gegen 3000 Bewerberinnen und Bewerber aus der ganzen Welt durchsetzen und ist nun einer der 129 Schwarzman Scholars der Masterklasse 2017/2018. Das Stipendium ist bereits heute - im zweiten Jahrgang - eines der renommiertesten der Welt, vergleichbar mit dem Rhodes- oder dem Gates-Stipendium. Die Auswahl der Schwartzman Scholar erfolgte in der finalen Runde durch persönliche Interviews in Beijing, Bangkok, London und New York mit international Jurys, besetzt mit Führungskräften aus dem Profit- und Nonprofit-Bereich, ehemaligen Staatschefs, Hochschulpräsidenten und Journalisten. Schwarzman Stipendiaten werden Teil eines globalen Netzwerks der weltweit talentiertesten, jungen Führungskräfte. Sie alle studieren gemeinsam am Schwarzman College an der renommierten Tsinghua University in Peking, das im vergangenen Jahr im Rahmen einer großen Zeremonie unter Anwesenheit von Größen aus Wirtschaft und Politik eingeweiht wurde. Neben den akademischen Inhalten beschäftigen sich die Scholars mit der globalen Rolle Chinas in der Welt und bereisen das Gastland.

Alexander Kremer ist 26 Jahre alt und wird nun zusammen mit Studierenden und Alumni der Yale, Oxford und Stanford University in Beijing studieren. „Ich freue mich außerordentlich darüber, ab Herbst nach China zu ziehen, um im Rahmen des Schwarzman Scholars Programms mich weiter mit China und seiner Sprache, Kultur und Wirtschaft beschäftigen zu können“, sagt der Stipendiat „In Zukunft werden unsere Berührungspunkte mit China in ökonomischen und diplomatischen Fragestellungen weiter zunehmen und so kann ich jedem nur raten, sich bereits heute von diesem aufregenden Land begeistern zu lassen. Ein Alltag in einem internationalen Unternehmen ohne Schnittstellen zu Asien allgemein und zu China speziell wird meines Erachtens in wenigen Jahren kaum noch vorstellbar sein – sodass ein grundlegendes kulturelles Verständnis für alle, die eine Führungsposition in Zukunft anstreben, unabdingbar ist.“

Alexander Kremer engagierte sich während seines Studiums im Cross Cultural Mentoring Programm der HWR Berlin und arbeitete nach seinem Bachelor-Abschluss in International Business Administration (IBA) für eine Unternehmensberatung. „Inzwischen ist mein Abschluss am Fachbereich Duales Studium der HWR Berlin bereits 3,5 Jahre her“, ergänzt Kremer, „trotz dessen zehre ich noch heute von der inspirierenden, außerordentlich fundierten und praxisrelevanten akademischen Ausbildung, die ich im Rahmen des IBA-Studiums erfahren durfte. . Insofern geht mein Dank auch an die HWR Berlin und speziell an Herrn Professor Roxin in seiner Rolle als visionärer Kursdirektor, engagierter Professor und Mentor.“